Apulien: Sehenswürdigkeiten

Kurzinfos zu Apulien

Apulien ist eine der 20 Regionen Italiens, von denen die folgenden fünf "Autonome Regionen" mit Sonderstatus sind: Aostatal, Friaul-Julisch Venetien, Sardinien, Sizilien und Trentino-Südtirol. Bis auf die Region Aostatal sind alle Regionen in Provinzen unterteilt. So besteht die alte Kulturlandschaft Apulien aus Foggia, Barletta-Andria-Trani, Bari, Tarent, Brindisi und Lecce. 

Apulien, die sonnenverwöhnte Region, liegt mit ihrer Hauptstadt Bari - der nach Neapel zweitgrößten süditalienischen Stadt - im Südosten des Landes. Zu dem etwa 19.365,8 km² großen Landesteil, in dem übrigens geschätzte 4.100.000 Menschen leben, gehört auch die Halbinsel Salento, die den Absatz des italienischen „Stiefels“ bildet. Apulien zieht sich an der Adria und dem Ionischen Meer entlang und erreicht mit der Punta Palascìa den östlichsten Punkt Italiens. Von dort sind es nur noch 80 km bis zur albanischen Küste. Apulien ist ebenso die flachste Region Italiens, auch wenn der Monte Cornacchia des Gebirges Monti della Daunia immerhin eine Höhe von 1.152 m erreicht. Jeder Historiker wird bei dem Namen Apulien sofort an die Normannen denken, die sich in der Region zum beginnenden 11. Jahrhundert niedergelassen und mit Robert Guiscard das Herzogtum Apulien begründet haben. Von der historischen Bedeutung der Region zeugen noch immer die vielen sehenswerten Bauwerke und Museen insbesondere in Bari und Tarent. Bari hat übrigens einen bedeutenden Fährhafen mit Überfahrten etwa nach Griechenland. Milde Winter und heiße Sommer zeichnen das mediterrane Klima Apuliens aus.

UNESCO-Welterbestätten

Castel del Monte in Bari
Castel del Monte in der Provinz Bari wurde im Jahr 1996 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Trulli (Rundbauten) von Alberobello
Die Trulli (Rundbauten) von Alberobello in der Provinz Bari wurden im Jahr 1996 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen 

Eine ausführliche Beschreibung dieser und aller anderen UNESCO-Welterbestätten von Italien finden Sie bei Goruma hier >>>

Städte und größere Ortschaften

Bari
Die Hauptstadt Apuliens mit ihren 320.150 Einwohnern auf einer Fläche von 116 km² befindet sich direkt am Meer und ist eine der größten Städte Süditaliens. Sie gilt ebenso als bedeutende Hafenstadt. Es gibt Fährverbindungen u.a. nach Dubrovnik und Korfu. Mit rund 70.000 Studenten zählt die Universität von Bari zu den größten des Landes. Ein weiterer wichtiger Zweig für die Stadt bildet die Industrie, insbesondere die chemische Industrie und die Metall-und Autoindustrie. 

Im 3. Jahrhundert v. Chr. bauten griechische Siedler die ersten Häuser der Stadt und nannten diese Barion. Später folgte die Integration ins Römische Reich, die zur Folge hatte, dass Bari eigene Gesetze erlassen und Münzen prägen konnte. Danach zeichnete sich eine eher wechselhafte Geschichte ab. Eine Blütezeit erlebte Bari unter Friedrich II. Bei einem Besuch in Bari sollte man unbedingt die typische Küche probieren: Orecchiette. Das sind Nudeln, die wie kleine Ohrmuscheln aussehen. Sie werden aus Hartweizenmehl, Salz und lauwarmem Wasser hergestellt und mit einer Rüben-Sauce serviert. 

Brindisi
Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz hat 89.735 Einwohnern auf einer Fläche von 328 km² und wurde schon in Jule Vernes Buch „In 80 Tagen um die Welt“ verewigt. Brindisi lockt mit einem Fährhafen und als fruchtbares Weinanbaugebiet. Die italienische Bedeutung des Wortes Brindisi lautet denn auch „Trinkspruch“. Etwa 38 Winzer bearbeiten die Rebflächen der Sorte Negroamaro und stellen daraus Rotwein her.

Lecce
Etwa 97.000 Einwohner auf einer Fläche von 238 km² zählt die Barockstadt Lecce auf der Halbinsel Salento. Zwischen 1550 und 1750 erlebte sie ihre wirtschaftliche und künstlerische Blütezeit. Damals erhielt die Altstadt von Lecce auch das für sie heute so charakteristische barocke Aussehen. Auf die zahlreichen Gebäude im typischen Barockstil der wohlhabenden Stadt (Lecceser Barock) ist der Beiname „Florenz des Barock“ zurückzuführen. Eines der berühmtesten Beispiele des Barockstils von Lecce ist die Fassade der Basilika Santa Croce. Wein und Tabak sind in dieser Stadt die wichtigsten Wirtschaftszweige. Auch einer bedeutenden Universität rühmt sich Lecce.

