Bei Versicherungen Geld sparen

Allgemeine Hinweise

In Deutschland hatten die Menschen im Jahr 2016 rund 420 Millionen Versicherungen.

Darunter sind Lebensversicherungen, Kfz-Versicherungen, Haftpflicht-Versicherungen, Hausratsversicherungen oder Unfallversicherungen.

Weiterhin gibt es Hundeversicherungen, Wohngebäudeversicherungen oder Versicherungen zur Altersvorsorge - wie z.B. Riester- oder Rürup-Renten.
Damit gehört das Versicherungswesen mit zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen in Deutschland.

Jedes Unternehmen, das Versicherungen anbietet, bedarf einer Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Zudem werden die Unternehmen von der Behörde in regelmäßigen Abständen überprüft.

Die Behörde wurde am 1. Mai 2002 durch Zusammenlegung der Bundesaufsichtsämter für das Kreditwesen (BAKred), den Wertpapierhandel (BAWe) und das Versicherungswesen (BAV) gegründet.
Die BaFin ist eine bundesunmittelbare, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie untersteht der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen und hat ihren Sitz in Bonn und Frankfurt am Main.

Mit Ausnahme der Hunde- und Kfz-Versicherungen sind die anderen genannten Versicherungen freiwillige Zusatzversicherungen.
Dafür zahlt der Versicherungsnehmer an seine Versicherung eine bestimmte Gebühr. Zur Abwicklung der Versicherung bedienen sich die Versicherungsunternehmen eines Versicherungsmaklers, der für seine Dienste einen bestimmten Teil der Versicherungssumme erhält

Wie spart man Geld?

In der Regel erhält der Versicherungsnehmer keine Rückerstattung. So gibt es zahlreiche Menschen, die seit vielen Jahren, ja sogar Jahrzehnten, ihre Versicherung nicht in Anspruch genommen haben und daher ihr Geld "verloren" haben.

Um diesen Menschen zu helfen, im Fall einer Schadensfreiheit wenigsten einen kleinen Teil ihres Beitrags zurück erstattet zu bekommen, haben sich im Netz Großversicherungsmakler in Form einer Netzsolidarität gefunden, die - von der BaFin zugelassen - bei den großen Versicherungen als Makler auftreten.

Aber im Gegensatz zu den individuellen Versicherungsmaklern wird  bei dieser Netzwerksolidarität ein Teil des Beitrags in einen "Solidaritätstopf" eingezahlt.

Sollte es zu einem Schadensfall kommen, wird ein Teil aus diesem Topf erstattet und die Versicherung tritt erst in Erscheinung, wenn der Schaden einen bestimmten Betrag überschreitet.
Nach einer Emnid-Umfrage waren 24% der Männer und 29% der Frauen sehr davon genervt, dass sie Geld für Versicherungen ausgeben, die sie nicht oder nur sehr selten in Anspruch nehmen.

Versicherte, die keine Ansprüche an die Versicherung bzw. den "Topf" gestellt haben, erhalten mit Hilfe dieses neuen Netzwerkes einen gewissen Anteil von ihrer Versicherungssumme zurück.

Einer dieser relativ neuen und seriösen Anbieter ist das Unternehmen friendsurance aus Berlin.
Um in den Genuss dieses Sparmodells zu gelangen, bei dem keine zusätzlichen Kosten entstehen, klickt man beispielsweise deren Homepage an und erhält dort alle Informationen für einen Wechsel.