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Die Zehlendorfer Waldsiedlung ist wegen ihrer bunten Häuser auch als „Papageiensiedlung“ bekannt.

Die Siedlung im Südwesten Berlins wurde zwischen 1926 und 1931 unter Federführung des Architekten Bruno Taut (1880-1938) erbaut. Sie gilt als herausragendes Beispiel des Neuen Bauens.

Die Waldsiedlung wurde auf der 48. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees ((World Heritage Committee) im Juli 2026 in Busan (Südkorea) in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen.

Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf © goruma (Dr.Ramm)
Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf © goruma (Dr.Ramm)