Europa

Europa reicht vom Nordpol bis nach Sizilien und von der Nordsee bzw. dem Atlantik bis zum Ural. Der Kontinent umfasst eine Fläche von rund 10.532.000 km², bei insgesamt rund 750 Mio. Einwohnern. Seine gesamte Küstenlinie beträgt rund 1,5 Mio. km.

Größter Staat
Der flächengrößte Staat Europas ist Russland mit einer Fläche von 17.075.400 km². Es gehört aber nur etwa ein Viertel des Landes zu Europa. 

Kleinster Staat
Das Land mit der kleinsten Fläche ist der Vatikan mit einer Fläche von 0,44 km², nach Monaco mit einer Fläche von 1,95 km². 

Längster Fluss
Der längste Fluss Europas ist die Wolga in Russland mit einer Länge von rund 3.531 km.

Höchster Berg
Der höchste Berg ist der Mont Blanc in Frankreich/Italien mit einer Höhe von 4.810 m. Da die Grenze Europas in Russland auch unter Fachkundigen nicht eindeutig feststeht, rechnen manche auch den Elbrus im Kaukasus zu Europa.
Dieser Berg hat eine Höhe von 5.642 m und wäre so der höchste Berg Europas.

Höchster aktiver Vulkan
Der höchste aktive Vulkan ist der Ätna auf Sizilien/Italien. Seine Höhe schwankt zwischen ca. 3.380 m und ca. 4.000 m.
Die bevölkerungsreichste Stadt Europas ist Moskau (Russland) mit einer Einwohnerzahl von 11,5 Mio., gefolgt von Istanbul (Türkei) mit 9,8 Mio. Einwohnern, sowie London (England) mit 8,5 Mio. Einwohnern.

Größter See
Der größte See Europas ist der Ladogasee in Karelien/Russland an der Grenze zu Finnland mit einer reinen Wasserfläche von 17.703 qkm. Zählt man die Inseln in dem See dazu, sind es sogar 18.390 qkm. Der See ist etwa von Ende November bis etwa Anfang April komplett zugefroren. Die maximale Tiefe des Sees beträgt 225 m. Er ist in Folge der Eiszeit entstanden, wobei seine Verbindung zum Meer erst vor 9.000 Jahren abbrach. Es hat sich dabei eine Reihe ursprünglich im Meer lebender Tiere, wie die Ringelrobbe, an das Süßwasser angepasst.
Interessant ist, dass im Jahr 1950 so gut wie keine Muslime in Westeuropa lebten. Im Jahr 1970 waren es dann ca. 2 Millionen und 2011 bereits ca. 20 Millionen.

Die Länder Europas

Land Fläche in km² Einwohner in Mio. Hauptstadt
Albanien 28.748 3,2 Tirana
Andorra 468 0,09 Andorra la Vella
Belgien 30.528 11 Brüssel
Bosnien-Herzegowina 51.130 3,8 Sarajevo
Bulgarien 110.917 7,5 Sofia
Deutschland 357.026 81,7 Berlin
Dänemark 43.094 5,6 Kopenhagen
Estland 45.222 1,4 Tallinn
Finnland 338.145 5,4 Helsinki
Frankreich 551.500 65,4 Paris
Georgien 69.700 4,5 Tiflis
Griechenland 131.625 11,3 Athen
Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland 242.900 62,6 London
Irland 70.273 4,5 Dublin
Island 103.000 0,3 Reykjavik
Isle of Man 572 83.000 Douglas
Italien 301.341 60,7 Rom
Kanalinseln 192 47,4 Saint Helier/Saint Peter Port
Korsika 8.722 0,3 Ajaccio
Kroatien 56.538 4,4 Zagreb
Lettland 64.589 2,2 Riga
Liechtenstein 160 0,036 Vaduz
Litauen 65.301 3,2 Wilna (Vilnius)
Luxemburg 2.586 0,52 Luxemburg
Mazedonien (Makedonien) 25.713 2,1 Skopje
Malta 316 0,42 Valletta
Monaco 1,95 0,035 Monaco-Ville
Niederlande 41.526 16,7 Amsterdam;
Regierungssitz
Den Haag
Norwegen 386.958 5 Oslo
Österreich 83.858 8,4 Wien
Polen 312.685 38,2 Warschau
Portugal 92.389 10,6 Lissabon
Rumänien 238.391 21,4 Bukarest
Russland 17.075.400 141,9 Moskau
San Marino 60,6 0,032 San Marino
Schweden 449.964 9,5 Stockholm
Schweiz 41.285 7,9 Bern
Serbien und Montenegro 102.173 10,8 Belgrad
Slowakische Republik 49.034 5,4 Bratislava (Pressburg)
Slowenien 20.256 2,1 Ljubljana
Spanien 505. 992 46,2 Madrid
Türkei europ. Teil: 23.764 gesamt: 779.452 gesamt: 73,6 Ankara
Tschechische Republik 78.866 10,5 Prag
Ukraine 603.700 45,7 Kiew
Ungarn 93.030 10 Budapest
Vatikanstadt 0,44 0,00083 Vatikanstadt in Rom
Weißrussland 207.595 9,5 Minsk

Beliebte Reiseziele

Die beliebtesten europäischen Reiseziele deutscher Touristen

Europa hat für Reisende abwechslungsreiche Metropolen, beeindruckende Strände und eine atemberaubende Natur zu bieten. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Wer sich für ein europäisches Reiseziel entscheidet, genießt den Vorteil einer kurzen Anreise. Sie ist wahlweise per Flugzeug, Bus, Bahn oder Auto möglich. Entdeckungsfreudige und Adrenalin-Junkies kommen auf dem europäischen Kontinent ebenso auf ihre Kosten wie Ruhesuchende. Zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen in Europa gehören laut dem Reiseveranstalter ITS neben Deutschland auch Spanien, Frankreich, Österreich, Italien und Portugal. Jedes dieser Länder lockt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, sodass hier gewiss keine Langeweile aufkommt.
 

Deutschland

Zu beliebtesten Reiseländern der Deutschen gehört natürlich ihr eigenes Heimatland. Viele deutsche Touristen entscheiden sich, das Land im Urlaub nicht zu verlassen. Das durch den Golfstrom bestimmte milde Klima, ein attraktiver Landschaftsmix aus Seen, Bergen und Flüssen sowie die vielfältige Küche sind nur einige der Argumente, die für einen Urlaub in Deutschland sprechen. Hier gibt es ungefähr 350 Kurorte und Heilbäder, die zum Entspannen und Erholen einladen. Aber auch in puncto Kulturtourismus hat Deutschland europaweit die Nase vorn. Viele Orte sind historisch bedeutsam und gehören zum Weltkulturerbe. Insbesondere Berlin ist immer wieder eine Reise wert. Die Metropole lockt mit zahlreichen Museen, vielen historischen Sehenswürdigkeiten und einem aufregenden Nachtleben. Aber auch Wasserratten können bei einem Strandurlaub an der Ostsee auf ihre Kosten kommen.
 

Spanien

Auch Spanien ist bei den Deutschen für seine Vielseitigkeit beliebt. Ob wandern, schwimmen, entspannen oder schlemmen, in Spanien ist alles möglich, was einen Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Speziell die wunderschönen Strände des spanischen Festlands locken jährlich viele deutsche Touristen an. Fast 5000 Kilometer Küste besitzt das Land, die zum größten Teil am Mittelmeer, aber teilweise auch am Atlantik gelegen ist. Neben dem Festland Spaniens faszinieren auch die beiden großen Inselgruppen: Die Balearen sind nur wenige Flugstunden von Deutschland entfernt und stehen auf der Liste der Lieblingsreiseziele der Deutschen ganz weit oben. Das gilt natürlich insbesondere für die Insel Mallorca. Aber auch die Kanarischen Inseln im Atlantik sorgen mit ihrer exotischen Landschaft Jahr für Jahr für Begeisterung. Touristen, denen ein reiner Bade- und Strandurlaub zu langweilig ist, können beispielsweise die spanischen Pyrenäen zum Wandern nutzen.

Frankreich

Frankreich steht mit seiner Hauptstadt Paris für Leidenschaft und Liebe, aber auch für eine außergewöhnliche Küche und eine beeindruckende Landschaft. Die Kultur des Landes ist von seiner Geschichte ebenso geprägt wie von der langjährigen französischen Tradition. In einem Restaurant ist es zum Beispiel unverzichtbar, guten Käse zu verkosten oder ein Glas französischen Wein zu genießen. Zu den bekanntesten Reisezielen in Frankreich gehören neben der Weltmetropole Paris die traumhafte Cote d'Azur und die Weinregion der Provence. Für Wanderer bieten sich die Pyrenäen an und Familien machen in Frankreich gerne Urlaub auf dem Bauernhof. Alleine Paris ist eine kulturelle Hochburg und hat nicht nur eine Vielzahl an historischen Gebäuden und Kirchen zu bieten, sondern noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Ein Besuch des Eiffelturms ist ebenso Pflicht wie ein Aufenthalt in der Kathedrale Notre Dame.
 

