Basel: Besonderheiten und Veranstaltungen

Besonderheiten der Stadt

Erdbeben
Im Jahr 1356 wurde Basel von einem schweren Erdbeben heimgesucht, das als das schwerste Beben Europas gilt. Das Beben hatte eine Stärke von 6,9 auf der Richterskala. Infolge des Bebens wurde nahezu die gesamte Stadt vernichtet

Baselisk
Der Baselisk ist eine Mischung aus Hahn, Drachen und Adler. Urspünglich war er ein Ungeheuer, das mit Blicken töten konnte. Heute ist das eigenartige Fabelwesen das Maskottchen der Stadt, das zahlreiche Brunnen und Häuser der Stadt ziert.

Basel – Das Manchester der Schweiz?

Basel wurde kürzlich als das “Manchester der Schweiz" bekannt. Dieser Name resultiert aus vielen Vergleichen, die zwischen Basel und der britischen Stadt angestellt werden können.
Diese beinhalten u.a. das Wetter, die große Bandbreite an Einkaufsmöglichkeiten, den Multikulturalismus und die Geografie.

Rheinschwimmen
Das Schwimmen im Rhein wird in Basel immer populärer. Die Badestellen und "Schwimmbahnen" im Rhein werden durch Schilder ausgewiesen.
Man lässt sich dabei einfach flussabwärts treiben. Der "Ein- und Ausstieg" kann an einem der Flußschwimmbäder erfolgen. Die Rückkehr erfolgt ann mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder man lässt sich mit dem Auto abholen.
Seine Kleider führt man in einem eigens von der Stadt Basel entwickelten fischförmigen und wasserfesten Beutel mit sich. Die Beutel sind mittlerweile derart beliebt, dass diese zu Beginn der Badesaison schnell vergriffen sind.

Tour durch das Baseler Abwassersystem

In Basel kann man sich einer geführten Tour in die dunkle Hälfte der Stadt anschließen. Diese führt zum Abwassersystem, das wegen der Schweizer Ordentlichkeit indes nicht mit den gruseligen Schilderungen Victor Hugos über das Pariser Abwassersystem verglichen werden kann. Die Tour wird 11/4 Stunden dauern und am Restaurant Safranzunft im Stadtzentrum enden. Die Kosten für dieses Ereignis werden sich momentan (2007) auf 250 CHF pro Gruppe belaufen. Näheres erfährt man unter:
Lindenberg 3
Tel. 0041 - (0)61 - 683 56 52
www.lindenberg3.ch

Wakkerpreis

www.heimatschutz.ch
Basel ist seit 1996 Trägerin des Wakkerpreises, der vom Schweizer Heimatschutz vergeben wird. Er wird für besondere Verdienste um den Ortsbildschutz einmal jährlich verliehen und ist mit 20.000 Franken dotiert.

Fußball-Europameisterschaft 2008

www.euro08.basel.ch
Vom 07. bis zum 29.06.2008 wurde in Österreich und der Schweiz die 13. UEFA Fußball-Europameisterschaft 2008 ausgetragen. 16 Nationalmannschaften kämpften in Gruppen- und Ausscheidungsspielen gegeneinander. Insgesamt kam es dabei zu 31 Spielen (= 24 Gruppen-, 4 Viertelfinals-, 2 Halbfinalsspiele- und schließlich das Endspiel). Die Meisterschaftsorganisation orientierte sich an der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 und setzte ebenfalls auf Leinwände, Party-, Fan-Meilen u.v.m. Im Rahmen dieses drittgrößten Sportereignisses der Welt wurden insgesamt sechs Spiele im Baseler Stadion St. Jakob-Park ausgetragen, immerhin galt Basel als einer der Hauptveranstaltungsorte der EM’08. Diese Spiele waren die drei 3 Gruppenspiele mit der Schweiz am 7. Juni (= Eröffnungsspiel), am 11. Juni und am 15. Juni. Außerdem fanden hier noch am 19. und am 21. Juni zwei Viertelfinal- sowie am 25.06. eines der Halbfinalspiele statt.