Monopoli
In der Provinz Bari direkt an der Adria liegt das lebendige Städtchen Monopoli mit 49.488 Einwohnern auf einer Fläche von 156 km². Hier gibt es jedoch keine Parkstraße oder Schlossallee. Übersetzt heißt Monopoli „einzige Stadt“. Von griechischen Siedlern einst gegründet, wurde die Stadt später von Staufern, Byzantinern und Normannen beherrscht. Im 15. Jahrhundert geriet Monopoli unter venezianische Kontrolle und erlebte eine Hochzeit, die sich besonders auf den Hafen begründete, der heute noch Handel betreibt. Felsbuchten und glasklares Wasser laden zum Badeurlaub ein; verwinkelte Gassen, niedliche Bars und historische Bauwerke zum Schlendern.

Tarent
Am Golf von Tarent im Ionischen Meer liegt die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Tarent (Taranto) mit rund 193.130 Einwohnern auf einer Fläche von 217 km². Die Provinz beherbergt 29 Gemeinden. Diese bedeutende Hafenstadt wurde bereits vor Christus' Geburt besiedelt und gilt noch heute als wichtiger strategischer Knotenpunkt. Liebhaber von spektakulären Sonnenuntergängen und türkisblauen Strandabschnitten kommen hier auf ihre Kosten. In der antiken Altstadt befinden sich Überreste der griechischen Kultur zur Besichtigung wie zum Beispiel zwei Säulen eines Poseidontempels aus dem Jahr 400 vor Christus. 

Besondere Bauwerke

Zona dei Trulli
Die so genannte Zona dei Trulli ist ein großes Gebiet von kleinen, miteinander verbundenen Steinhäusern mit kegelförmigem Dach, den Trulli. Das Gebiet zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie bei Goruma hier >>>

Hypogäum Ipogeo De Beaumont Bonelli Bellacicco in Tarent
Bei einem Hypogäum handelt es sich um einen unterirdischen Grabbau, der durch eine Art Gewölbe vor Einsturz gesichert ist. Meist sind solcherlei Grabkonstruktionen heidnischen Ursprungs und haben nichts mit den christlichen Katakomben zu tun. Das im Borgo Antico von Tarent gelegene Hypogäum befindet sich ungefähr 14 m tief unter der Straße und breitet sich über eine Fläche von 700 m² aus, die in drei Areale untergliedert ist. Der Beiname des Hypogäums geht auf ein Gebäude zurück, das auf den Resten des Hypogäums errichtet worden ist und der Marquise De Beaumont und ihrem Gatten Fürst Bonelli als Residenz gedient hat.

Koloss von Barletta
In der apulischen Stadt Barletta befindet sich eine über 5 m hohe Bronzestatue eines byzantinischen Kaisers. Die Statue ist eine der bedeutendsten Kolossalplastiken der Antike. Sie wurde im 13. Jahrhundert von Konstantinopel nach Italien gebracht. Entstanden ist die gigantische Statue im 5. Jahrhundert.

Nekropolen von Tarent
Auf dem gesamten alten Stadtgebiet von Tarent sind zahlreiche Nekropolen, also Totenstädte, entdeckt worden, welche der Wissenschaft viele Aussagen über die griechisch-römische Epoche ermöglichten. Insgesamt handelt es sich um 160 Grabmäler, die an sieben unterschiedlichen Standorten Tarents zu finden sind. Diese Standorte sind:
- die Nekropole in der Via Marche
- die Kammergräber in der Via Umbria 136 und 162
- das Kammergrab in der Via Polibio 75
- das Halbkammergrab in der Via Alto Adige
- das Hypogäum Genoviva in der Via Polibio 55
- das Athletengrab in der Scuola Media G. Mazzini in der Via Francesco Crispi.

Ponte di Porta Napoli in Tarent
Die 115 m lange Steinbrücke in Tarent führt über einen natürlichen Kanal im Nordwesten der Altstadt. Das im 19. Jahrhundert konstruierte Brückenbauwerk löste einen siebenbogigen Vorgänger ab, der 1883 durch eine Überschwemmung zerstört worden ist.

Poseidontempel in Tarent
Der auch als Dorischer Tempel bezeichnete Poseidontempel von Tarent geht auf das 4. Jahrhundert v. Chr. zurück. Zu sehen sind die Ruinen des Bauwerks im Borgo Antico von Tarent.

Römische Brücke in Canosa di Puglia
Diese aus Stein gearbeitete römische Brücke in Canosa di Puglia wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. errichtet und führt seither über den Fluss Ofanto. Bis in die 1970er hinein wurde sie auch für den Straßenverkehr genutzt.