Österreich

Österreich ist ein Reiseziel, das insbesondere die Herzen von Outdoor-Fans und Wanderern höher schlagen lässt. Vom Westen des Landes bis nach Wien reichen die Alpen, die perfekt für einen schneesicheren Winterurlaub sind. Die verschneiten Bergregionen in der Flachau, in Schladming und in Kitzbühel sind der perfekte Ausgangspunkt, um ein unvergessliches Wintermärchen wahr werden zu lassen. Allerdings hat Österreich noch mehr zu bieten als Skipisten und verschneite Berge. In der Sommerzeit lohnt sich ein Ausflug nach Tirol speziell für Wanderer. Neben friedlich grasenden Kühen und viel saftigem Grün gibt es hier viele befestigte Wanderwege mit guter Beschilderung in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Abgerundet wird das Wandererlebnis in Österreich mit den unzähligen Wanderhütten, die sich in den Bergen befinden. Hier können Touristen übernachten und dabei dasselbe ursprüngliche Gefühl wie vor vielen Jahrzehnten genießen.
 

Italien

Bei einem Italienurlaub müssen sich Reisende nicht entscheiden, ob sie am Strand liegen und die Seele baumeln lassen, aktiv in der Natur unterwegs sein oder weltberühmte Sehenswürdigkeiten aus nächster Nähe erkunden möchten, denn dieses Land bietet von allem etwas. Imposante Landschaften laden zu Wanderungen ein, an kilometerlangen Stränden können Familien einen perfekten Badeurlaub verbringen und in vielen historischen Städten lassen sich populäre Monumente erkunden. Wanderer bevorzugen Südtirol, während es Badenixen nach Sizilien oder zum Gardasee zieht. Touristen, die sich für ausgeprägte Sightseeing-Touren interessieren, kommen zum Beispiel in Florenz, Rom oder Neapel auf ihre Kosten. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich die italienische Küche, die zu den beliebtesten der Deutschen gehört. In Italien genießen Urlauber echte italienische Pizza bei einem Glas Rotwein in einem Ristorante und gönnen sich anschließend noch ein Tiramisu. Lange Städtetrips laden zu Pausen bei italienischem Eis und Latte Macchiato ein. Bei einem Urlaub in Italien tauchen Touristen vollständig in das italienische Lebensgefühl ein und haben die Möglichkeit, aktiv zu sein und sich gleichzeitig zu entspannen. Kein Wunder, dass dieses Land bei Reisenden aus Deutschland auf der Beliebtheitsliste weit oben steht.

Portugal

Portugal gilt bei deutschen Touristen noch als Insidertipp fernab des Massentourismus. Das vielfältige Land im Westen von Europa hat aber ähnlich wie Italien und Spanien wundervolle Badestrände an der Algarve zu bieten. In landschaftlicher Hinsicht sind die fruchtbaren Vulkaninseln Portugals wie Madeira oder die Azoren eine Augenweide. Echtes Seefahrerfeeling kommt in Lissabon oder Porto auf. Für Menschen, die gerne unbekannte Städte und Metropolen erkunden, ist die Hauptstadt Lissabon auf jeden Fall eine Reise wert. Sie liegt direkt an der Mündung des Tejo in den atlantischen Ozean. Bei einem Stadtbummel erkunden deutsche Touristen gerne die verwinkelten Gassen und die Prachtstraßen, wo man einzigartige Gebäude bestaunen kann, die mit blauen Fliesen geschmückt sind. Einen Überblick über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten Lissabons kann man sich von der Festungsanlage Castelo de São Jorge verschaffen. Zu den Highlights der Stadt gehört der Torre de Belém. Dieser Wachturm wurde im 16. Jahrhundert gebaut und ist daher im manuelinischen Stil gehalten. Auch das Kloster Mosteiro dos Jerónimos lädt zu einem Besuch ein. Hier liegt das Grab von Vasco da Gama.

Der Erste Weltkrieg

Der 1. Weltkrieg in der Literatur

Walter Flex
In den meisten Schilderungen von Kriegen werden Feldherren, Generäle und Kampfverläufe geschildert. Meist kam das unendliche Leid der einfachen Soldaten oder auch Zivilisten kaum oder nur am Rande vor.
Das folgende Gedicht von Walter Flex (1887-1917) in dessen Buch "Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916), das von Robert Götz (1892–1978) vertont wurde, beschreibt auf eine melancholisch-sentimentale Art die Hoffnungslosigkeit der einfachen Soldaten.
Auch wenn Walter Flex, der als Kompaniechef an der Ostfront infolge einer schweren Verwundung am 16. Oktober 1917 verstarb, dies mit seinem Gedicht gar nicht verfolgt hatte.

1. Wildgänse rauschen durch die Nacht
Mit schrillem Schrei nach Norden –
Unstäte Fahrt! Habt acht, habt acht!
Die Welt ist voller Morden.

2.  Fahrt durch die nachtdurchwogte Welt,
Graureisige Geschwader!
Fahlhelle zuckt, und Schlachtruf gellt,
Weit wallt und wogt der Hader.

3. Rausch' zu, fahr' zu, du graues Heer!
Rauscht zu, fahrt zu nach Norden!
Fahrt ihr nach Süden übers Meer –
Was ist aus uns geworden!

4. Wir sind wie ihr ein graues Heer
Und fahr'n in Kaisers Namen,
Und fahr'n wir ohne Wiederkehr,
Rauscht uns im Herbst ein Amen!
 
Rainer Maria Remarque
Dagegen beschrieb Rainer Maria Remarque (1898-1970) in seinem Buch "Im Westen nichts Neues" (1929) in eindeutiger Weise die Schrecken des Krieges. Remarque, der eigentlich Erich Paul Remark hieß, nahm von 1916 nach seinem Notexamen bis zum Juni 1917 als Soldat an der Westfront teil. Sein berühmte Roman "Im Westen nichts Neues" war jedoch nicht sein Erstlingswerk. Bereits seit dem Jahr 1928 erschien "Im Westen nichts Neues" als Fortsetzungsroman in der Vossischen Zeitung. Sehr schnell, bereits im Jahr 1930, wurde das Buch durch Lewis Milestone in Hollywood verfilmt und damit weltbekannt.

Ernst Jünger
Geradezu verstörend in seiner abgehobenen Sachlichkeit wirkt der Roman "In Stahlgewittern" von Ernst Jünger (1895-1998). Ernst Jüngers Frühwerk, zudem auch das Buch „In Stahlgewittern“ (1920) zählt, lässt sich der Konservativen Revolution zurechnen. In dem Buch „In Stahlgewittern“ beschreibt Jünger seine von Januar 1915 bis August 1918 gemachten Fronterfahrungen. Bemerkenswert ist der changierende Charakter des Werkes, welches einerseits den Krieg in seiner ganzen Brutalität darstellt ohne ihn jedoch zu verdammen. Obwohl „In Stahlgewittern“ auf den Tagebucheinträgen Jüngers fußt, wurden seine Tagebücher erst im Jahr 2010 veröffentlicht.

Die Lage vor 1914

Im Jahr 1908 hatte Österreich-Ungarn die Provinz  Bosnien-Herzegowina annektiert. Am 28. Juni 1914 besuchte der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand (1863-1914) mit seiner Frau Herzogin Sophie von Hohenberg Sarajewo. Das Ehepaar fuhr zusammen mit einigen Begleitern in einem offenen "Doppel-Phäton" durch die Stadt. In der Franz-Joseph-Gasse wurden der Thronfolger und seine Frau von dem serbischen Nationalisten, dem 19-jährigen Schüler Gavrilo Princip (1894-1918) erschossen.
Der Attentäter war Mitglied der Mlada Bosna, einer revolutionär-nationalistischen Vereinigung von Schülern und Studenten, die Anfang des 20. Jahrhunderts im von Österreich-Ungarn beherrschten Bosnien-Herzegowina aktiv war und u.a. dafür kämpften, Bosnien-Herzegowina von der österreichisch-ungarischen Besatzung zu befreien. Er wurde anschließend zu 20 Jahren Haft verurteilt und verstarb bereits nach vier Jahren Haft unter erbärmlichen Umständen im Gefängnis in Theresienstadt - im heutigen Tschechien.

Hinweis

Es sei erwähnt, dass das Auto, in dem der Thronfolger und seine Frau erschossen wurden, im "Heeresgeschichtlichen Museum" in Wien im Sarajewo-Trakt ausgestellt wird.

Um gegen Serbien militärisch vorgehen zu können suchte Österreich die Unterstützung von Deutschland, da in diesem Fall ein Eingreifen Russlands befürchtet wurde. Diesem Gesuch wurde durch Kaiser Wilhelm II. und seinen Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg stattgegeben. Daraufhin stellte Österreich-Ungarn am 23. Juli den Serben ein Ultimatum mit der Forderung, dass Serbien unter Beteiligung von Österreich-Ungarn u. a. eine gerichtliche Untersuchung gegen die Teilnehmer des Komplotts vom 28. Juni einleiten müsse. Zunächst schien es, als würde Serbien das Ultimatum erfüllen, doch durch Zusagen von Russland im Fall eines Angriffs den Serben zu helfen, wurde der Wille zur Erfüllung des Ultimatums geschmälert. Eine Gesamteuropäische Dimension bekam der Konflikt im Verlauf des Staatsbesuches der Franzosen in St. Petersburg zwischen dem 20. und 23. Juli 1914. Bei diesem Besuch wurde die Französisch-Russische Allianz bekräftigt und den Russen für einen eventuellen Krieg mit Deutschland Unterstützung zugesagt.