Feste und Veranstaltungen

Art Base
Diese weltweit wichtigste Kunstmesse findet seit 1970 einmal im Jahr im Juni statt. Seit dem Jahr 2002 gibt es in Maiaml Beach im US-Bundesstaat Florida einen Ableger dieser Messe namens "Art Basel Miami Beach"
www.artbasel.ch

Basel Herbstmesse
Am letzten Sonntag im Oktober beginnt die zweiwöchige Baseler Herbstmesse, welche an mehreren Standorten innerhalb der Stadt lustig begangen wird.
www.bdm.bs.ch

Baseler Stadtlauf

Dieser Volks- und Straßenlauf in Basel findet alljährlich am letzten Samstag im November statt.
www.stadtlauf.ch 

Baseler Weihnachtsmarkt In der letzten Novemberwoche öffnet der Baseler Weihnachtsmarkt auf dem Barfüßerplatz bis zum 23. Dezember seine Pforten.
www.Baselerweihnacht.ch BaselWorld Hierbei handelt es sich um eine internationale Uhren- und Schmuck-Messe, die einmal pro Jahr im späten März beginnt.
www.baselworld.ch

Basler Fasnacht

Kurze Historie
Aufgrund des schweren Erdbebens von 1356 wurden nicht nur die Stadt sondern auch die Dokumente und andere schriftlichen Unterlagen über die Geschichte der Stadt und die der Fasnacht vernichtet.
Das älteste überlieferte Ereignis, das im weitesten Sinne als Vorläufer der Fasnacht gelten kann stammt aus dem Jahr 1376. In diesem Jahr fand am Tag vor Aschermittwoch auf dem Münsterplatz der Stadt ein Ritter-Turnier statt. Im Verlauf des mit Pomp begangenen Turniers, kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Rittern und den Bürgern der Stadt. Das Ganze eskalierte derart, dass die Bürger die Ritter mit Waffengewalt aus der Stadt vertrieben hatten. Dabei kamen vier der Ritter ums Leben. Zur Strafe wurden daraufhin 12 Bürger geköpft. Außerdem entzog Kaiser Karl IV. (1316-1378) aus dem Geschlecht der Luxemburger der Stadt durch Verhängung der "Reichsacht" den Schutz des Reiches. Dieser Tag ging in die Geschichte der Stadt als die "böse Fasnacht" ein.

Die Fasnacht, so wie sie heutzutage begangen wird, hat sich danach erst im Laufe der Jahre dahin entwickelt. Im Jahr 1529 wurde die Zeit der Fasnacht auf den Montag bis Mittwoch nach Aschermittwoch festgelegt und damit mitten in die traditionelle Fastenzeit. Diese Abweichung von den üblichen Karnevalszeiten rührt aus folgendem Ereignis: Die Synode von Benevent im italienischen Ort Benevento im Jahr 1091 beschloss, die Sonntage in der Fastenzeit auszuklammen.. Insofern sind es in der "klassischen" Fastenzeit vom Aschermittwoch bis Ostern ohne die Sonntage 40 Tage. Viele erkannten den Synodenveschloss aber nicht an und besonders im späteren Protestantismus war auch der Sonntag ein Teil der Fastenzeit. Damit man dabei aber ebenfalls auf 40 Fastentage kam, begann die Fastenzeit hier entsprechend später. Insofern kann man die Basler Fasnacht als "Protestantische Fasnacht" bezeichnen.