Triumphbogen Canosa di Puglia
Der Triumphbogen der apulischen Stadt Canosa di Puglia wurde zu Ehren des Gaius Terentius Varro erbaut. Er erinnert an die berühmte Schlacht von Cannae.

Festungen und Burgen

Castel del Monte bei Barletta
Das Castel del Monte bei Barletta ist das großartigste Stauferschloss Italiens und wurde von etwa 1240 bis 1250 als Jagdschloss für Kaiser Friedrich II. erbaut. Es handelt sich um einen achteckigen, frühgotischen Bau mit schönem Innenhof und acht Türmen. Das Castel zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es steht auf einer Anhöhe und überragt seine Umgebung in einer eindrucksvollen Art und Weise. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie bei Goruma hier >>>

Castello Aragonese in Tarent
Das auch als Castel Sant'Angelo bekannte Bauwerk erhebt sich auf der nahe Tarent gelegenen Insel Isola del Borgo Antico und kann auf eine bewegte, 1.000-jährige Geschichte zurückblicken. Neben der äußeren Kolossalarchitektur begeistert das Kastell im Inneren unter anderem durch die Sankt-Leonardo-Kapelle .

Castello Svevo di Bari
Das auf Geheiß des großen Roger dem Normannen 1131 und 1132 erbaute Kastell wurde auf den Ruinen einer byzantinischen Festung errichtet. Das im Laufe seiner Geschichte mehrfach beschädigte und rekonstruierte Bauwerk beinhaltet heutzutage ein Museum, in dem wechselnde Ausstellungen zu sehen sind. 

Museen

Archäologisches Nationalmuseum von Tarent
Das 1887 gegründete und sehr empfehlenswerte Museo Archeologico Nazionale di Taranto zeigt eine der wichtigsten archäologischen Sammlungen von ganz Süditalien. Untergebracht wurde es in dem früheren Kloster San Pasquale von Baylon. Das Museum gliedert sich in drei Abteilungen: Topografie, griechische und römische Sektion sowie Prähistorie.

Mittelalterliches Museum von Tarent
Das der mittelalterlichen Geschichte gewidmete Museum von Tarent wurde 2005 im Palazzo Fornaro im Borgo Antico eingerichtet. Es zieht sich über eine Fläche von immerhin 400 m² und zeigt in mehreren Abteilungen Ausstellungen zur Tarenter Stadtgeschichte in mittelalterlicher Zeit.

Museo Archeologico Nazionale in Bari
Wendet man sich zur Piazza Umberto I., dem zentralen Platz Baris, so kann man im ersten Stock der dort befindlichen Universität das Nationale Museum für Archäologie finden, das u.a. Funde aus ganz Apulien ausstellt. Der Fokus wurde aber auf die griechischen und römischen Ausgrabungsgegenstände gelegt.

Kirchen und Klöster

Dom Santa Maria Maggiore in Barletta
Der Dom Santa Maria Maggiore in Barletta wurde im 13., 14. und 15. Jahrhundert in romanischem und gotischem Stil errichtet. Der Dom beherbergt ein sehenswertes Grabmal und Altartabernakel.

Kathedrale San Cataldo in Tarent
Die imposante romanisch-barocke Kathedrale des Erzbistums von Tarent wurde im Jahre 1964 von Papst Johannes XXIII. mit dem Titel einer Basilica minor geehrt. Das dreischiffige Bauwerk wurde im 11. Jahrhundert auf den Überresten eines paganen Tempels errichtet und enthält u.a. die Kapelle des Schutzheiligen San Cataldo. 

Kathedrale San Sabino in Bari
Die Kathedrale San Sabino in Bari stammte ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert und beherbergt ein schönes byzantinisches Madonnenbild sowie Reste prächtigen normannischen Ornamentschmucks. Sehr sehenswerte Fresken aus dem Mittelalter sind in der barocken Krypta zu finden.

Kathedrale San Sabino in Canosa di Puglia
Die Kathedrale der apulischen Stadt Canosa di Puglia geht auf das 11. Jahrhundert zurück, wurde im Laufe ihrer Geschichte aber mehrfach umgebaut. Für jeden Normannenkenner besonders interessant ist der Kathedral-Anbau an der Südseite. Dort befinden sich die sterblichen Überreste des Abenteurers und Kreuzfahrers Bohemund von Tarent.

Kathedrale Santa Maria Assunta von Altamura
Die im Jahre 1232 erbaute und im Laufe ihrer Geschichte mehrfach umgestaltete Kathedrale Santa Maria Assunta steht in der apulischen Stadt Altamura, die durch Friedrich II. gegründet wurde.