Kriegsausbruch

Am 28. Juli 1914 erklärten Österreich-Ungarn dem Königreich Serbien den Krieg. Die Interessen der Großmächte und ihre Bündnisverpflichtungen ließen den Krieg auf dem Balkan innerhalb weniger Tage zum Kontinentalkrieg eskalieren - unter Beteiligung Russlands, dem Deutschland am 1. August 1914 den Krieg erklärt hatte und Frankreichs mit der deutschen Kriegserklärung am 3. August 1914.
Wegen der Verletzung der Neutralität Belgiens und Luxemburgs infolge des Schlieffenplans – erklärte Großbritannien als belgische Garantiemacht am 4. August 1914 Deutschland den Krieg. Damit befanden sich alle europäischen Großmächte miteinander im Krieg.

Bereits am 1. August 1914 hatte Kaiser Wilhelm II. eine Ansprache vom Balkon des Stadtschlosses aus gehalten (2. Balkonrede), in der er u.a. verkündete,
dass er keine Parteien und auch keine Konfessionen mehr kenne, stattdessen seien wir heute alle nur noch deutsche Brüder.

Diese Rede wiederholte er am 4. August im Deutschen Reichstag mit dem abgewandelten und "berühmt" gewordenen Ausspruch:
"Ich kenne keine Parteien und Konfessionen mehr, sondern nur noch Deutsche."

Der Schlieffen-Plan

Der Schlieffen-Plan sah vor - unter Umgehung der französischen Festungen zwischen Verdun und Belfort - Frankreich vom Nordosten her anzugreifen, auch wenn dabei die Neutralität von Belgien und Luxemburg verletzt werden musste.
Diese Pläne stammten aus dem Jahr 1905 von dem Generalfeldmarschall Alfred Graf von Schlieffen (1833-1913). Mit Hilfe dieser Strategie sollte durch einen schnellen Sieg über Frankreich verhindert werden, dass Deutschland in einen zermürbenden Zweifrontenkrieg mit Frankreich und Russland geraten würde, da man davon ausging, dass das Russische Zarenreich längere Zeit zu einer Mobilmachung benötigen würde. Wie bekannt, war der Plan nicht erfolgreich, dessen Scheitern hatte der 1913 verstorbene Schlieffen aber nicht mehr erlebt. Jedoch sollte erwähnt werden, dass der Umsetzung des Schlieffen-Plans bis zur Schlacht an der Marne (5. - 12. September 1914) funktionierte.

Im Zuge dieses Plans griffen deutsche Truppen am 4. August 1914 Lüttich an, wo man auf unerwartet heftigen Widerstand stieß.

Schlacht an der Marne

Die Schlacht an dem Fluss Marne bedeutete eine entscheidende Wende des Krieges. Die Kämpfe fanden vom 5. bis 12. September 1914 entlang der Marne östlich von Paris statt und stoppte den bis dahin erfolgreichen deutschen Vormarsch der fünf Armeen, der am 2. August begonnen hatte. Beim Vormarsch der Deutschen, die zu fluchtartigen Absetzbewegungen der Franzosen führten, kamm es zwischen der 1. und 2. Armee zu einer ca. 30 km breiten Lücke, was zu einem Innehalten der Deutschen führte - mit der Folge, dass sich die Franzosen neu sortieren konnten und Zeit gewannen, Verstärkungen aus ihren Kolonien heranzuholen. Die 1. deutsche Armee wurde von Generaloberst Alexander von Kluck und die 2. Armee von General Karl von Bülow kommandiert.

Der Plan der deutschen Heeresleitung - unter dem Kommando von Generaloberst Helmuth von Moltke - Frankreich in kurzer Zeit zu besiegen, war nach dieser Schlacht gescheitert. Die Franzosen sprachen vom "Wunder an der Marne":
Die Folgen dieser deutschen ersten Niederlage waren ein nahezu 4-jähriger Stellungskrieg mit unvorstellbarem Leid und Verlusten der beteiligten Soldaten. Die Gebeinhäuser bei Verdun erinnern noch heute an diese Kämpfe.

Kämpfe bei Langemark

Im Verlauf der ersten Flandernschlacht zwischen dem 20. Oktober und dem 18. November 1914 kam es am 10. November bei dem belgischen Dorf Langemarck zu einem Angriff der Deutschen, deren Einheiten aus unerfahrenen Kriegsfreiwillige, darunter viele Studenten, bestanden. Ohne erkennbares Ziel fanden hier Tausende einen sinnlosen Tod, der im Verlauf der Zeit als durch die Propaganda zum "Mythos von Langemarck" verklärt wurde in dem die Soldaten mit Gesängen in das feindliche Feuer gelaufen seien.

Der Stellungskrieg im Westen

Der Stellungskrieg im Westen begann nach dem Ende Bewegungskrieges. Üblicherweise wird diese Zäsur mit den Kämpfen bei Ypern (im Oktober/November 1914) datiert. Nach dem der sogenannte „Wettlauf zum Meer“ die Westfront auf eine Länge von ca. 750 km ausgedehnt hatte, reichte ebendiese vom Ärmelkanal bis zur Schweizer Grenze. Die Erstarrung der Front führte zur Etablierung eines umfangreichen Systems von Schützengräben. Die vordersten Grabenreihen lagen dabei meist nur 50 m auseinander. Diese defensiven Systeme versetzten die verteidigenden Armeen in eine vorteilhafte Stellung machten jegliche Durchbruchsversuche nahezu unmöglich. Als Sinnbild für das Erstarren des Frontverlaufes steht die „Schlacht um Verdun“. Dieser Angriff deutscher Truppen auf die französische Festung Verdun dauerte vom 21.02.1916 bis zum 19.12.1916 und brachte insgesamt mehr als 300.000 Soldaten den Tod (es sei angemerkt, dass dies eine konservative Schätzung ist und die Todeszahlen wahrscheinlich sehr viel höher waren). Die Schlacht ging sowohl in die deutsche als auch in die französische Erinnerungskultur ein. Teils als „Hölle von Verdun“ teils als „Weißbluten des Feindes“ oder „Blutpumpe“ und „Knochenmühle“. Das Ergebnis der Schlacht war eine minimale Verschiebung des Frontverlaufs ohne einen Durchbruch erzielt zu haben.
Spätere Versuche die erstarrte Front zu durchbrechen führte zum Einsatz von Giftgas wie dem Chlorgas. Der erste Einsatz von Chlorgas erfolgte am 22. April 1915 bei Ypern. In der pervertierenden Logik des Krieges führte dies zur Entwicklung von noch grausameren Gasen wie dem Senfgas, welches zuerst 1917 ebenfalls bei Ypern eingesetzt wurde. Das Ende des Stellungskrieges leitete jedoch der Einsatz von Panzern auf alliierter Seite.

Die Kämpfe im Osten

An der so genannten Ostfront spielten sich im Ersten Weltkrieg die Kampfhandlungen zwischen den Mittelmächten (Deutschland, Österreich-Ungarn) und Russland ab. Das Gebiet der Kampfhandlungen umfasste nahezu ganz Osteuropa und reichte vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer. Die Kämpfe an der Ostfront kontrastieren das erstarrte Grabensystem der Westfront, da hier größere Frontverschiebungen stattfanden. Die Kampfhandlungen wurden durch den Friedensvertrag von Brest-Litowsk beendet. Auf dem ehemaligen Kampfgebiet der Ostfront fanden nach Beendigung des Ersten Weltkrieges die größten politischen Umwälzungen statt. Neben der erfolgreichen Oktoberrevolution und der Etablierung der Sowjetherrschaft in Russland zerfiel auch der Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn und sorgte somit für das Entstehen neuer bzw. historischer Staaten wie Österreich, Polen und die Tschechoslowakei.

Schlacht von Tannenberg

Die Schlacht fand zwischen dem 26. August und 30. August 1914 südlich von Allenstein in Ostpreußen zwischen deutschen und russischen Verbänden statt und endete mit einem Sieg der deutschen Verbände unter dem Oberbefehl von Paul von Hindenburg. Sie endete mit einem Sieg der deutschen Truppen und der Zerschlagung der in Ostpreußen eingedrungenen russischen Truppen.
Auf Wunsch von Paul von Hindenburgs wurde die Schlacht als "Schlacht bei Tannenberg" bezeichnet und propagandistisch überhöht. Damit sollte zudem die gleichnamige Niederlage der Ritter des Deutschen Ordens im Jahr 1410 gegen die Polnisch-Litauische Union vergessen gemacht werden.