Im Jahr 1712 kam es zu einem großen Trommelkonzert mit 70 Tambouren auf dem Petersplatz und drei Jahre später wurden durch den Rat der Stadt Maskierungen verboten und 1798 auch Umzüge und das Trommeln. Erst vier Jahre später (1802) wurde ein "geordneter Fasnacht-Umzug" offiziell organisiert. Der heutzutage beliebte "Morgenstreich (näheres weiter unten) wurde 1808 das erste Mal begangen und 1835 offiziell genehmigt. Wegen der erheblichen Brandgefahr wurden im Jahr 1845 Fackeln und anderes "offenes Feuer" bei den Umzügen verboten.

Im Jahr 1910 beschloss der Baseler Verkehrsverein - zusammen mit den Fasnachtsgesellschaften "Quodlibet" (Großbasel) und "Wurzengraber" (Kleinbasel) - ein Fasnacht-Comité zu gründen. Seit 1911 ist dieses Comité das offizielle Organisationskomitee sowie die Ansprechstelle für alle Fragen und Probleme rund um die Basler Fasnacht. Die Karnevalsvereine nennen sich in Basel "Cliquen".

Die Fasnacht heutzutage
Die Basler Fasnacht unterscheidet sich erheblich von dem Karnevalstreiben im Rheinland, Mainz oder München. So ist diese Fasnacht primär ein großes Familienfest der Bewohner der Stadt. Natürlich sind Besucher aus vielerlei Gründen willkommen, sie haben aber praktisch keine Möglichkeit, sich aktiv an dem Treiben zu beteiligen - so gilt es beispielsweise als stark verpönt, sich als Besucher zu bemalen oder zu maskieren.

Um aber dennoch seine Freude an dem Fest zu haben, ist es sehr sinnvoll, sich vorher über die Abläufe und Inhalte der Basler Fasnacht und über die hiesige Sprache (Basler Deutsch) zu informieren. Auch ein wenig Kenntnis über lokale Begebenheiten erleichtern das Verständnis des Fasnacht-Humors. Am Besten lässt man sich von der Farbenpracht, dem Rhythmus der Trommler oder der Piccolo-Flötenspieler einfangen und begeistern. Auch von dem wilden Treiben in den Straßen oder Restaurants der Stadt - einer einmaligen Mischung aus Lebenslust und Melancholie oder auch von Totentanz und Mummenschanz. - kann man sich anrühren lassen.

Die Basler Fasnacht beginnt an dem Montag nach Aschermittwoch um 04:00 Uhr und endet am Donnerstag um 04:00 Uhr - die Fasnacht dauert also offiziell genau 72 Stunden. Das ganze Geschehen spielt sich hauptsächlich in der Innenstadt von Basel ab.


Für den Basler ist es eine moralische Pflicht, eine Fasnachtsplakette zu tragen und auch von den Besuchern wird es erwartet, auch wenn dies kein "Muss" ist. Aber wer keine trägt, wird schon schief angesehen. Die Plaketten kann man in vier verschiedenen Varianten erwerben: Kupfer (8 Franken), Silber (15 Franken), Gold (45 Franken) und das Bijou (100 Franken). Der Erlös aus dem Verkauf wird an die teilnehmenden Gruppierungen (Cliquen) verteilt. Die Plaketten kann der Besucher bei "fliegenden Händlern" oder an zahlreichen Kiosken erwerben. Außerdem an den drei Verkaufständen des Fasnachts-Comités: auf dem Marktplatz (an allen drei Tagen), auf dem Münsterplatz und Claraplatz (während der Dauer der Laternenausstellung) sowie auf dem Kasernenareal im Kleinbasel (während der Wagen-und Requisitenausstellung).


