Belgrad: Bekannte Personen

Ivo Andrić (1892 - 1975)
Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 1961. Er beendete das Gymnasium in Sarajevo und studierte in Zagreb, Wien, Krakau und Graz, wo er auch promovierte. Zwischen den zwei Weltkriegen war er im diplomatischen Dienst. Er ist ein Schriftsteller mit starker Einbildungskraft und gleichzeitig auch ein ausgezeichneter Kenner der historischen Verhältnisse des alten Bosniens.Am Anfang veröffentlichte er Gedichte, doch mit der Zeit ging er zur Erzählung und dem Roman über. Er gehört zu unseren meistgelesenen Schriftstellern, ebenso zu den meistübersetzten in der Welt. Er schrieb die Romane „Na Drini ćuprija“(Die Brücke über die Drina), „Travnička hronika“ (Wesire und Konsuln), „Gospođica“ (Das Fräulein), „Prokleta avlija“ (Verdammter Hof) und „Omer-Pascha Latas“; Sammlungen von Erzählungen „Nemirne godine“ (Unruhige Jahre), „ Žeđ“ (Der Durst), „ Jelena, žena koje nema“ ( Jelena, die Frau, die es nicht mehr gibt), „Lica“ (Die Gesichter), „Deca“ (Kinder), „Kuća na osami“ (Das Haus in der Einsamkeit); lyrische Prosa „Ex ponto“, „Nemiri“ (Unruhen), meditative Prosa „Znakovi pored puta“ (Wegzeichen), „Razgovor sa Gojom“ (Gespräch mit Goya). Er schrieb auch Essays über seine beliebten Schriftsteller Njegoš, Kočić, Matavulj. Lange Jahre war er Vorsitzender des Schriftstellerverbands Serbiens.
www.ivoandric.org.yu

Bogdan Bogdanović (geb. 1922)
Bogdan Bogdanović ist ein serbischer Architekt, Stadttheoretiker und Essayist aus Belgrad.
Nachdem er lange Zeit Professor an der Universität Belgrad war, wurde ihm von 1982 bis 1987 das Amt des Bürgermeisters der Stadt übertragen

Zoran Djindjic (1952 - 2003)
Politiker und Schriftsteller. Djindjic wurde als Student zu einer mehrmonatigen Haftstrafe verurteilt, weil er mit anderen Studenten aus Kroatien und Slowenien eine oppositionelle Studentengruppe gegründet hatte. Nach Verbüßen dieser Haftstrafe ging er nach Deutschland, um sein durch die Haft unterbrochenes Studium in Frankfurt am Main bei Jürgen Habermas fortusetzen. Er wechselte später an die Universität Konstanz, wo er im Jahr 1979 seine Doktorarbeit in Philosophie fertig stellte. Im Jahr1989 kehrte er nach Jugoslawien zurück, wo er mit mit anderen serbischen Dissidenten die "Demokratische Partei“ gründete, deren Vorsitzender er 1990 wurde. Nach den von der kommunistischen serbischen Regierung unter Milisovic annullierten Kommunalwahlen im November 1996 kam es zu massiven Bürgerprotesten. Im Zuge dieser Proteste kam es zur Anerkennung des Wahlsiegs der Opposition. Daraufhin wurde Djinđić Belgrads erster "nicht-kommunistischer“ Bürgermeister seit dem Zweiten Weltkrieg. Im Zuge von Konflikten unter den ehemaligen Oppositionellen wurde er aber wieder abgewählt. Nach dem Sturz des Milošević-Regimes führte er das oppositionelle Bündnis zu einem überwältigenden Sieg bei den Wahlen zum serbischen Parlament im Dezember 2000. Im Januar 2001 wurde er dann zum serbischen Ministerpräsident gewählt. Er machte sich während seiner Amtszeit aber nicht nur Feinde unter den Altkommunisten sondern auch durch seinen Kampf gegen Korruption und das organisierte Verbrechen. Am 12. März des Jahres 2003 wurde diese große Hoffnung eines demokratischen und nicht korrupten Serbiens von einem gedungenen Mörder erschossen.