Lenins Fahrt nach Russland

Im Verlauf der Februarrevolution von 1917 war der Zar gestürzt worden, aber die russische Armee kämpfte dennoch weiter gegen die Deutschen. Um den russischen Kampfeswillen zu schwächen und in Russland Chaos zu erzeugen, beschloss die deutsche Oberste Heeresleitung Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin (1870-1924) zusammen mit anderen prominenten Kommunisten aus ihren schweizer Exil über das Gebiet Deutschlands nach Russland zurückkehren zu lassen. Dies geschah in einem versiegelten Zug, der als exterritorial erklärt worden war. Lenin und seine Gefährten erreichten im April 1917 Petrograd und planten die Revolution zur Machtergreifung durch die Arbeiter, Bauern und Soldaten.
Lenin stellte sich damit gegen die provisorische Regierung, die unter der Leitung Kerenski regierte. Bereits am 4. Juni verkündete Lenin im Rahmen des 4. Allrussischen Sowjetkongresses, dass die Bolschewiki die Macht im Land übernehmen wollten.
Dabei waren ihre Parolen ein sofortiger Friedensschluss, die Verteilung des Bodens an die Bauern und die Übernahme der Fabriken durch die Arbeiter. Die Partei setzte unter dem Vorsitz von Lenin den Rat der Volkskommissare als bolschewistische Regierung ein. Im Februar 1918 wurden sie dabei durch die Rote Armee unter der Führung von Leo Trotzki und die Geheimpolizei Tscheka unter Felix Dserschinski unterstützt.

Der Frieden von Bresk-Litowsk

Am 3. März 1918 beendete der Sonderfrieden von Brest-Litowsk den Krieg Russlands mit Deutschland, dabei nahm Russland erhebliche Landverluste in Kauf, ca. 26 % des damaligen europäischen Territoriums. Und Deutschland glaubte, damit seine Probleme an der Ostfront gelöst zu haben.

Kriegsende, Vertrag von Versailles, Weimarer Republik

Offiziell wurde der Erste Weltkrieg mit dem Friedensvertag von Versailles beendet. Aber bereits mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands von Compiègne am 11. November 1918 waren alle Kampfhandlungen eingestellt worden.
Der Krieg hatte zwischen 17 und 20 Millionen Tote und zahlreiche Verwundete gekostet. Von den materillen Schäden ganz zu schweigen.

Die Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens fand in einem Eisenbahn-Salonwagen statt, der sich in einem Waldstück östlich der nordfranzösischen Stadt Compiègne befand.
Der Waffenstillstand wurde vom Rat der Volksbeauftragten unterzeichnet - einem Gremium, das nach dem Ende des Krieges zwischen 1918 und 19119 die höchste Regierungsgewalt im Deutschen Reich innehatte.
Vorsitzender des Rates war Friedrich Ebert, dem am 9. November von dem "kaiserlichen" Reichskanzler Max von Baden das Amt des Reichskanzlers vorläufig übertragen worden war. Max von Baden gab auch den Rücktritt von Kaisers Wilhelm II. bekannt, der am 10. November Deutschland verlassen hatte und bis zu seinem Tod in Doorn in den Niederlanden im Exil lebte. Offiziell hatte Wilhelm II. am 28. November 1918 seine Abdankung bekannt gegeben. Damit war Deutschland auch de jure eine Republik.
Am Nachmittag des 9. Novembers 1918 hatte der SPD-Politiker Philipp Heinrich Scheidemann (1865-1939) von einem Balkon des Reichstags aus die Republik ausgerufen - ohne dass er Friedrich Ebert darüber informiert hatte.

Über die Inhalte eines Friedensvertrags bestand bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles bei den Gegnern Deutschlands und ihren Verbündeten bis Mai 1919 weitgehend Einigkeit.
Das Vertragswerk stellte die alleinige Verantwortung des Deutschlands und seiner Verbündeten für den Ausbruch des Krieges fest und verpflichtete es daher zu Gebietsabtretungen, Abrüstung und Reparationszahlungen an die Siegermächte. Die Delegation Deutschlands wurde zu den Verhandlungen nicht zugelassen, sondern konnte erst am Schluss einige wenige Nachbesserungen erreichen.
Nach starkem politischem Druck unterzeichnete die deutsche Delegation am 28. Juni 1919 unter Protest im Spiegelsaal von Versailles den Vertrag. Er trat offiziell  am 10. Januar 1920 in Kraft, wurde aber wegen der restriktiven Bedingungen und der Art seines Zustandekommens von vielen  Deutschen nicht anerkannt und diente der Rechten und den Nationalsozialisten als Grund für ihren politischen Kampf gegen die Weimarer Republik. Die Unterzeichner des Vertrags wurden neben anderen in Deutschland von den Nationalisten als "Novemberverbrecher" tituliert.

Am 19. Januar 1919 wurde die Weimarer Nationalversammlung in allgemeinen, freien und geheimen Wahlen gewählt. Diese verabschiedete am 6. Februar ein Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt. Danach wählte die Nationalversammlung am 11. Februar 1919 Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten, der zwei Tage später die Regierung Scheidemann einsetzte. Damit endete die Zeit des Rats der Volksbeauftragten. Die berühmte Weimarer Verfassung wurde am 31. Juli 1919 ebenfalls in Weimar beschlossen und trat am 14. August 1919 in Kraft

Der Krieg hatte rund 9 Millionen Soldaten und ca. 6 Millionen Zivilisten das Leben gekostet. Zudem hatte der Friedensschluss von Versailles den Grundstein für den Zweiten Weltkrieg und hatte die Erfolge Hitlers letztendlich erst möglich gemacht.

Gedenken

Hartmannsweilerkopf
Am 3. August 2014 - 100 Jahre nach der Kriegserklärung an Frankreich - legten Bundespräsident Joachim Gauck und Frankreichs Staatspräsident François Hollande auf dem 956 m hohen Hartmannsweilerkopf (Franz: Vieil Armand, Elsässisch: Hartmannswillerkopf) im Elsass einen Grundstein für einen Deutsch-Französisches Kriegsmuseum. Eine französische Gedenkstätte befindet sich hier bereits.
Der Berg in der Umgebung der Ortschaften Cernay, Uffholtz und Guebwiller war während des Ersten Weltkriegs heftig umkämpft und wechselte während des vierjährigen Stellungskrieges acht Mal den Besetzer.
Insgesamt kamen hier rund 30.000 deutsche und französische Soldaten ums Leben und viel mehr wurden verwundet.
Von den Menschen erhielt der Berg den Namen "Todesberg". Von den früheren 90 km langen Schützengräben sind noch ca. 60 km erhalten. Auf dem Gipfel befindet sich ein 20 m hohes Kreuz, das nachts angestrahlt wird.

Lüttich
Rund 20 Regierungs- und Staatschefs - darunter Bundespräsident Joachim Gauck - fanden sich am 4. August in Lüttich zusammen, um hier des 100sten Jahrestags des deutschen Angriffs auf die Stadt zu gedenken

Euro, Europäische Zentralbank

Seit dem 1. Januar 2015 ist der Euro (€) in mittlerweile 19 der insgesamt 27 EU-Länder die gemeinsame Währung und das gesetzliche Zahlungsmittel. Außerdem in weiteren nicht der EU bzw. dem Euroraum angehörigen Ländern.
Es waren viele Jahre an Vorarbeit und politischer Überzeugungsarbeit vonöten gewesen, um zu der gemeinsamen Währung zu kommen. Und dann am 16. Dezember 1995 legte der Europäische Rat in Madrid den Namen der neuen Währung auf "Euro" fest. Am 13. Dezember 1996 einigten sich dann die Finanzminister der EU über den Euro-Stabilitätspakt, um sicher zu stellen, dass alle Euro-Teilnehmerstaaten durch eine konsequente Haushaltsdisziplin den Wert der Währung für die Zukunft sichern sollten. Und 2 Jahre später, am 31. Dezember 1998, wurden die Wechselkurse zwischen dem Euro und den Währungen der Teilnehmerstaatenstaaten festgelegt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro dann in den Mitgliedsländern die gesetzliche Buchungswährung, aber noch kein Zahlungsmittel. Am folgenden Werktag, dem 2. Januar 1999, wurden an den Börsen in Mailand, Paris und Frankfurt am Main bereits sämtliche Wertpapiere in Euro notiert. Als bisher letztes Land wurde am 1. Januar 2015 Litauen Mittglied im Euroraum. Die 19 Mitgliedsländer der EU, in denen der Euro gesetzliches Zahlungsmittel und gesetzliche Währung ist, sind:

  • Belgien
  • Deutschland
  • Estland
  • Finnland
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Irland ohne Nordirland
  • Italien
  • Lettland
  • Litauen
  • Luxemburg
  • Malta
  • Niederlande
  • Österreich
  • Portugal
  • Spanien
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Zypern

Über die EU-Länder hinaus ist der Euro in den folgenden Ländern ebenfalls offizielles Zahlungsmittel:

  • Andorra, durch einseitige Erklärung
  • Französisch Guayana, als Überseegebiet Frankreichs
  • Guadelupe
  • Kosovo, durch einseitige Erklärung
  • Martinique
  • Montenegro, durch einseitige Erklärung
  • Réunion
  • Mayotte
  • Saint Pierre und Miquelon
  • Monaco, wirtschaftlich mit Frankreich verbunden
  • San Marino
  • Vatikan-Stadt

Es gibt folgende Münzen:

  • 1 Cent
  • 2 Cent
  • 5 Cent
  • 10 Cent
  • 20 Cent
  • 50 Cent
  • 1 Euro
  • 2 Euro

Es gibt die folgenden Geldscheine:

  • 5 Euro
  • 10 Euro
  • 20 Euro
  • 50 Euro
  • 100 Euro
  • 200 Euro
  • 500 Euro

Die Umrechnung in die (alte) D-Mark, die auf unbestimmte Zeit bei den jeweiligen Zentralbanken noch möglich ist, geschieht in der folgenden Weise:

1 € = 1,95583 DM
  • Will man also DM-Werte in Euro umrechnen, so muss der DM-Wert durch 1,95583 dividiert werden, für eine gute Überschlagsrechnung reicht die Division durch 2.
  • Will man Eurowerte in DM-Werte umrechen, so muss der Eurowert mit 1,95583 multipliziert werden, für eine gute Überschlagsrechnung reicht eine Multiplikation mit 2.