Den Beginn der Basler Fasnacht am Montag nach Aschermittwoch um 04:00 Uh bildet der Morgenstreich. Dabei ist die geamte Basler Innenstadt verdunkelt. Durch die verdunkelte Innenstadt werden ca. 200 Laternen getragen, die von trommelnden und Piccoloflöte-spielende Cliquen begleitet werden. Die Zuglaterne misst dabei eine Höhe von rund 3,50 m.und wird elekrisch beleuchtet. Auf den Laternen werden alle Vorkommnisse des vergangenen Jahres persifliert dagestellt, die man für wert hält, sich darüber lustig zu machen. In den meist die gesamten 3 Tage geöffneten geöffneten Kneipen oder Restaurants kann man sich die traditionelle Basler Mehlsuppe sowie Zwiebel- und Käsewähen - ein flacher mit Käse belegter Kuchen - meist im warmen Zustand munden lassen. Da nur die Laternen in der ansonsten völlig dunklen Innenstadt leuchten, ergibt sich so in den frühen Morgenstunden eine einzigartige Stimmung.


Der Begriff Cortège kommt aus dem Französischen und bedeutet im Deutschen soviel wie Trauer- oder Festumzug. Trotz des Namens handelt es sich bei der Veranstaltung jedoch nicht um einen Umzug so wie bei den Rosenmontagszügen in Deutschland. Hier in Basel laufen die verschiedenen Gruppen (Cliquen) auf zwei festgelegten und gegeneinander laufenden Routen - und zwar auf einer inneren und einer äußeren. Zudem beginnt jede Clique an einem anderen Ort auf der Route. Jede Clique bekommt allerdings einen festgelegten Abmarschort und eine feste Abmarschzeit, aber sie legen den Ort und die Dauer ihrer Pausen selbst fest. Daher gibt es keine feste Reihenfolge der einzelnen Cliquen.
Am Montag- und Mittwochnachmittag (ab 13:30 Uhr) führen über 10.000 maskierte Menschen ihre "Sujets", also die persiflierten Themen des letzten Jahres - begleitet von Trommlern, Piccoloflöten und Gugge-Musik. Der Umzug findet zu Fuss, auf Wagen und Kutschen statt. Die Dabei werden "Zeedel" (Zettel) verteilt, auf denen in Basler Mundart und in Versform die "Sujets" (= aktuelle Themen) den Zuschauern nahe gebracht werden. Von den mitgeführten Wagen werden Konfettis geworfen, aber auch Apfelsinen, Süßigkeiten oder Blumen (Mimosen) an Frauen und Mädchen sowie andere Geschenke verteilt - ein wenig so, wie man es von den Rosenmontagszügen in Deutschland gewöhnt ist..


Am Montag- und Mittwochabend kann man in den Lokalen der Stadt rund 100 Schnitzelbank-Gruppen in den Lokalen singend erleben. Dabei werden wiederum die "Sujets" (= aktuelle Themen) des vergangenen Jahres - auf Baseldeutsch vorgetragen. Wer als Deutscher Bewohner von Basel kennt, sollte sich die Texte am Besten erklären lassen, da der Deutsche sie in der Regel nicht verstehen wird. Ansonsten erfreut man sich einfach an dem Auftritt der Gruppen und ihrer Musik - auch ohne den Inhalt zu verstehen.

Laternen
Am Fasnacht- Dienstag kann der Besucher - besonders Kinder - sich an dem bunten Treiben in der Stadt erfreuen. Zentrum dieser Aktivitäten ist der Münsterplatz, wo gegen 200 Laternen als eine Art Kunstausstellung bestaunt werden können. Das Ganze dauert bis in die Morgenstunden des Mittwochs.

Wagen-und Requisitenausstellung

An der Wagen-und Requisitenausstellung auf dem Kasernenareal im Kleinbasel stellen vom Abend des Fasnachtsmontags bis zum Mittwochmorgen ihre Wagen und Requisiten aus. Während der Ausstellung finden Aktivitäten wie Guggenmusik-Konzerte, Fahrten mit dem „Kinderwagen“ usw. statt - aber es ist auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.