Jovan Cvijić (1865 - 1927)
In Belgrad 1927 gestorbener serbischer Geograph und Naturwissenschaftler

Slobodan Kacar (geb. 1957)
Slobodan Kacar ist ein ehemaliger serbischer Boxer aus Belgrad

Danilo Kiš (1935 - 1989)
Dieser Schriftsteller gilt neben Ivo Andrić als einer der bedeutendsten Autoren Serbiens; von 1954 bis 1958 studierte Kiš in Belgrad vergleichende Literaturwissenschaften

Petar Krstić (1877 - 1957)
in Belgrad geborener und gestorbener serbischer Komponist

Despot Stefan Lazarević (1374 - 1427)
erster europäisch-ähnlicher Ritter Serbiens und Poet; er brachte Rittertourniere, moderne Kampftechniken und Feuerwaffen ins Land; er machte aus Belgrad im Jahre 1404 die Hauptstadt seines Desporats

Gojko Mitić (geb. 1940)
jugoslawischer Schauspieler und Regisseur; er wurde wegen seiner zahlreichen DEFA-Indianerfilme bekannt und erhielt daher den Spitznamen "Winnetou des Ostens“; im Alter von 20 Jahren hatte er begonnen, in Belgrad Sport zu studieren

Kara Mustafa (um 1626–1636 - 1683)
Großwesir des Osmanischen Reiches und Oberbefehlshaber bei der Zweiten Belagerung von Wien; er starb 1683 in Belgrad

Maximilian II. Emanuel kurz Max Emanuel (1662 - 1726)
von 1679 bis 1706 und von 1714 bis 1726 Herzog von Ober- und Niederbayern und der Oberpfalz sowie Kurfürst und Erztruchsess des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation; von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande; 1688 gelang ihm die Rückeroberung Belgrads, das er aber nur bis 1690 halten konnte

Stevan Hristić (1885 - 1958)
1958 starb dieser serbische Komponist in seiner Geburtstadt Belgrad

Slobodan Milošević (1941 - 2006)
jugoslawisch-serbischer Politiker; von 1989 bis 1997 Vorsitzender der Kommunistischen Partei Serbiens und Präsident Serbiens; von 1997 bis 5. Oktober 2000 Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien. Im Jahre 1964 hatte er, bevor er in der Politik Karriere machte, sein Studium der Rechtswissenschaften mit dem juristischen Staatsexamen an der Universität Belgrad abgeschlossen. Er wurde noch während seiner Amtsausübung von dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen Völkermordes angeklagt, verstarb aber im Laufe des Prozesses in der Haft in Den Haag.

Dositej Obradović (1739-1811)
Dositej Obradović war 1739 in Čakovo im Banat im heutigen Rumänien, Serbien und Ungarn geboren. Er war ein serbischer Schriftsteller, Philosoph und vor allem der Gründer der Universität Belgrad.
Ursprünglich wollte er Mönch werden, fand dort aber nicht seine Bestimmung und studierte stattdessen auch in Deutschland und versuchte seine Erkenntnisseachteund Ideen unter die Menschen um sie aufklären. Weiterhin setzte er für den Gebrauch der Volkssprache in der Literatur ein und engagierte sich besonders für die Befreiung der Frauen aus ihrer abhängigen Situation.
Im Jahr 2007 hatte das serbische Parlament sogar zum Jahr von Dositej Obradović erklärt.
Er war am 7. April 1811 in Belgrad verstorben.