Euroscheine bzw. Banknoten

5 €-Schein
Der 5 €-Schein ist mit 12 cm x 6,2 cm die kleinste Eurobanknote. Ihre Grundfarbe ist grau.
Seit  dem 2. Mai 2013 gibt es neue und besonders fälschungssicher gestaltete Scheine.

10 €-Schein
Der 10 €-Schein besitzt eine Größe von 12,7 cm x 6,7 cm. Seine Grundfarbe ist rot.
Seit  dem 23. September 2014 gibt es neue und besonders fälschungssicher gestaltete Scheine.

20 €-Schein
Der 20 €-Schein besitzt eine Größe von 13,3 cm x 7,2 cm. Seine Grundfarbe ist blau.

50 €-Schein
Der 50 €-Schein besitzt eine Größe von 14 cm x 7,7 cm. Seine Grundfarbe ist orange.

100 €-Schein
Der 100 €-Schein besitzt eine Größe von 14,7 cm x 8,2 cm. Seine Grundfarbe ist grün.

200 €-Schein
Der 200 €-Schein besitzt eine Größe von 15,3 cm x 8,2 cm. Seine Grundfarbe ist gelblich-braun.

500 €-Schein
Der 500 €-Schein besitzt eine Größe von 16 cm x 8,2 cm. Seine Grundfarbe ist lila.

Hinweis

Am 10. Januar 2013 wurde die zweite Serie der Euro-Banknoten mit dem Fünfeuroschein in Frankfurt am Main der Öffentlichkeit vorgestellt. Die weiteren Scheine werden in der Reihefolge ihres Wertes folgen. Der nächste neur Schein wird der Zehneuroschein sein, der im Herbst 2014 allmählich den alten ablösen wird.  Die alten werden nach und nach aus dem Verkehr gezogen. Die neuen Banknoten ähneln den bisherigen zwar farblich und gestalterisch, sind aber im Gesamtbild deutlich von den alten zu unterscheiden.
Die neuen Geldscheine sollen eine größere Sicherheit vor Falschgeld bieten, daher sind sie mit drei neuen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet.

  • Ein Hologramm zeigt im silbrnen Streifen der Scheine ein Porträt der Europa, die sichtbar wird wenn man die Scheine schräg hält. In dem Streifen befindet sich zudem ein Symbol und der Nennwert der Scheine.
  • Das Porträt der Europa ist zusätzlich als Wasserzeichen zu sehen.
  • Außerdem gibt es eine so genannte Smaragdzahl, auf der sich beim Schräghalten des Geldscheins ein Lichtbalken auf und ab bewegt. Die Zahl verändert ihre Farbe von Smaragdgrün bis hin zu einem Tiefblau.

Europäische Zentralbank

Europäische Zentralbank
Die Europäische Zentralbank (EZB) wurde 1998 im Rahmen der Europäischen Währungsunion gegründet. Ab dem 1.1.1999 übernahm die EZB die Geldpolitik der Mitglieder der Währungsunion. Am 1. Januar 2002 wurde der Euro bekanntlich das gesetzliche Zahlungsmittel in 12 der EU-Mitglieder und bis heute (2015) ist er es in 19 Ländern.

Vorrangiges Ziel der EZB ist die Preisstabilität des Euros. Weitere Aufgaben der EZB sind es den reibungslosen Ablauf des Zahlungsverkehrs zu fördern, Währungsreserven zu verwalten, die Durchführung von Geldpolitik und Devisengeschäften, die Aufsicht über Kreditinstitute und Kontrolle der Finanzmarktstabilität sowie ihre Beratungsfunktion. Für die Erreichung ihrer geldpolitischen Ziele stehen der EZB verschiedene Instrumente zur Verfügung. Das wichtigste Instrument ist die Offenmarktpolitik. Zudem gibt es das Instrument der ständigen Fazilitäten, Devisenmarktinterventionen und den Mindestreservesatz, um die Geldmenge zu steuern und dadurch das Preisniveau zu stabilisieren. Die EZB ist in ihrer Geldpolitik unabhängig von politischen Weisungen und Beeinflussungen und zwar sowohl auf institutioneller, finanzieller und personeller Ebene.

Zusammen mit den nationalen Zentralbanken bildet die EZB das System Europäischer Zentralbanken (ESZB). Präsident der EZB war von 2003 bis 2011 der Franzose Jean-Claude Trichet. Er folgte nach der Hälfte seiner Amtszeit dem Niederländer  Wilhelm Duisenberg, der 1998 zum ersten Präsidenten der EZB gewählt wurde. Die EZB hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Seit dem 1. November 2011 ist der Italiener Mario Draghi (geb. 1947) der Nachfolger von Trichet. 

UNESCO-Welterbestätten von Europa

Albanien

Historische Zentren von Berat und Gjirokastra
Die historischen Zentren von Berat und Gjirokastra wurden 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturbestätten eingetragen und 2008 erweitert

Ruinenstadt Butrint
Die Ruinenstadt Butrint wurde 1992 in die Liste der UNESCO-Weltkulturbestätten eingetragen und 1999 erweitert

 

 

Andorra

Vall del Madriu-Perafita-Claror
Vall del Madriu-Perafita-Claror wurde im Jahr 2004 in die Liste der Unesco-Welt eingeschrieben.
Die Fläche des Vall del Madriu-Perafita-Claror beträgt ca. 40 km², das entspricht etwa 10% der Gesamtfläche Andorras.

 

 

 


Belgien

Wallonische Bergbauminen
Die Wallonischen Bergbauminen wurden 2012 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Palais Stoclet
Das Palais Stoclet wurde 2009 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Plantin-Moretus Museum
Das Plantin-Moretus Museum wurde 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Jungsteinzeitliche Feuersteinminen bei Spiennes
Die Jungsteinzeitliche Feuersteinminen bei Spiennes wurden 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Altstadt von Brügge
Die Altstadt von Brügge wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kathedrale Notre Dame in Tournai

Die Kathedrale Notre Dame in Tournai wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Jugendstilbauten von Victor Horta in Brüssel
Die Jugendstilbauten von Victor Horta in Brüssel wurden 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Belfriede (mittelalterliche Glockentürme) in Flandern und Wallonien
Die Belfriede (mittelalterliche Glockentürme) in Flandern und Wallonien wurden 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 2005 erweitert. Sie sind grenzüberschreitend zu

Flämische Beginenhöfe
Die Flämischen Beginenhöfe wurden 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Die vier Schiffshebewerke des Canal du Centre
Die vier Schiffshebewerke des Canal du Centre wurden 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Der Große Platz (Grote Markt / Grand' Place) in Brüssel

Der Große Platz  in Brüssel wurde 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetrage

Das architektonische Werk von Le Corbusier (2016)

Bosnien Herzegowina

Altstadt und Brücke von Mostar
Die Altstadt und Brücke von Mostar wurden 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Mehmed-Paša-Sokolović-Brücke in Višegrad
Die Mehmed-Paša-Sokolović-Brücke in Višegrad wurde 2007 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Stećci – Mittelalterliche Grabsteine (2016)

Bulgarien

Thrakergrab von Sweschtari
Das Thrakergrab von Sweschtari wurde 1985 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kloster Rila
Das Kloster Rila wurde 1983 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Nationalpark Pirin
Der Nationalpark Pirin wurde 1983 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen und 2010 um ein Gebirgsregion erweitert

Biosphärenreservat Srebarna
Das Thrakergrab von Srebarna wurde 1983 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Altstadt von Nessebar
Die Altstadt von Nessebar wurde 1983 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kirche von Bojana in Sofia
Die Kirche von Bojana in Sofia wurde 19 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Felsenrelief des Reiters von Madara
Das Felsenrelief des Reiters von Madara wurde 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen
 

Felskirchen von Ivanovo (Iwanowo)
Die Felskirchen von Ivanovo wurden 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Thrakergrab von Kazanlak
Das Thrakergrab von Kazanlak wurde 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Dänemark

Deutschland

Hamburger Speiherstadt (2015)

Bergpark Wilhelmshöhe mit Herkules in Kassel (2013)

Marktgräfliches Opernhaus in Bayreuth (2012)

Fagus Werk in Alfeld (2011)

Prähistorische Pfahlbaustätten um die Alpen (2011)

Fünf Buchenwaldgebiete (2011)

Wattenmeer (2009), (2011 erweitert)