Die Gugge-Konzerte (Guggemusig)
Am Dienstagabend gehört die Innenstadt vor allem den Gugge-Musiken. Von ihren ohrenbetäubenden, schrägen, aber auch rassigen Platzkonzerten ab 20.00 Uhr auf dem Marktplatz, Barfüsserplatz und Claraplatz lassen sich abertausende von Fans in ihren Bann ziehen.
Die Guggenmusik kommt ursprünglich aus dem alemannischen Raum, also der Schweiz und Süddeutschland. Bei dieser Art von Musik handelt es sich um eine besonders rhythmische Blasmusik, die jedoch bewusst auf eine besondere Art „falsch“ gespielt wird. Dabei wird oft neben der eigentlichen Melodie so "vorbeigespielt", dass man die Melodie trotz ihres "schrägen" Klangs gut wiedererkennen kann. Die Musiker sind dabei verkleidet und maskiert. Die Guggenmusik gibt es auch bei der schwäbisch-alemannischen Fasnacht oder der Fasnacht in Luzern und Bern.
Im Schweizerdeutsch wird der Begrif „Gugge“ für alle möglichen Arten von Blechblasinstrumenten verwendet.

Das Gässle
Diese Tradion bedeutet, in der Altstadt im langsamen gemessenen Gleichschritt die Piccoloflöten- und Trommler-Formationen zu begleiten und sich dabei eine zeitlang einer besonderen Fasnachts-Stimmung hinzugeben.

Anfahrt in die Innenstadt?
Der "kluge" Besucher kommt mit dem Zug in die Stadt und nimmt ein Hotel in der Nähe der Innenstadt - rechtzeitig buchen! Wer aber mit dem Auto anreist, lässt es am besten in den Außenbezirken der Stadt, z.B. in einem Parkhaus stehen, oder natürlich auf einem Hotelparkplatz. Aber die Basler Verkehrsbetriebe bieten mit ihren Trambahnen und Bussen während der Fasnacht einen Sonderfahrplan an, sodass man bequem - auch während der Nacht - von den Außenbezirken in die Innenstadt und zurück gelangen kann.

Aktuelle Informationen - "Rädäbäng"
Informationen über die aktuelle Fasnacht findet man im offiziellen Fasnachtsführer - dem über 100 Seiten umfassenden "Rädäbäng". Dieser Fasnachts-Führer erscheint jeweils zwei Wochen vor der Fasnacht und kann über das Fasnachts-Comité oder bei Basel Tourismus sowie bei zahlreichen Kiosken kostenpflichtig erstanden werden

Ein paar Verhaltensregeln
Es gibt an der Fasnacht fast keine offiziellen Vorschriften oder Verbote. Aber es gibt ungeschriebene Regeln der Rücksichtnahme und Höflichkeit - und einiges ist einfach auch nur sinnvoll. So lässt man Kindern, Älteren und Behinderten den Vorrang. Die von den durchziehenden Gruppen in die Zuschauer geworfenen Apfelsinen oder andere Gegenstände sollten auf keinen Fall zurückgeworfen werden. Generell stößt die oft laute deutsche Art bei den Schweizern nicht gerade auf Sympathie. Man kann und sollte daher die Fasnacht eher zurückhaltend genießen - die Basler Fasnacht ist kein deutscher Straßenkarneval.
Die Fasnachtsplakette sollte gut sichtbar getragen werden, sie gilt als Zeichen der Solidartät mit dem bunten Treiben und ihren Akzeuren. Wie bereits erwähnt, sind geschminkte Gesichter, Pappnasen, Narrenkappen verpönt - dazu gehört aber auch das in Deutschland beliebte Schunkeln oder lautes Singen. Betrunkene werden bei den Baslern ebenfalls sehr ungern gesehen
Da die Masken, die Instrumente oder andere Utensilien die Aktiven in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken können, soll darauf geachtet werden, sie nicht zu behindern oder zu belästigen. Auch das Bewerfen von ihnen mit Konfetti (Räppli genannt) sollte unterlassen werden. Und der gut erzogene und höfliche Besucher lässt ihnen während ihrer wohlverdienten Pausen in den Restaurants den Vortritt.

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