Gavrilo Princip (1894-1918)
Gavrilo Princip war ein bosnisch-serbischer Nationalist und hatte am 28. Juni 1914 den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand (1863-1914) in Sarajevo erschossen. Nicht zuletzt dadurch kam es zum Ersten Weltkrieg.
Im Mai 1912 war er nach Belgrad gezogen, um hier das Gymnasium zu besuchen und anschließend zu studieren. Hier nahm sich der serbische Major und Führungsmitglied der geheimen Organisation „Schwarze Hand Vojislav Tankosić seiner an.
Bereits im Oktober ging Princip am Beginn des Ersten Balkankriegs in das südserbische Prokuplje, wo er sich als Kämpfer freiwillig melden wollte. Er wollte helfen das Amselfeld von der Herrschaft der Osmanen zu befreien.
Aber sein Freund Major Vojislav Tankosić lehnte ihn aus gesundheitlichen Gründen ab. Wegen dieser Zurückweisung, begann er stattdessen, ein Attentat zu planen.
Er setzte seine Attentatspläne am 28. Juni 1914 in die Tat um und erschoss den Erzherzog und seine Frau in ihren Wagen. Er wurde festgenommen und bei dem folgenden Prozess zwischen dem 12. bis zum 23. Oktober 1914 zu zwanzig Jahren schwerer Zwangsarbeit in der Festung Theresienstadt verurteilt. In Theresienstadt waren seine Haftbedingungen mehr als grausam und so verstarb er am 28. April 1918 im Gefängnislazarett.

Toma Rosandić (1878-1959)
Bildhauer und Maler. Er erbaute z. B. das Mausoleum für die Reederfamilie Petrinovic auf der Insel Brac in Kroatien sowie die vor dem Haupteingang des Parlaments in Belgrad im Jahr 1939 aufgestellten Monumentalskulpturen "Es sprangen die Rappen“.
Er wurde später Rektor der Kunstakademie in Belgrad.

Prinz Eugen Franz von Savoyen-Carignan (1663 - 1736)
Prinz Eugon war ein österreichischer Feldherr und Kunstmäzen. Am 5. August 1716 besiegte der "edle Ritter“ die Osmanen bei Peterward und nahm 1717 Belgrad ein.

Franz Xaver Freiherr von Wulfen (1728 - 1805)
Jesuit, Botaniker und Mineraloge aus Belgrad. Er wurde v. a. als Entdecker der Kärntner Wulfenie und des Gelbbleierzes Wulfenit berühmt

Mihailo Obrenović (1823-1868)
Mihailo Obrenović war der Sohn des Fürsten Miloš Obrenović. Er war von 1839 bis 1842 und von 1860 bis 1868 serbischer Fürst.
Infolge eines Aufstands im Jahr 1842 musste er aus Serbien fliehen An seiner Stelle übernahm Alexander Karađorđević die Macht im Fürstentum. Nach dessen Absetzung 1858 kehrte er mit seinem Vater Miloš Obrenović nach Serbien zurück. Nach dem Tod des Vaters Miloš übernahm er 1860 zum zweiten Mal das Fürstenamt.
Er wurde am am 10. Juni 1868 im Park von Topčider-Park Opfer eines Mordanschlags.

Miloš Obrenović (1780-1860)
Miloš Obrenović wurde am 19. März 1780 geboren
Er war der führende Kopf des zweiten serbischen Aufstands gegen das Osmanische Reich im Jahr 1815.
Durch ihn kam es zu einem selbständigen serbischen Fürstentum – zudem war er der Vater von Mihailo Obrenović und der Begründer der Dynastie der Obrenović.
Er war am 26. September 1860 verstorben.

Gavrilo Princip (1894-1918)
Gavrilo Princip war ein bosnisch-serbischer Nationalist und hatte am 28. Juni 1914 den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand (1863-1914) in Sarajevo erschossen. Nicht zuletzt dadurch kam es zum Ersten Weltkrieg.
Im Mai 1912 war er nach Belgrad gezogen, um hier das Gymnasium zu besuchen und anschließend zu studieren. Hier nahm sich der serbische Major und Führungsmitglied der geheimen Organisation „Schwarze Hand Vojislav Tankosić seiner an.
Bereits im Oktober ging Princip am Beginn des Ersten Balkankriegs in das südserbische Prokuplje, wo er sich als Kämpfer freiwillig melden wollte. Er wollte helfen das Amselfeld von der Herrschaft der Osmanen zu befreien.
Aber sein Freund Major Vojislav Tankosić lehnte ihn aus gesundheitlichen Gründen ab. Wegen dieser Zurückweisung, begann er stattdessen, ein Attentat zu planen.
Er setzte seine Attentatspläne am 28. Juni 1914 in die Tat um und erschoss den Erzherzog und seine Frau in ihren Wagen. Er wurde festgenommen und bei dem folgenden Prozess zwischen dem 12. bis zum 23. Oktober 1914 zu zwanzig Jahren schwerer Zwangsarbeit in der Festung Theresienstadt verurteilt. In Theresienstadt waren seine Haftbedingungen mehr als grausam und so verstarb er am 28. April 1918 im Gefängnislazarett.
Seine letzte Ruhestätte fanden Gavrilo Princip und zehn seiner Gesinnungsgenossen in Sarajevo.

Stefan Lazarevic (1377-1427)
Stefan Lazarević wurde 1377 in Kruševac in Serbien geboren. Er ein war ein serbischer Despot und Literat sowie der Begründer und Erbauer der serbischen Residenz in Belgrad. Der Titel Despot wurde im Jahr 1163 von dem byzantinischen Kaiser Manuel I. Komnenos in Byzans (Regierungszeit: 1143–1180) als höchster Titel eines Herrschers nach dem des Kaisers eingeführt. Belgrad bildete unter Lazarević zwischen 1404 bis 1427 das Zentrum des serbischen Staates
An seinem Hof vesammelten sich Literaten. Und nach seinem Tod Stefan wurde er als ein bedeutender Förderer der serbischen Sprache und Literatur angesehen. Seine Heiligsprechung erfolgte allerdings erst am 1. August 1927.1927. Unter ihm kam es zu einem umfassendenden Neubau der Festung von Belgrad sowie zur Errichtung von fünf Kirchen, darunter der Belgrader Metropolkirche.
Stefan Lazarević war am 1. August 1427 in Markovac bei Crkvine in Serbien verstorben.

Živojin Mišić (1855-1921)
Živojin Mišić wurde am
Er war Feldmarschall (Woiwode) und gilt als einer der bedeutendsten serbischen Militärführer des 20. Jahrhunderts.
Er war an allen Kriegen Serbiens zwischen 1876 und 1918 beteiligt. So war er beim Durchbruch der Saloniki-Front im Jahr 1918 Stabschef des Oberkommandos und danach bis 1921 Chef des Generalstabs.

Petar II. (1813-1851)
Petar II. Petrović-Njegoš wurde am 13. November in Njeguši in Montenegro geboren.
Der Fürstbischof Petar II. (Peter II.)von Montenegro gilt als großer Reformer und als einer der großen Denker und Dichter des serbischen Sprachraums. Außerdem legte er die Grundlagen für einen modernen Staat in Montenegro.
Er war am 31. Oktober 1851 in Cetinje in Montenegro verstorben

Sreten Stojanovic (1898-1960)
Bildhauer und Hochschullehrer. Sreten Stojanovic wurde am 2. Februar 1898 in Prijedor im heutigen Bosnien und Herzegowina geboren.
Er hatte in Wien und Paris Malerei und Bildhauerei studiert. Sreten Stojanovic war einer der ersten Professoren an der Akademie der Bildenden Künste in Belgrad und später deren Dekan.
Er war am 29 Oktober 1960 in Belgrad verstorben und wurde auf dem Neuen Friedhof in Belgrad begraben.

Nikola Kolja Milunovic (geb. 1935)
Bildhauer. Nikola Kolja Milunovic wurde 1935 in Belgrad geboren. Von 1955 bis 1959 besuchte er die Belgrader die Akademie der Schönen Künste.schloss sein Studium der Bildhauerei-Klasse Elijah Kolarevića. Postgraduate, III Spezialisierungsgrad startete in der Klasse von Professor Sreten Stojanovic, und fertig in der Klasse von Jovan Kratohvil 1961. Er ist ordentliches Mitglied des Verbandes Bildender Künstler in Serbien und lebt und arbeitet in Belgrad.

Fürst Aleksandar Karađorđević (1806-1886)
Aleksandar Karađorđević wurde am 11. Oktober 1806 in Topola geboren. Er war zwischen 1842 und 1858 serbischer Fürst.
Sein Vater - Đorđe Petrović - war der Anführer des Ersten serbischen Aufstands.
Nach der Absetzung der Fürsten Miloš und Mihailo Obrenović wurde Aleksandar Karađorđević 1842 serbischer Fürst. Unter seiner Regentschaft wurde 1844 das bürgerliche Gesetzbuch Serbiens 1844 eingeführt. Sein Premierminister Ilija Garašanin verfasste das erste politische Programm Serbiens, das u.a. die Befreiung der Serben von der osmanischen und österreichischen Herrschaft sowie die Vereinigung in einem gemeinsamen Staat beinhaltete.
Für eine tiefe Krise im Fürstentum wurde er verantwortlich gemacht und wurde infolgedessen 1858 zur Abdankung und zum Verlassen Serbiens gezwungen - statt seiner wurde Miloš Obrenović wieder als Fürst berufen. Er verstarb 3. Mai 1886 im Exil in Temesvár im damaligen Ungarn und heutigen Rumänien. Seine letzte Ruhestätte fand er in seiner Geburtsstadt Topola.

Đura Jakšić (1832-1878)
Maler und Dichter der Romantik. Đura Jakšić wurde am 27. Juli 1832 in Srpska Crnja in der Gemeinde Nova Crnja im heutigen Bezirk Srednji Banat in Serbien geboren.
Er hatte an der Akademie der schönen Künste in Wien und in München Malerei und Bildhauerkunst studiert.
Er war am 16. November 1878 in Belgrad verstorben.

Archibald Reiss ((1876-1929)
Archibald-Reiss war ein weithin bekannter Kriminologe, Publizist und Professor an der Universität in Lausanne.
Er spielte eine besondere Rolle, da er im Auftrag der serbischen Regierung eine Umfrage über die von den Ungarn, Deutschen und Bulgaren in Serbien im Ersten Weltkrieg verübten Gräueltaten durchgeführt hatte.
Die Ergebnisse hatte er in der europäischen Presse publiziert. Zudem hatte er versucht, die Belgrader Polizei zu modernisieren.
Ein Denkmal von ihm befindet sich im Topčider-Park in Belgrad

Nikola Tesla (1856-1943)
Physiker und Erfinder. Tesla erfand das Dreiphasensystem für die Übertragung elektrischer Energie sowie den Induktionsmotor, den Hochfrequenzgenerator und –Transformator. Zu seinem 100. Geburtstag wurde von der Internationalen Elektrotechnik-Kommission (IEC = International Electrotechnical Commission) beschlossen, die Einheit für die magnetische Feldstärke (exakt: magnetische Flussdichte) nach ihm zu benennen. So besitzen Kernspin-Tomographen beispielsweise eine magnetische Feldstärke von 1 bis 3 Tesla.
Ein Denkmal zu seinen Ehren befindet sich am Bulevar kralja Aleksandra - vor dem Gebäude der Technischen Fakultät.

Dimitrije Tucovićs (1881-1914)
Dimitrije Tucovićs war ein politischer Theoretiker und zudem Führer der sozialdemokratischen Partei, die er mitgegründet hatte.
Er kam im Ersten Weltkrieg während der Kolubara-Schlacht 1914 als Offizier des Serbischen Heeres ums Leben.
Ein 1,25 m hohes Bronze-Denkmal von ihm steht am Slavia Platz (Trg Slavija) in Prag, wo 1947 seine Überreste beigesetzt worden sind.

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