Siedlungen der Moderne in Berlin
Die Siedlungen der Moderne in Berlin wurden 2008 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Altstadt von Regensburg
Die Altstadt von Regensburg wurde 2006 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Obergermanisch-rätischer Limes
Der obergermanisch-rätische Limes wurde 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Muskauer Park
Der Muskauer Park wurde 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Bremer Rathaus und Roland
Das Bremer Rathaus und der Roland wurden 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historische Altstätte von Stralsund und Wismar
Die historischen Altstätte von Stralsund und Wismar wurden 2002 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Oberes Mittelrheintal
Das obere Mittelrheintal wurde 2002 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Zeche Zollverein in Essen
Die Zeche Zollverein in Essen wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Klosterinsel Reichenau
Die Klosterinsel Reichenau wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Gartenreich Dessau-Wörlitz
Das Gartenreich Dessau-Wörlitz wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Museumsinsel Berlin
Die Museumsinsel Berlin wurde 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Wartburg bei Eisenach
Die Wartburg bei Eisenach wurde 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Klassisches Weimar
Das "Klassische Weimar" wurde 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kölner Dom
Der Kölner Dom wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Bauhaus Dessau-Weimar
Das Bauhaus Dessau-Weimar wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg
Die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg wurden 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Grube Messel
Die Grube Messel im Landkreis Darmstadt-Dieburg in Hessen wurde 1995 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen

Quedlinburg, Altstadt, Schloss und Stiftskirche
Die Altstadt, das Schloss und die  Stiftskirche von Quedlinburg wurden 1994 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Völklinger Hütte
Die Völklinger Hütte im Saarland wurde 1994 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Altstadt von Bamberg
Die Altstadt von Bamberg wurde 1993 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kloster Lorsch
Das Kloster Lorsch im Landkreis Bergstraße in Hessen wurde 1992 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Altstadt von Goslar
Die Altstadt von Goslar und das Bergwerk Rammelberg wurden 1992 als eine Welterbestätte in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 2010 um die Oberharzer Wasserwirtschaft erweitert

Bergwerk Rammelsberg
Das Bergwerk Rammelberg und Altstadt von Goslar wurden 1992 als eine Welterbestätte in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 2010 um die Oberharzer Wasserwirtschaft erweitert

Oberharzer Wasserwirtschaft (Wasserregal)
Das Bergwerk Rammelberg und Altstadt von Goslar wurden 1992 als eine Welterbestätte in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 2010 um die Oberharzer Wasserwirtschaft erweitert

Kloster Maulborn
Das Kloster Maulborn im Kraichgau in Baden-Württemberg wurde 1993 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin
Die Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin wurden 1990 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 1992 sowie 1999 erweitert

Altstadt von Lübeck
Die Altstadt von Lübeck wurde 1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Dom, Liebfrauenkirche und römische Baudenkmäler in Trier
Dom, Liebfrauenkirche und römische Baudenkmäler in Trier wurden 1986 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Dom und Michaeliskirche in Hildesheim
Dom und Michaeliskirche in Hildesheim wurden 1985 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Schloss Augustusburg und Falkenlust
Schloss Augustusburg und Falkenlust in Brühl zwischen Bonn und Köln wurden 1984 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Wieskirche
Die Wieskirche in Bayern wurde 1983 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Residenz und Hofgarten in Würzburg
Die Residenz und der Hofgarten in Würzburg wurden 1981 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kaiserdom in Speyer
Der Kaiserdom in Speyer wurde 1981 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Achener Dom
Der Aachener wurde 1978 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

 

Estland

Struve-Bogen
Der Struvebogen ist grenzüberschreitend zu Finnland, Lettland, Litauen, Molawien, Norwegen, Russland, Schweden, der Ukraine sowie zu Weißrussland und wurde 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Altstadt von Tallinn
Die Altstadt von Tallinn wurde 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Hinweis
Eine ausführliche und bebilderte Darstellung der UNESCO-Welterbestätten von Estland  finden Sie hier >>>

Finnland

Struve-Bogen
Der Struvebogen ist grenzüberschreitend zu Estland, Lettland, Litauen, Molawien, Norwegen, Russland, Schweden, der Ukraine sowie zu Weißrussland und wurde 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Schärenküste - Kvarken-Archipel (2000)
Die Schärenküste - Kvarken-Archipel wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Friedhof von Sammallahdenmäki mit Grabstätten aus der Bronzezeit 
Der Friedhof von Sammallahdenmäki mit Grabstätten aus der Bronzezeit wurde 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Historische Kartonfabrik von Verla 
Die historische Kartonfabrik von Verla wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Kirche von Petäjävesi
Die Kirche von Petäjävesi wurde 1994 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Stadt Rauma
Die Stadt Rauma wurde1991 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Festung Suomenlinna
Die Festung Suomenlinna wurde 1991 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Frankreich

Das architektonische Werk von Le Corbusier (2016) 

Climats in Burgund (2015)

Historische Weingärten und Kellereien in der Champagne (2015)

Chauvet-Grotte bei Vallon-Pont-d'Arc an der Ardèche (2014)

Bergbaugebiet Nord-Pas de Calais (2012)

Prähistorische Pfahlbauten in der Umgebung der Alpen (2011)

Causses und Cevennen (2011)

Vulkanlandschaft auf der Insel La Réunion
Die Vulkanlandschaft auf der Insel La Réunion wurde 2010 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen.

Bischofsstadt Albi
Die Bischofsstadt Albi wurde 2010 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Lagunen von Neukaledonien
Die Lagunen von Neukaledonien im Südpazifik wurden 2008 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen.

Festungsanlagen Vaubans
Die Festungsanlagen Vaubans wurden 2008 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Historisches Zentrum von Bordeaux
Das historische Zentrum von Bordeaux wurde 2007 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Le Havre
Le Havre wurde 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Belfriede in den Regionen Flandern, Artois, Hainaut und Picardie
Die Belfriede in den Regionen Flandern, Artois, Hainaut und Picardie wurden 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen - mit einer  grenzüberschreitenden Erweiterung mit den Belfrieden von Belgien

Mittelalterliche Handelsstadt Provins
Die mittelalterliche Handelsstadt Provins wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Loiretal zwischen Maine und Sully-sur-Loire
(2000), einließlich des Schlosses Chambord (1981)
Das Loiretal zwischen Maine und Sully-sur-Loire wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen. Zu dem Erbe gehört das bereits 1881 eingetragene Schloss Chambord

Bezirk Saint-Emilion
Der Bezirk Saint-Emilion wurde 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Historische Stätten in Lyon
Die historischen Stätten in Lyon wurden 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Pilgerwege nach Santiago de Compostela
Die Pilgerwege nach Santiago de Compostela wurden 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Berglandschaft Mont Perdu in den Pyrenäen erweitert 1999, grenzüberschreitend zu Spanien)
Die Berglandschaft Mont Perdu in den Pyrenäenwurde 1997 sowohl in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten wie der -Weltnaturerbestätten eingetragen und 1999 erweitert. Das Welterbe ist grenzüberschreitend zu Spanien.

Carcassonne
Teile der südfranzösichen Stadt Carcassonne wurden 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Canal du Midi
Der Canal du Midi wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Papstpalast mit historischen Ensemble in Avignon
Der Papstpalast mit seinem historischen Ensemble in Avignon wurde 1995 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Kathedrale von Bourges
Die Kathedrale von Bourges wurde 1992 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Kathedrale Notre-Dame, Palais du Tau und Kloster Saint Remi in Reims
Die Kathedrale Notre-Dame, der Palais du Tau und das  Kloster Saint Remi in Reims wurden 1991 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Seineufer in Paris zwischen Pont de Sully und Pont d'Iéna
Das Seineufer in Paris zwischen Pont de Sully und Pont d'Iéna wurde 1991 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Historisches Zentrum von Straßburg - Grande île
Das historisches Zentrum von Straßburg wurde 1988 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Römischer Aquädukt Pont du Gard
Das römische Aquädukt Pont du Gard wurde 1985 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kap Girolata, Kap Porto, Naturschutzgebiet Scandola und die Piana Calanques auf Korsika
Kap Girolata, Kap Porto, dasNaturschutzgebiet Scandola und die Piana Calanques auf Korsika wurden 1983 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen

Kirche von Saint-Savin-sur-Gartempe
Die Kirche von Saint-Savin-sur-Gartempe wurde 1983 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Place Stanislas, Place de la Carrière und Place d'Alliance in Nancy
Die Plätze Place Stanislas, Place de la Carrière und Place d'Alliance in Nancy wurden 1983 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Salinen von Salin-les-Bains sowie königliche Salinen von Arc-et-Senans
Die Salinen von Salin-les-Bains sowie die königlichen Salinen von Arc-et-Senans wurden1982 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 2009 erweitert.