Santa Croce in Lecce
Die barocke Kirche Santa Croce in Lecce aus dem 16. und 17. Jahrhundert besitzt eine sehr schöne Fassade. Auch das Innere der Kirche ist sehenswert.

Santi Nicolo e Cataldo in Lecce
Santi Nicolo e Cataldo in Lecce wurde 1180 von einem Normannengrafen gegründet. Die Kirche besitzt eine Barockfassade mit prächtigem Portal. Das Innere des Baus ist vom Stil der Gotik geprägt.

San Nicola in Bari
San Nicola in Bari ist eine 1087 begonnene und im 13. Jahrhundert vollendete Kathedrale und Wallfahrtskirche, die zu den schönsten romanischen Bauten Apuliens zählt. Eines der eigentümlichsten Charakteristika der Kirche sind die Stiere, die als Säulenträger dienen, während in anderen Kirchen überlicherweise Löwen diese Aufgabe übernehmen. Die Gebeine des Heiligen Nikolaus sind in der Krypta bestattet und werden neben katholischen auch von orthodoxen Christen sehr verehrt.

Universitäten

Aldo-Moro-Universität Bari (Università degli studi di Bari Aldo Moro)
Seit dem Jahre 1925 gibt es diese staatliche Universität in Bari, die gegenwärtig von etwa 70.000 Studenten besucht wird. Insgesamt setzt sich die Universität aus zwölf Fakultäten zusammen. Die sicherlich renommierteste Institution an der Universität ist das Centro di studi normanno-svevi, das international bekannt ist und alle zwei Jahre zu Tagungen über süditalienische Geschichte einlädt. Benannt ist die Universität nach Aldo Moro, dem berühmtesten Schüler und Professor der Hochschule.
 
Universität Salento (Università degli Studi di Salento)
Die 1955 als staatlich gegründete Universität in Lecce gliedert sich in zehn Fakultäten, die von etwas mehr als 28.000 Studenten besucht wird. Unter den Studienfächern sind u.a. Denkmalpflege, Rechtswissenschaften sowie Kunst und Humanwissenschaften.

Naturschönheiten

Grotten von Castellana bei Monopoli
Die Grotten von Castellana bei Monopoli zählen zu den bedeutendsten Tropfsteinhöhlen Europas. Die Höhlen sind ca. 1,2 km lang und weit verzweigt. Sehr schön sind die gewaltigen Stalaktiten und Stalagmiten. So zählen die Grotten von Castellana zu den meist besuchten touristischen Zielen Apuliens.

Meeresschutzgebiet Tremiti-Inseln in der Adria
Die geschützten Tremiti-Inseln liegen direkt in der italienschen Adria und sind ein kleines Archipel. Dieses besteht aus den Eilands Capraia, Cretaccio, Pianosa, San Domino und San Nicola. Mit einer Gesamtfläche von etwa 3 km² ist das Archipel Bestandteil des Naturschutzparks Parco Nazionale del Gargano. Gerade einmal 365 Einwohner leben auf den Trimiti, die seit 1991 unter Naturschutz stehen. Hier kommen vor allem Segelsportler auf ihre Kosten. Man kann die wunderschönen Küsten aber auch mit dem Boot sehr gut erkunden.

Marinenationalpark Torre Guaceto
Der Nationalpark Torre Guaceto erstreckt sich über gut 1.200 ha und lädt ein zum Fahrradwandern, zu Exkursionen in die Tier- und Pflanzenwelt sowie zum Seawatching des felsigen Meeresuntergrunds mit Korallen. Die Landschaft des Meeresschutzgebiets ist von herrlichen Stranddünen gesäumt. Ein besonderer Teil des Reservats wurde als Feuchtgebiet erhalten und beherbergt für diesen Lebensraum typische Vögel, Amphibien und Insekten. Auf dem Weg zum Reservat entdeckt der Besucher eine von jahrhundertealten Olivenbäumen geprägte Landschaft. Auch ein gänzlich unberührtes Küstenstück, der atemberaubende Strand von Salento, befindet sich im geschützten Gebiet von Torre Guaceto.

Nationalpark Gargano bzw. Foresta Umbra
Schon Ovid, Horaz und Vergil erwähnten in ihren Büchern dieses wichtigste Überbleibsel der primitiven tausendjährigen Waldung unter dem Namen Nemus Garganicum. Der prächtige Mischwald Foresta Umbra (Schattenwald) bildet das Herz des Nationalparks Gargano bei Foggia. Der Wildwald mit seinen urigen Pinien erstreckt sich auf 400 ha und liegt in einer Höhe zwischen 272 m und 827 m über dem Meeresspiegel. Wanderwege, Picknickplätze sowie ein Museum über die garganische Geologie locken jedes Jahr Naturliebhaber zum Entspannen an.