Amphitheater und Triumphbogen von Orange
Das Amphitheater und der  Triumphbogen von Orange wurden 1981 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Römische und romanische Denkmäler von Arles
Die römischen und romanische Denkmäler von Arles wurden 1981 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Schloss und Park von Fontainebleau
Schloss und Park von Fontainebleau  wurden 1981 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Frühere Zisterzienserabtei Fontenay
Die frühere Zisterzienserabtei Fontenay wurde 1981 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kathedrale von Amiens
Die Kathedrale von Amiens wurde 1981 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Abteikirche und Stadthügel von Vézelay
Die Abteikirche und der Stadthügel von Vézelay wurden 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Schloss und Park von Versailles
Das Schloss und der Park von Versailles wurden 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Mont St. Michel und die Bucht
Mont St. Michel und die Bucht wurden 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Höhlenmalereien im Tal der Vézère
Die Höhlenmalereien im Tal der Vézère wurden 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kathedrale von Chartres 
Die Kathedrale von Chartres wurde 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Griechenland

Altstadt von Korfu
Die Altstadt von Korfu wurde 2007 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Altstadt von Chorá mit dem Kloster des Hl. Johannes und der Höhle der Apokalypse auf der Insel Patmos
Die Altstadt von Chorá mit dem Kloster des Hl. Johannes und der Höhle der Apokalypse auf der Insel Patmos wurden 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Archäologische Stätten von Mykene und Tiryns
Die archäologischen Stätten von Mykene und Tiryns wurden 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Archäologische Stätte Vergina
Die archäologische Stätte Vergina wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Pythagoreion und Heraion von Samos
Das Pythagoreion und Heraion von Samos wurden 1992 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Klöster Daphni, Hosios Lukas und Nea Moni
Die Klöster Daphni bei Athen, Hosios Lukas bei Delphi und Nea Moni auf der Insel Chios wurden 1990 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Insel Delos
Die Insel Delos wurde 1990 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Mystras
Mystras  wurde 1989 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Ruinen von Olympia
Die Ruinen von Olympia wurden 1989 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Mittelalterliche Stadt Rhodos
Die mittelalterliche Stadt Rhodos wurde 1988 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Antike Stadt Epidauros
Die antike Stadt Epidauros wurde 1988 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Frühchristliche und byzantinische Denkmäler von Thessaloniki
Die frühchristlichen und byzantinischen Denkmäler von Thessaloniki wurden 1988 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Meteora-Klöster
Die Meteora-Klöster wurden 1988 sowohl in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten wie auch der Weltnaturerbestätten eingetragen

Berg Athos
Der Berg Athos wurde 1988 sowohl in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten wie auch der Weltnaturerbestätten eingetragen

Akropolis von Athen
Die Akropolis von Athen wurde 1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Apollonheiligtum in Delphi
Das Apollonheiligtum in Delphi wurde 1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Apollontempel von Bassae
Der Apollontempel von Bassae wurde 1986 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Großbritannien

Pontcysyllte-Aquädukt und Kanal
Das Pontcysyllte-Aquädukt und der Kanal wurden 2009 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Bergbau-Landschaft von Cornwall und West-Devon
Die Bergbau-Landschaft von Cornwall und West-Devon wurden 2006 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historische Hafenstadt Liverpool
Die historische Hafenstadt Liverpool wurde 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Königliche Botanische Gärten von Kew in London
Der königliche Botanische Gärten von Kew in London wurde 2003 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Küste von Dorset und Ost-Devon
Die Küste von Dorset und Ost-Devon - Jurassic Coast - wurden 2001 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen

Industrielle Mustersiedlung New Lanark
Die industrielle Mustersiedlung New Lanark in Schottland wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Industriedorf Saltaire
Das Industriedorf Saltaire wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Industrielandschaft Derwent Valley - England
Die Industrielandschaft Derwent Valley wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historische Stadt St. George mit Festungsanlagen
Die historische Stadt St. George mit ihren  Festungsanlagen auf den Bermudas wurden 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Industrielandschaft Blaenavon - Wales
Die Industrielandschaft Blaenavon wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Jungsteinzeitliche Monumente auf den Orkney-Inseln - Schottland
Die jungsteinzeitliche Monumente auf den Orkney-Inseln wurden 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Queen's House, Park und Marineschule von Greenwich - England
Das Queen's House, der  Park und die Marineschule von Greenwich bei London wurden 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Wildreservat der Insel Gough und unzugängliche Inseln
Das Wildreservat der Insel Gough und die  unzugängliche Inseln  wurden 1995 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen und 2004 erweitert

Teile von Edinburgh - Schottland
Teile von Edinburgh wurden 1995 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kathedrale, ehemalige Abtei St. Augustin und St. Martins-Kirche in Canterbury - England
Die Kathedrale, die ehemalige Abtei St. Augustin und die St. Martins-Kirche in Canterbury  wurden 1988 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Tower von London
Der Tower wurde im Jahr 1988 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen

Südseeinsel Henderson Island
Die Südseeinsel Henderson Island  wurde 1988  in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen

Westminster Palast und Abtei und Margaretenkirche - England
Westminster Palast und Abtei und Margaretenkirche in London  wurden 1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Grenzen des Römischen Reiches - England
Die Grenzen des Römischen Reiches mit dem Hadrianswall wurden 1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.
Im Jahr 2005 wurde das Welterbe um den Limes in Deutschland und 2008 um den Antoninuswall in Schottland erweitert. Das Welterbe ist damit grenzüberschreitend

Stadt Bath - England
Die Stadt Bath wurde 1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Schloss Blenheim - England
Das Schloss Blenheim wurde1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen (K/1987)

Giants Causeway (Damm des Riesen) - Nordirland
Die Giants Causeway wurden im Jahr 1986 in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes eingetragen und ist die bisher einzige UNESCO-Welterbestätte in Nordirland.

Inselgruppe St. Kilda - Schottland
Die Inselgruppe St. Kilda in wurde 1986 sowohl in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten als auch der Weltnaturerbestätten eingetragen und 2004 sowie 2005 erweitert

Befestigte Städte und Burgen von König Edward I. in der Grafschaft Gwynedd - Wales
Die befestigten Städte und Burgen von  König Edwards I. in der Grafschaft Gwynedd in Wales wurden 1986 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Denkmäler der Megalith-Kultur in Stonehenge und Avebury
Die Denkmäler der Megalith-Kultur in Stonehenge und Avebury wurden 1986 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Königlicher Park von Studley mit den Ruinen von Fountains Abbey - England
Der königliche Park von Studley mit den Ruinen von Fountains Abbey wurde 1986 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Industriedenkmäler im Tal von Ironbridge - England
Die Industriedenkmäler im Tal von Ironbridge wurden 1986 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Burg und Kathedrale von Durham - England
Die Burg und Kathedrale von Durham in wurden 1986 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Irland

Felseninsel Skellig Michael mit frühmittelalterlicher Klostersiedlung
Die Felseninsel Skellig Michael mit der frühmittelalterlicher Klostersiedlung wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Archäologisches Ensemble Bend of the Boyne
Das archäologisches Ensemble Bend of the Boyne wurde 1993 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

 

 

 

Island

Vulkaninsel Surtsey
Die Vulkaninsel Surtsey wurden 2008 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen

Nationalpark Thingvellir
Der Nationalpark Thingvellir wurden 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

 

 

 

 

Italien

Palermo und Kathedralen von Cefalù und Monreale (2015)

Ätna (2013)

Villen und Gärten der Medici in der Toskana (2013)

Stätten der Langobarden in Italien (2011)

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen (2011)

Dolomiten (2009)

Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina
Die Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina wurde 2008 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen. Die Welterbestätte ist grenzüberschreitend zur Schweiz

Mantua und Sabbioneta
Mantua und Sabbioneta  wurden 2008 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Le Strade Nuove und Palazzi dei Rolli in Genua
Le Strade Nuove und der Palazzi dei Rolli in Genua wurden 2006 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Syrakus und Felskammergräber von Pantalica
Syrakus und die Felskammergräber von Pantalica wurden 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Val d'Orcia
Das Val d'Orcia in  wurde 2004 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen

Etruskische Totenstädte von Cerveteri und Tarquinia
Die etruskischen Totenstädte von Cerveteri und Tarquinia  wurden 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Monte San Giorgio
Der schweizer Teil des Monte San Giorgio wurde 2003 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen und 2010 um den italienischen Teil des Berges erweitert

Sacri Monti  in Piemont und der Lombardei
Die Sacri Monti (Heilige Berge) in Piemont und der Lombardei wurden 2003 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Spätbarocke Städte des Val di Noto
Die spätbarocken Städte des Val di Noto auf Sizilien wurden 2002 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Villa d´Este in Tivoli
Die Villa d´Este in Tivoli wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Äolische Inseln
Die sieben Äolische Inseln - auch als Liparische Inseln bezeichnet -  wurden 2001 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätten eingetragen.
Es sind dies: Alicudi, Filicudi, Lipari, Panarea, Salina. Stromboli und Vulcano

Basilika und Gedenkstätten des Hl. Franziskus in Assisi
Die Basilika und Gedenkstätten des Hl. Franziskus in Assisi wurden 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Altstadt von Verona
Die Altstadt von Verona wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Hadriansvilla
Die Hadriansvilla wurde 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Archäologische Stätten und Basilika des Patriarchen von Aquileia
Die archäologischen Stätten und die Basilika des Patriarchen von Aquileia wurden 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Urbino
Das historisches Zentrum von Urbino wurde 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Nationalpark Cilento und Val di Diano mit Paestum, Velia und der Kartause von Padula
Der Nationalpark Cilento und  das Val di Diano mit Paestum, Velia und der Kartause von Padula wurden 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Königliches Schloss in Caserta mit Park, Aquaedukt und San Leucio
Das königliche Schloss in Caserta mit dem Park, dem Aquadukt und San Leucio wurden 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Residenzen des Hauses Savoyen in Turin und Umgebung
Die Residenzen des Hauses Savoyen in Turin und Umgebung wurde 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Botanischer Garten in Padua
Der botanische Garten in Padua wurde 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kathedrale, Torre Civica und Piazza Grande in Modena
Die Kathedrale, der Torre Civica und die Piazza Grande in Modena wurden 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Archäologische Stätten von Pompeii, Herculaneum und Torre Annunziata
Die archäologischen Stätten von Pompeii, Herculaneum und Torre Annunziata wurden 1997in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Römische Villa von Casale mit ihren Mosaiken
Die römische Villa von Casale auf Sizilien mit ihren Mosaiken wurden 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Nuraghe von Barumini
Nuraghe - bronzezeitliche Turmbauten - von Barumini auf Sardinien wurden 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kulturlandschaft Portovenere und Cinque Terre
Die Kulturlandschaft Portovenere und Cinque Terre wurden 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kulturlandschaft Küste von Amalfi
Die Kulturlandschaft der Amalfiküste wurde 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Archäologische Stätten von Agrigent
Die archäologischen Stätten von Agrigent wurden 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Pienza
Das historische Zentrum von Pienza wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Castel del Monte
Das Castel del Monte wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Trulli von Alberobello
Die Rundbauten (Trulli) von Alberobello wurden 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Frühchristliche Baudenkmäler und Mosaike von Ravenna
Die frühchristlichen Baudenkmäler und Mosaike von Ravenna wurden 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Ferrara - Stadt der Renaissance
Ferrara - die Stadt der Renaissance wurde 1995 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 1999 erweitert

Historisches Zentrum von Siena
Das historisches Zentrum von Siena wurde 1995 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Neapel
Das historisches Zentrum von Neapel wurde 1995 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Modellsiedlung Crespi d'Adda
Die Modellsiedlung Crespi d'Adda in wurde 1995 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Vicenza und die Villen Palladios in der Region Venetien
Die STadt Vicenza und die Villen Palladios in der Region Venetien wurden 1994 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 1996 erweitert

Höhlenwohnungen Sassi di Matera
Die Höhlenwohnungen Sassi di Matera in wurden 1993 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von San Gimignano
Das historisches Zentrum von San Gimignano in wurde 1990 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Venedig und seine Lagune
Venedig und seine Lagune wurde 1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Domplatz von Pisa
Der Domplatz von Pisa wurde 1987 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Florenz
Das historisches Zentrum von Florenz wurde 1982 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Rom, Stätten des Heiligen Stuhls in Rom und Basilika St. Paul "vor den Mauern"
Das historische Zentrum von Rom, die Stätten des Heiligen Stuhls in Rom sowie die Basilika St. Paul "vor den Mauern" wurden 1980 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 1990 erweitert. Das Elterbe ist grenzüberschreitend zum Vatikanstaat

Kirche und Dominikanerkonvent Santa Maria delle Grazie mit Leonardo da Vincis "Abendmahl" in Mailand
Die Kirche und das  Dominikanerkonvent "Santa Maria delle Grazie" mit Leonardo da Vincis "Abendmahl" in Mailand wurden 1980 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Felsenzeichnungen im Val Camonica
Die Felsenzeichnungen im Val Camonica in der Lombardei wurden 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

 

Kosovo

Mittelalterliche Denkmäler im Kosovo
Die mittelalterlichen Denkmäler im Kosovo wurden 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 2006 erweitert

 

 

 

 

 

Kroatien

Lettland

Struve-Bogen
Der Struvebogen ist grenzüberschreitend zu Estland, Finnland, Litauen, Moldawien, Norwegen, Russland, Schweden, der Ukraine sowie zu Weißrussland und wurde 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Historischer Stadtkern von Riga
Der historische Stadtkern von Riga wurde 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.
Mehr über Riga erhalten Sie hier >>> bei goruma.

 

Liechtenstein

Hinweis
Zur Zeit verfügt Liechtenstein über keine UNESCO-Welterbestätten. Wir haben das Land hier dennoch eingetragen, da nicht auszuschließen ist, dass sich das in den nächsten Jahren ändern kann.

Litauen

Struve-Bogen
Der Struvebogen ist grenzüberschreitend zu Estland, Finnland, Lettland, Moldawien, Norwegen, Russland, Schweden, der Ukraine sowie zu Weißrussland und wurde 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Archäologische Stätte Kernave
Die archäologische Stätte Kernave wurde 2004 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kurische Nehrung
Die Kurische Nehrung wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Altstadt von Vilnius
Die Altstadt von Vilnius wurde 1994 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Luxemburg

Altstadtviertel und Festungen von Luxemburg
Das Altstadtviertel und die Festungen von Luxemburg wurden 1994 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Hinweis
Eine ausführliche und  bebilderte Darstellung der UNESCO-Welterbestätten von Luxemburg finden Sie hier >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Malta

Stadt Valletta
Valetta wurde 1980 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Tempel von Gigantija
Die Tempelanlage von Gigantija wurde 1980 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Hypogäum (unterirdischer Kultraum) von Hal Saflieni
Das Hypogäum von Hal Saflieni wurde 1980 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

 

 

Mazedonien

Stadt und See von Ohrid mit ihrer Umgebung und dem Prespasee
Die Stadt und der See von Ohrid mit ihrer Umgebung sowie der Prespasee wurden 1979 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 1980 erweitert.

Hinweis
Eine ausführliche und bebilderte Darstellung der UNESCO-Welterbestätten von Mazedonien finden Sie hier >>>

 

 

Moldawien

Struve-Bogen
Der Struvebogen ist grenzüberschreitend zu Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen, Russland, Schweden, der Ukraine sowie zu Weißrussland und wurde 2005 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen.

Hinweis
Eine ausführliche und bebilderte Darstellung der UNESCO-Welterbestätten von Moldawien finden Sie hier >>>

 

 

 

Monaco

Hinweis
Zur Zeit verfügt Monaco über keine UNESCO-Welterbestätten. Wir haben den Kleinstaat hier dennoch eingetragen, da nicht auszuschließen ist, dass sich das in den nächsten Jahren ändern kann.

Nationalpark Durmitor
Der Nationalpark Durmitor wurde 1980 in die Liste der UNESCO-Welt

Bucht und Region von Kotor
Die Bucht und Region von Kotor wurden 1979 in die Liste der UNESCO-Welt

Hinweis

Eine ausführliche und bebilderte Darstellung der UNESCO-Welterbestätten von Montenegro finden Sie hier >>>

 

 

 

Niederlande

Altstadt von Graz und Schloss Eggenberg (Bundesland Steiermark)
(1999; 2010 erweitert)

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen
Die prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen wurden 2011 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen  Das Welterbe ist grenzüberschreitend zu Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz und Slowenien

Kulturlandschaft Neusiedler See
Die Kulturlandschaft Neusiedler See wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen. 

Historisches Zentrum von Wien
Das historisches Zentrum von Wien wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kulturlandschaft Wachau
Die Kulturlandschaft Wachau wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Semmeringbahn
Die Semmeringbahn wurde 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein / Salzkammergut
Die Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein / Salzkammergut wurde 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Schloss und Park von Schönbrunn
Das Schloss und der Park von Schönbrunn wurden 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Altstadt von Salzburg
Die Altstadt von Salzburg wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Polen

Jüdisches Viertel und Basilika St. Prokop in Trebic
Das jüdisches Viertel und die Basilika St. Prokop in Trebic wurden 2003 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen 

Haus Tugendhat in Brno
Das Haus Tugendhat in Brno (Brünn) wurde 2001 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Dreifaltigkeitssäule in Olomouc
Die Dreifaltigkeitssäule in Olomouc (Olmütz) wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Schloss Lytomyšl
Das Schloss Lytomyšl (Leitomischl) wurde 1999 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Schloss und Park Kromeríz
Das Schloss und der  Park Kromeríz (Kremsier) wurden 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Dorf Holasovice
Das historische Dorf Holasovice wurde 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Kulturlandschaft von Lednice
Die Kulturlandschaft von Lednice (Eisgrub)-Valtice (Feldsberg) wurde 1996 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Kutná Hora und Marienkirche von Sedlec
Das historisches Zentrum von Kutná Hora (Kuttenberg) und die Marienkirche von Sedlec (Sedletz) wurden 1995 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Wallfahrtskirche Hl. Johannes Nepomuk von Zelena Hora
Die Wallfahrtskirche des  Hl. Johannes Nepomuk von Zelena Hora (Grüneberg) wurde 1994 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Telc
Das historische Zentrum von Telc (Teltsch) wurde 1992 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Cesky Krumlov
Das historische Zentrum von Cesky Krumlov (Böhmisch Krumau) wurde 1992 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Historisches Zentrum von Prag
Das historische Zentrum von Prag wurde 1992 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Türkei

Wales

Industrielandschaft Blaenavon - Wales
Die Industrielandschaft Blaenavon wurde 2000 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Befestigte Städte und Burgen von König Edward I. in der Grafschaft Gwynedd - Wales
Die befestigten Städte und Burgen von  König Edwards I. in der Grafschaft Gwynedd in Wales wurden 1986 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

 

 

 

 

 

 

Weißrussland (Belarussland)

Zypern

Archäologische Stätte Choirokoitia
Die archäologischen Stätten Choirokoitia in wurden 1998 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen

Bemalte Kirchen im Gebiet von Tróodos
Die bemalten Kirchen im Gebiet von Tróodos wurden Ruinen von Paphos wurden 1985 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen und 2001 erweitert

Ruinen von Paphos
Die Ruinen von Paphos wurden 1980 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen