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Geschichte der Raumfahrt

Die Eagle bei der 1. Mondlandung ©NASA

Eines der spektakulärsten Ereignisse der Raumfahrt fand am 21. Juli 1969 - und zwar um 03:56 MEZ (Mittel Europäische Zeit) statt.
Zu diesem Zeitpunkt betrat der US-amerikanische Astronaut Neil A. Armstrong (geb. 1930) als erster Mensch den Mond.

Gelandet war die Mondkapsel bereits am 20. Juli um 21:17 (MEZ). Kurz darauf und zwar um 04:15 (MEZ) folgte ihm Edwin Eugene Aldrin (geb.1930). Michael Collins (geb.1930), der dritte Teilnehmer der Apollo 11-Mission, war in der Raumkapsel, die sich im Mondorbit befand, geblieben. Als Armstrong den Mond betrat, äußerte er den folgenden Satz:

That's one small step for man, one giant leap for mankind.
(Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit)


Es ist schon verwunderlich, dass dieser Meilenstein in der Geschichte der Menschheit - es wurde das erste Mal ein fremdes Gestirn betreten - ziemlich in Vergessenheit geraten ist. Wohl jeder weiß, wer Martin Luther oder Christoph Kolumbus war, aber wer kennt noch Armstrong, Collins oder Aldrin? Dieser Beitrag soll auch ein wenig helfen, diese unglaubliche Leistung der Menschheit, das erste Mal ein anderes Gestirn betreten zu haben, ins Gedächtnis zurück zu holen oder zu vertiefen.
Insgesamt gab es 6 Mondlandungen. Diese Tatsache wird aber immer noch von einer Reihe von Menschen als Betrug angesehen. Ihrer Meinung nach fand das Ganze in der Wüste von Nevada statt. Als eines aus einer Reihe von "Beweisen" dafür wird die Tatsache angeführt, dass die auf dem Mond gehisste amerikanische Flagge sich "im Wind bewegt hätte", obwohl es auf dem Mond keinerlei Atmosphäre gibt. In der Tat bewegte sich die Fahne seinerzeit so, als würde ein Wind wehen. Die Erklärung für diesen Umstand ist aber sehr einfach: 
Damit die Fahne nicht schlaff am Mast herunter hängen sollte, wurde sie nicht nur aus Stoff gefertigt, sondern mit Aluminium versteift. Daher geriet sie nach dem Hissen auf dem Mond wegen der fehlenden Atmosphäre in wenig gedämpfte Schwingungen, vergleichbar einer Fahne im Wind auf der Erde.
In der folgenden Tabelle sind die unserer Meinung nach wichtigsten Ereignisse der unbemannten wie der bemannten Raumfahrt dargestellt. 

Datum der MissionArt der Raumfahrt-Mission
28.. Okt. 2009Nach rund 30 Jahren startete die NASA zum ersten Mal wieder einen neuen Rakentyp. Dieser nur 2,5 Minuten dauernde Testflug mit der Testrake A-I-X (Ares-I-X) war ein voller Erfolg. Die Rakete ist ca. 99 m hoch und trägt an ihrer Spitze die Raumkapsel Orion, ihre Nutzlast beträgt 24,5 t. Ab 2016 soll sie Astronauten zur ISS bringen. Eine Weiterentwicklung, die A-V, mit einer Nutzlast von ca. 70 t zum Mond und ca. 190 auf eine niedrige Erdumlaufbahn soll Astronauten zum Mond und später zum Mars bringen. Die Rakete ist Teil des so genannten "Constellation-Programms" der NASA.
14. Mai 2009 Vom europäischen Weltraumbahnhof der ESA in Kourou in Südamerika startete eines der aufwendigsten Forschungsprojeke der Raumfahrt. Mit einer Ariane 5 wurden die beiden Teleskop-Satelliten "Herschel" und "Planck" zusammen in das All geschickt. In einer Entfernung von ca. 1,5 Mio. km von der Erde sollen diese Groß-Teleskope Erkenntnisse über die Entstehung von Galaxien, Sonnen und Planeten liefern. Die Teleskope Herschel" und "Planck" gelten als die aufwendigsten wissenschaftlichen Satelliten, die jemals in Europa gebaut wurden. 
Das eine Teleskop wurde nach dem Entdecker der Infrarotstrahlung - dem deutsch-britischen Astronomen Friedrich Wilhelm Herschel - benannt. Sein Hauptspiegel besitzt einem Durchmesser von 3,5 Metern Durchmesser, der aus zwölf Segmenten, die aus Siliciumcarbid gesintert sind, besteht. Es soll Galaxien aus der Zeit kurz nach dem Urknall untersuchen und vermessen. Das nach Max Planck benannte Teleskop mit einer Größe von 1,5 m x 1,75 m dient u.a. der Messung der Hintergrundstrahlung im All.
5. April 2009Nordkorea brachte nach eigenen Angaben einen Nachrichtensatelliten in eine Erdumlaufbahn. Der Nachrichtensatellit Kwangmyongsong-2 (= Helles Licht)  soll mit Hilfe einer mehrstufigen Trägerrakete vom Typ Unha-2 in den Orbit gebracht worden sein. Nach Angaben der Nordkoreaner funktionierte der Satellit normal und sendete neben Messdaten die Melodien revolutionärer Lieder über den verstorbenen "ewigen Staatschef" Kim Il Sung und seinen Sohn und Nachfolger Kim Jong Il zur Erde. Viele westliche Experten bezweifeln diese Darstellung jedoch und vermuten den Test einer militärischen Langstreckenrakete vom Typ Taepodong-2, die dann irgendwo im Pazifik verschwunden ist. Da Nordkorea nach einer UNO-Resolution der Test von Langstreckenraketen verboten ist, tagte noch in der folgenden Nacht der UNO-Sicherheitsrat.
7. März 2009Am 7. März (MEZ) 2009 startete vom Weltraumbahnhof in Cap Canaveral/Florida mittels einer Delta II-Rakete die Weltraum-Kamera "Kepler". Mit Hilfe dieser 95 Megapixel-Digitalkamera soll unsere Milchstraße etwa drei Jahre lang nach erdähnlichen Planeten abgesucht werden. Dazu sollen winzige Helligkeitsunterschiede beim möglichen "Durchlauf" eines Planeten bei rund 100.000 Sonnen gemessen werden. Nur mit Hilfe dieser Transitmethode lassen sich Planeten erkennen, da eine direkte Beobachtung der nicht selbst leuchtenden Planeten anders kaum möglich ist. Kepler ist die stärkste Kamera die bisher ins All geschossen wurde.
10. Februar 2009In einer Höhe von rund 790 km stießen zu diesem Zeitpunkt der private US-Iridium 33 Mobilfunksatellit und der seit 1993 im All befindliche russische Militärsatellit  Kosmos-2251 über Sibirien zusammen. Der russische Satellit war bereits seit rund 10 Jahren außer Betrieb. Die beiden 500 kg und 900 kg schweren und ca. 25.000 km/h schnellen Satelliten erzeugten dabei ein Trümmerfeld, das aus ca. 600 einzelnen Wrackteilen besteht. Es sei erwähnt, dass mittlerweile über 6.000.000 kg Weltraumschrott um die Erde kreisen
22. Oktober 2008Start einer unbemannten indischen Mondkapsel auf dem Raumbahnhof Sriharikota im Bundesstaat Andhra Pradesh im Südosten des Landes. Die Raumkapsel mit dem Namen Chandrayaan (= Reise zum Mond) soll zwei Jahre lang den Mond umkreisen und dabei u.a. eine dreidimensionale Darstellung der Mondoberfläche erzeugen
12.Oktober 2008Der in Cambridge geborene Richard Allen Garriott , mit einem US-amerikanischen und britischen Pass, startete am 12. Oktober 2008 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonor an Bord des Raumschiffs Sojus TMA-13  als 6. Weltraumtourist zur ISS. Garriott zahlte für den Flug 22 Mio. Dollar. Sein Geld verdient(e) er u.a. mit Computerspielen.
Sein Vater ist Owen Garriott, ein früherer Skylab- und Space-Shuttle-Astronaut.
25.Sept. 2008Auf dem chinesischen Weltraumbahnhof Jiuquam startete am 25. September 2008 die Raumkapsel Shenzou 7 mit drei Taikonauten (Astronauten) an Bord. Die Kapsel war mit Hilfe der Trägerrakete "Langer Marsch" gestartet. Während ihrer Mission erfolgte am 27.9. ein "Weltraumspaziergang" durch den Kommandanten Zhai Zhigang in einem von den Chinesen neu entwickelten Raumanzug - und zwar in einer Höhe von 343 km. Der Weltraumspaziergang war seit 1965 der 298. eines Astronauten, aber der erste eines Chinesen.
05. Sept. 2008Die am 2. März 2004 gestartete ESA- Raumsonde Rosetta passierte in einer Entfernung von rund 360 Mio. km von der Erde den etwa 4,6 km großen Asteroiden Steins in einem Abstand von 800 km.. Das Ziel der Sonde ist im Jahr 2014 der Komet 67/P Tschurjunow-Gerasimenko, in dessen Umlaufbahn die Sonde dann einschwenken soll. Der Asteroid Steins - aus dem Asteroiden-Hauptgürtel - gehört zu den seltenen E-Typ-Asteroiden.
26. Mai 2008Die dreibeinige US-Marssonde "Phoenix" erreichte nach einer Reise von rund 680 Mio. km den Mars und landete dort planmäßig um 01:40 Uhr MESZ in der nördlichen Polarregion. Die Marssonde war am 4. August 2007 mit Hilfe einer Delta 2-Rakete in Cap Canaveral in Florida gestartet. Die Sonde ist mit einem Greifarm ausgestattet, der Proben der Marsoberfläche bis zu einer Tiefe von ca. 50 cm Tiefe aufnehmen kann, es soll u.a. nach Wasser gesucht werden. Die Proben können direkt vor Ort analysiert werden.
09. März 2008
An diesem Sonntag (MEZ) startete das neue europäische Frachtraumschiff „Jules Verne“ vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana erfolgreich zu seinem ersten Flug.
Das Automatic Transfer Vehicle (ATV) kann eine Nutzlast von ca. 7,6 t zur ISS befördern, was rund dreimal so viel ist wie die bisher verwendeten transportieren konnten. 
Das Frachtraumschiff ist rund 10 m lang und hat einen Durchmesser von ca. 4,5 m, bei einem Gesamtgewicht von 20 Tonnen. Die Jules Verne wurde mit Hilfe einer Ariane-5-Rakete auf eine Höhe von rund 260 km geschossen, von wo aus es dann vollständig autonom zur ISSS weiter flog und sich dort ebenfalls ohne Hilfe von außen andockte. Es soll dort für ca. 6 Monate angedockt verbleiben. Beladen mit dem Müll der ISS wird sie danach bei der Rückkehr zur Erde über dem Pazifik verglühen.. Die Bodenstation in Toulouse wird nur dann eingreifen, sofern es zu Schwierigkeiten kommen sollte.
 07. Februar 2008 Nach mehrfacher Verschiebung startete die Raumfähre (space shuttle) "Atlantis" endlich von Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida zur Internationalen Raumstation ISS in rund 400 km Höhe. An Bord befand sich das Raumlabor "Columbus", der wichtigste und insgesamt rund 880 Mio. Euro teure Beitrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) für die ISS. Rund 50% des Preises trug Deutschland. Das zylinderförmige Raumlabor ist rund 6,9 m lang bei einem Durchmesser von 4,5 m und einem Gewicht von rund 10.000 kg. Es ist die Krönung einer nahezu 10-jährigen Planung und Fertigung. Es wurde am 12. 02. 08 als neuer Teil der ISS in Betrieb genommen. Unter den sieben Astronauten befand sich auch der deutsche Diplomphysiker Hans Wilhelm Schlegel (geb. 1951).
Schlegel und die restliche Crew landeten am 20. Februar in Cape Canaveral wieder wohlbehalten auf der Erde.
 09. April 2007 Am Montag, den 09. April 2007 um 21:20 dockte die Sojus-Kapsel mit dem Weltraumtouristen Charles Simonyi aus den USA an der Internationalen Weltraumstation (ISS) an. Simonyi hatte, wie alle bisherigen Weltraumtouristen vor ihm, 20 Mio. Dollar für den Flug bezahlt, er ist bisher der 5. Weltraumtourist. Simonyi ist gebürtiger Ungar und als Softwareunternehmer in den USA tätig.
Die russischen Astronauten in der Kapsel waren Fjodor Jurtschichin und Oleg Kotow. Simonyi wird am 20. April gemeinsam mit den beiden Mitgliedern der 14. Langzeitbesatzung, Michail Tjurin (Russland) und Michael Lopez-Alegria (USA), dann wieder zur Erde zurückkehren.
 27. Dezember 2006 Der europäische Satellit "Corot" wurde einen Tag nach Weihnachten, am 27.12 2006 vom russischen Weltraum-Bahnhof Baikonur in Kasachstan mit Hilfe einer Sojus-2-Rakete ins All geschossen. Der rund 670 Kilogramm Satellit (Raumsonde) soll von seiner Umlaufbahn in 896 Kilometern Höhe nach Planeten außerhalb unseres Sonnesystems (extrasolar) suchen. Dazu wird die Raumsonde während ihrer rund zweieinhalbjährigen Mission mit Hilfe eines 30 cm Teleskops rund 120.000 Sonnen untersuchen.
Die Abkürzung COROT steht für "Convection Rotation and planetary Transits" (Konvektionsrotation und Planetentransits). Diese Bezeichnung bzw. Abkürzung beschreibt die wissenschaftlichen Ziele dieser Mission. Die Begriffe Konvektion und Rotation beziehen sich auf die Fähigkeit des Satelliten, mit Hilfe der Untersuchung der akustischen Wellen auf der Oberfläche von Sternen (als Asteroseismologie bekannt ) deren Innenstruktur zu erforschen. Der Begriff Transit weist auf eine Methode hin, mit der die Anwesenheit eines um eine Sonne (Stern) kreisenden Planeten dadurch indirekt nachgewiesen werden kann, dass das Sternenlicht durch den vorbeiziehenden Planeten kurzzeitig verdunkelt wird.
Diese Mission ist ein Gemeinschaftsprojekt der Europäischen Raumfahrtagentur ESA sowie von Belgien, Brasilien, Deutschland, Österreich und Spanien unter Führung des französischen Partners CNES.
 22. Dezember 2006 In der Nacht vom Freitag den 22. Dezember auf Samstag den 23. Dezember landete der deutsche Astronaut Thomas Reiter, der am 4. Juli 2006 zur ISS gestartet war, nach einem Aufenthalt von 167 Tagen auf der ISS wohlbehalten mit der Raumfähre Discovery auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida. Während seine Crewmitglieder traditionell nach der Landung die Discovery umrundeten, muss Reiter wegen der langen Zeit, die er auff der ISS in der Schwerelosigkeit verbracht hatte, erst wieder laufen lernen.
 18. September 2006 Am Montag den 18. September 2006 startete auf dem russischen Weltraumbahnhof in Baikonur die erste Weltraumtouristin zur ISS. Es war Anousheh Ansari eine US-Amerikanerin iranischer Herkunft, die Ende der Siebzigerjahre in die USA emigriert war. Die beim Start Vierzigjährige hatte in den USA Elektrotechnik studiert und hatte sehr viel Geld im Telekommunikationsbereich gemacht.
Der Flug fand mit Hilfe einer Sojus-Trägerrakete in einer Sojus TMA-9 Kapsel statt. Mit Ansari starteten Michael Tjurin (Russland) und Michael Lopez-Alegria (USA). Sie werden die ISS am Mittwoch, den 20. September erreichen. Nach 11 Tagen wird Ansari mit den Austronauten Pawel Winogradow (Russland) und Jeffry Williams (USA) auf die Erde zurückkehren. Der deutsche Astronaut Reiter wird noch bis Ende Dezember auf der ISS bleiben. Bemerkenswert war, dass Ansari sowohl die Flagge der USA wie die des Irans auf ihrem Raumanzug angebracht hatte.
 03. September 2006 Am Sonntag den 03. September 2006 um 07:42 MESZ zerschellte die 366 kg schwere europäische Mondsonde "SMART-1" der ESA planmäßig auf den Mond, und zwar auf der der Erde zugewandten "Lake of Excellence" genannten mittleren Südregion des Erdtrabanten. SMART ist die Abkürzung von: Small Missions for Advanced Research in Technology.
Neben zahlreichen anderen Aufgaben, wie der Erstellung extrem scharfer Bilder von der Mondoberfläche, hatte die rund 100 Millionen teure Sonde auch einen neuartigen Ionenantrieb aus Xenon-Gas getestet. Sie war am 28. September 2003 gestartet und war die erste europäische Raumsonde, die den Mond umrundete. Insgesamt legte sie bis zu ihrem Aufprall auf dem Mond während ihres rund 3jährigen Fluges rund 400 Mio. km zurück.
04. Juli 2006Am Dienstag, den 04. Juli 2006 um 20:38 MESZ, (Mitteleuropäische Sommerzeit) startete die Raumfähre "Discovery" mit 7 Besatzungsmitgliedern von Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida zur Internationalen Raumstation ISS. Der ursprüngliche Starttermin am Samstag den 1. Juli 21:48 musste wegen schlechtem Wetter verschoben werden.
Unter den an Bord befindlichen 7 Besatzungsmitgliedern waren 2 Frauen und der 48jährige deutsche promovierte Physiker und Bundeswehr-Jetpilot Oberst Thomas Reiter (geb. 23.Mai 1958). Am Donnerstag, den 06. Juli um 16:52 koppelte die Fähre dann in ca. 400 km Höhe an die ISS an. Das Gewicht der Discovery betrug vor dem Andocken an die ISS rund 100 Tonnen, das der ISS rund 183 Tonnen.
Es war der zweite Flug einer US-Raumfähre seit dem tödlichen "Columbia"-Desaster vom 1. Februar 2003 mit 7 Toten und der erste Flug mit einem Raumgleiter seit knapp einem Jahr.
Der in Frankfurt geborene Reiter startete bereits am 3. September 1995 zur russischen Raumstation "Mir", auf der er insgesamt 176 Tage verbrachte. Nach insgesamt 179 Tagen landete er danach wohlbehalten in einer Sojus-Kapsel auf der Erde. Von seiner letzten Mission kehrte er nach insgesamt 167 Tagen auf der ISS am 22. Dezember auf die Erde zurück.
11. April 2006Die am 9. November 2005 gestartete ESA-Raumsonde "Venus-Express (VEX)" erreichte am 11. April 2006 planmäßig ihre Umlaufbahn um die Venus. So soll dort vor allem die rund 480 C° heiße Venusatmosphäre untersuchen.
 10. März 2006 Die US-Raumsonde "Mars Reconnaissance Orbiter" (MRO) der NASA schwenkte am 10. März 2006 in eine Umlaufbahn um den Planeten Mars ein. Im Laufe der Zeit wurde die Höhe der Sonde ständig reduziert, bis sie ihre endgültige Höhe über der Marsoberfläche erreicht hatte. Auf ihrer endgültigen elliptischen Umlaufbahn erreicht die Sonde eine maximale Entfernund von 316 km und eine minimale von 250 km von der Marsoberfläche. Die Sonde soll nach Eis- und Wasservorkommen suchen, sowie Landeplätze für Robotersonden und bemannte Raumkapseln erforschen. Die Sonde war am 12. August 2005 mit Hilfe einer Atlas V Rakete in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet.
 19. Januar 2006 Die US-Raumsonde "New Horizons" der NASA startete mit Hilfe einer Atlas 5-Rakete von Cape Caneveral/Florida als erstes menschliches Objekt zu einem rund 9 jährigen Flug zum Pluto. Nachdem dort in einer Entfernung von rund 1.000 km innerhalb von nur 24 Stunden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt worden sein sollen, fliegt die Sonde weiter in den Kuiper-Gürtel. Der Kuiper-Gürtel mit seinen zahlreichen kleineren Objekten, von denen bisher über 800 identifiziert wurden, gilt als der Ursprung von Kometen mit einer kurzen Umlaufzeit. Außerdem erhofft man sich mit Hilfe dieser Mission u.a. vertiefende Erkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung. unseres Sonnensystems.
 15. Januar 2006 Die US-Raumsonde "Stardust (Sternenstaub)" landete wohlbehalten in der Salzwüste des US-Bundesstaates Utah. Sie war am 6. Februar 1999 gestartet, um interstellaren Staub im Schweif des Kometen Wild 2 einzusammeln. die Sonde war am 2. Januar 2004 in nur rund 235 km am Kern des Kometen vorbeigeflogen. Mit Hilfe dieses Staubs mit einem geschätzten Alter von ca. 4,5 Milliarden Jahren erhofft man sich vertiefende Erkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung. unseres Sonnensystems zu erhalten.
 09. November 2005 Die ESA-Raumsonde "Venus-Express (VEX)" startete mit Hilfe einer russischen Sojus-Fregat Trägerrakete auf dem russischen Weltraumbahnhof in Baikonur. Die Sonde soll in einen Orbit um die Venus gelangen und dort eine Reihe von Daten erheben. Der Zentralkörper der Sonde bestzt eine Quaderform mit den Ausmaßen von 1,44 m x 1,65 m x 1,70 m, bei einem Gewicht der gesamten Sonde von 1.270 kg.
 01. Oktober 2005 Der US-amerikanische Unternehmer Gregory Olsen (geb. 1945) war der 3. "Tourist", der zur ISS flog. Er startete mit der ISS-Mission 12 an Bord von Sojus TMA-7 von dem russischen Weltraumbahnhof (Kosmodrom) in Baikonur in Kasachstan und kehrte am 11.10. 2005 wohlbehalten zurück. Der Preis betrug auch für ihn 20 Mio. US-Dollar
 04. Juli 2005 Auf den Kometen "Tempel 1", der eine Umlaufbahn um die Sonne mit einer Dauer von rund 5,5 Jahren besitzt wird von der Raumsonde "Deep Inpact ein ca. 370 kg schweres kupfernes Projektil geschossen. Die bei dem Aufprall freiwerden Teilchen und Gase sollen weiteren Aufschluss über die Zusammensetzung diese Himmelskörper liefern. Der Komet besitzt Ausmaße von ca. 7,6 km mal 4,9 km.
 14. Januar 2005 Im Verlauf der im Jahr 1997 gestarteten Saturn- Mission mit der Raumsonde "Cassini" wurde die von der ESA konzipierte (Kleinst) Sonde "Huygens" auf dem Saturn-Mond Titan absetzt. Sie funkte von dort Blder und Daten von hervorragender Qualität zur Erde.
02. März 2004In Kourou in Französisch-Guayana, dem Startplatz der Raketen der ESA (European Space Agency), startet mit einer Ariane-5-Plus Rakete die rund 3 Tonnen schwere Raumsonde "Rosetta". Es ist geplant, dass sie im Jahr 2014 in eine Umlaufbahn um den Kometen 67/P Tschurjunow-Gerasimenko eischwenken soll, um auf diese Weise weitere und neue Informationen über die Entstehung und Entwicklung des Kosmos zu erhalten.
25. Januar 2004Der US-Marsroboter "Opportunity" landet auf dem Mars und sendet Bilder der Marsoberfläche zur Erde
04. Januar 2004Das US- Marsfahrzeug "Spirit" landet auf dem Mars, um Untersuchungen der Marsoberfläche durchzuführen und zur Erde zu senden
15. Oktober 2003Die Chinesen starten mit der Rakete "Langer Marsch 2F" und der Raumkapsel "Shenzou 5" in der Wüste "Gobi" ihren ersten bemannten Raumflug. Der Taikonaut Yang Liwei landete nach 14-maliger Umrundung der Erde wohlbehalten am 16. Oktober auf dem Gebiet der inneren Mongolei. Taikonaut ist die chinesische Bezeichnung für Raumfahrer.
28. September 2003Mit der Raumsonde Smart 1 der ESA umrundet zum 1. Mal eine Raumsonde der Europäer den Mond
21. September 2003Die Jupitersonde "Galileo" (Starttermin: 18. Oktober 1989) wird auf dem Jupiter gezielt zum Absturz gebracht
01. Februar 2003Die Raumfähre Columbia explodiert beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre mit 7 Besatzungsmitgliedern. Unter den Toten befinden sich auch zwei Frauen, und mit dem Luftwaffenobersten Ilan Ramon der erste Israeli im All bzw. der ISS.
25. April 2002Der südafrikanische Unternehmer Mark Shuttleworth (geb.1973) war der zweite "Weltraum-Touristen" zur ISS. Auch er startete von dem russischen Weltraumbahnhof (Kosmodrom) in Baikonur in Kasachstan aus. Am 5. Mai kehrte er wohlbehalten zurück. Der Preis betrug auch für ihn 20 Mio. US-Dollar
28. April 2001Mit dem US-Amerikaner Dennis Tito (geb.1940) nimmt zum ersten Mal ein " Weltraumtourist" an einem Flug zur ISS teil. Der Flug kostete 20 Mio. US-Dollar und wurde von den Russen von dem russischen Weltraumbahnhof (Kosmodrom) in Baikonur in Kasachstan aus durchgeführt. Am 6. Mai kehrte er wohlbehalten zurück
20. November 1998Das erste Modul namens Sarja - ein Lager- und Funktionsmodul - der Raumstation ISS (International Space Station) wurde mittels einer Proton-Rakete von Baikonur in Kasachstan aus in die Umlaufbahn gebracht
 29. Oktober 1998 John Glenn (geb. 1921) nimmt mit 77 Jahren als ältester Astronaut an der Discovery-Mission STS-95 teil
 1997 Start der Raum-Sonde "Cassini", die die Monde des Saturns erkunden soll. Sie erstellte Bilder von Rhea und setzte über dem Saturnmond Titan die Kleinstsonde "Huygens" drer ESA ab. Cassini soll noch bis zum Jahr 2008 um den Saturn kreisen.
 18. Oktober 1989 Start der Sonde zum Jupiter "Galileo"
 1986 Start der sowjetischen Raumstation MIR
 28. Januar 1986 Explosion der Raumfähre Challenger kurz nach dem Start mit sieben Toten
 12. April 1981 Start des ersten Space-Shuttles der NASA
26. August bis 03. September 1978Mit Sigmund Werner Paul Jähn (geb.1937) aus der damaligen DDR gelangte im Rahmen der Sojus 31-Mission der erste Deutsche im All. Er startete von dem russischen Weltraumbahnhof (Kosmodrom) in Baikonur in Kasachstan
16. Juni 1977Der am 23. März 1912 in Wirsitz - in der damaligen preußischen Provinz Posen - geborene Wernher von Braun verstarb in Alexandria, im US-Bundesstaat  Virginia an Nierenkrebs
1972Nach dem Ende der erfolgreichen Mondfahrtsprogramme sah sich Wernher von Braun erheblichen Budgedkürzungen ausgesetzt und verließ daher die NASA und wurde anschließend Vizepräsident des  Luft- und Raumfahrtkonzerns Fairchild .
Dezember 1972Im Rahmen der Apollo 17-Mission fand die 6. und bis heute (letzte) bemannte Mondlandung statt. Die drei US-amerikanischen Astronauten landeten am 19. Dezember wohlbehalten auf der Erde.
April 1972Im Rahmen der Apollo 16-Mission fand die 5. bemannte Mondlandung statt
1971Mit der Raumstation Saljut 1 wurde die erste (sowjetische) Raumstation installiert
Mai 1971In diesem Jahr fand die erste (unbemannte) Marslandung statt
Juli 1971Im Rahmen der Apollo 15-Mission erfolgte die vierte Mondlandung
Januar 1971Im Rahmen der Apollo 14-Mission erfolgte die dritte Mondlandung
17. November 1970Die sowjetische Raumkapsel " Luna 17" bringt das erste ferngelenkte sowjetische Mondmobil "Lunochod 1" erfolgreich auf die Mondoberfläche. Die Sonde war am 10. November in Baikonur mit Hilfe einer Proton 8K82K / 11S824 - Rakete gestartet und erreichte die Mondoberfläche am 17. November. Das Mondmobil besaß ein Gewicht von 750 kg, eine Länge von 2,20 m, eine Breite von 1,60 und ohne Antennen eine Höhe von 1,35 m. Es erreichte -  je nach Geländeformation - eine Geschwindigkeit zwischen 2 und 3 km/h. Insgesamt funktionierte das Fahrzeug rund 11 Monate und legte dabei eine Strecke von rund 10,5 km zurück.
24. September 1970Die sowjetische Raumsonde "Luna 16" bringt als erstes unbemanntes Raumfahrzeug Mondgestein auf die Erde. Der Start erfolgte am 12. September in Baikonur mit einer Rakete vom Typ Proton 8K82K / 11S824 - und die Landung auf dem Mond am 20. September im Mare Foecuntitatis. Am 24. September landete die Kapsel wieder auf der Erde.
11./17. April 1970Die Apollo 13-Mission zum Mond hätte beinahe mit dem Tod der drei Astronauten geendet. Mit Hilfe einer bravourösen Leistung der Besatzung und der Bodenstation konnte das havarierte Raumschiff jedoch mit seinen unversehrten Insassen zur Erde zurückgebracht werden.
November 1969Im Rahmen der Apollo 12-Mission erfolgte die 2. Mondlandung
20./21. Juli 1969Im Rahmen der Apollo 11-Mission gelang die 1. Mondlandung mit einem Menschen an Bord. An der Mission waren die drei US-amerikanischen Astronauten Armstrong, Aldrin, Collins beteiligt. Die Kapsel war um 21:17 (MEZ) auf der Mondoberfläche gelandet. Armstrong betrat als erster Mensch den Mond, und zwar am 21. Juli um 03:56 (MEZ) gefolgt von Aldrin, der den Mond um 04:15 betrat. Collins verblieb in der Raumkapsel im Mondorbit. Der letzte Mensch, der den Mond verlassen hat, war am 14. Dezember 1972 der US-Astronaut Eugene Andrew Cernan (geb. 1934) von der Apollo 17 - Mission. Vater des Mondprojekts war Wernher von Braun.
13. Juli 1969Die sowjetische Raumkapsel Luna 15 startet mit einem Luna-Roboter, um weich zu landen und noch vor den Amerikanern Mondgestein zur Erde zu holen. Die Mission schlug aber fehl und die Sonde zerschellte auf der Mondoberfläche.
15. September 1968Start der sowjetischen Raumsonde Zond 5, die nach einer unbemannten Mondumrundung zur Erde zurückkehrt.
21. Dezember 1968Im Rahmen der Apollo 8-Mission gelang den USA die 1. bemannte Mondumkreisung, sodass zum ersten Mal Menschen die Rückseite des Mondes zu Gesicht bekommen.
24. April 1967Die sowjetische Raumsonde Sojus 1 stürzt in Folge des Versagens des Bremsfallschirms ab, wobei der Kosmonat Wladimir Komarow getötet wird.
27. Januar 1967Bei einem Test geriet die Raumkapsel der amerikanischen Raummission Apollo 1 in Brand. Dabei kamen die drei Insassen ums Leben. Es waren die Astronauten Roger Bruce Chaffee (geb. 1935), Virgil Ivan Grissom (geb. 1926) und Eward Higgins White (geb. 1930).
03. Februar 1966Mit der sowjetischen Raumsonde Luna 9 landet das 1. Mal ein von Menschen gebauter Gegenstand weich auf dem Mond.
18. März 1965Der sowjetische Kosmonaut Alexej Leonow (geb. 1934) verließ sein Raumschiff "Woschod 2" und führte damit den ersten "Weltraumspaziergang" in der Geschichte der Raumfahrt durch.
16. Juni 1963Mit Walentina Wladimirowna Tereschkowa (geb.1937) aus der UdSSR war die erste Frau im All, es war im Rahmen der Wostok 6-Mission
26. Februar 1962Die US-amerikanische Mondsonde "Ranger 4" schägt "hart" auf der Oberfläche der Rückseite des Mondes auf. Sie war das erste Weltraumfahrzeug der Amerikaner, das den Mond erreichte.
20. Februar 1962Mit dem US-Amerikaner John Glenn (geb.1921) umrundete der erste Amerikaner die Erde auf einem Orbit in der Mercury- Raumkapsel Friendship-7 dreimal
05. Mai 1961In der Raumkapsel "Freedom 7" gelang dem Amerikaner Alan Bartlett Shepard (1923-1998) erfolgreich ein etwa 5 minütiger ballistischen Raum- Flug. Er erreichte jedoch keine stabile Umlaufbahn
12. April 1961Mit dem Luftwaffen-Oberst Juri Alexejewitsch Gagarin (1934-1968) aus der UdSSR gelang in der Raumkapsel "Wostok 1" einem Menschen die erste Erdumkreisung. Dabei umrundete er in rund 108 Minuten einmal die Erde. Seine elliptische Bahn erreichte dabei eine maximale Höhe von 315 km. Mittels Bremsraketen wurde die Eintrittsgeschwindigkeit der Kapsel nach der Erdumrundung soweit gedrosselt, dass sich die Hauptbremsfallschirme sicher enfalten konnten. In einer Höhe von ca. 7.000 m Höhe verließ Gagarin mittels eines Schleudersitzes die Kapsel und landete wohlbehalten in der Umgebung der Stadt Engels. Diese kleinere Stadt liegt am Wolgaufer in der Nähe der Stadt Saratow.
19. August 1960Die beiden Hunde Belka und und Strelka kommen an Bord von Sputnik 5 als erste Lebewesen heil aus einem Orbit auf die Erde zurück.
16. August 1960Zu diesem Zeitpunkt sprang der Angehörige der US-Airforce Joseph William Kittinger (geb. 1928) aus einem heliumgefüllten Ballon mit einer offenen Gondel mit einem Fallschirm in 31.332 m Höhe ab. Nach einem Fall von 4 Min. und 36 Sek. öffnete sich in 5.500 m Höhe sein Hauptfallschirm, an dem er nach weiteren 9 Minuten wohlbehalten den Boden erreichte. Er war zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich der Mensch, der bisher die größte Höhe über der Erde erreicht hatte.
04. Oktober 1959Start der sowjetischen Raumsonde Luna 3, die das 1. Mal Bilder von der Rückseite des Mondes liefert.
13. September 1959Mit der sowjetischen Raumsonde Luna 2 erreicht das erste Mal ein von Menschen erbautes Objekt den Mond. Die Sonde landete "hart" und wurde dabei zerstört.
31. Januar 1958Mit Hilfe einer Juno 1-Rakete, einer Modifizierung der Mittelstreckenrakete Jupiter-C, wurde der erste amerikanische Satellit "Explorer 1" in den Orbit geschossen. Der 31. Januar war Ortszeit - nach MEZ war es bereits der 1. Februar. 
Der Satellit war ein 205 cm lange Zylinder mit einem Durchmesser von 16 cm. Er erreichte eine elliptische Umlaufbahn mit einer Höhe zwischen etwa 360 km und 2.530 km Höhe. Seine Gesamtmasse betrug 13,9 kg bei einer Nutzlast von rund 8,5 kg.
03. November 1957Mit der Hündin "Laika" flog in Sputnik 2 das erste Lebewesen in eine Erdumlaufbahn. Das tier sollte an sich nach 10 tagen vergiftet werden. Aber es verstarb bereitts nach einigen Tagen. Die Kapsel verglühte am 14. April 1958 programmgemäß beim Eintritt in die Atmospäre.
04. Oktober 1957Start von Sputnik 1, dem ersten künstlichen Satelliten auf einer Erdumlaufbahn. Ér wurde von der damaligen Sowjetunion vom Weltraumbahnhof Baikonor gestartet. Nach rund 3 Monaten (96 Tage) verglühte er in der Erdatmosphäre. Der durch diesen Erfolg ausgelöste Schock in der westlichen Welt führte u.a. zur Gründung der NASA im Juli 1958 in den USA.
03. Oktober 1942Erster erfolgreicher Start der unter der Leitung von Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun (1912-1977) entwickelten Rakete V2, die bei diesem Test eine Gipfelhöhe von 84,5 km erreichte. Mit der V2 (V: von Vergeltung) wurden später u.a. Städte in Großbritannien und Frankreich angegriffen
 


Kommentare
GULLI (11 Jahre)  (Mittwoch, 15.04.2009)
Hallo, ich bin aus Österreich und mache ein Referat über Raketen...was soll ich sagen? Goruma: Du kannst alles verwenden, was bei uns steht. Viel Erfolg!!!
Dr. Robertsen  (Freitag, 06.03.2009)
Eine sehr übersichtliche und auch informative Zusammenstellung, wie man/frau sie ansonsten im Internet kaum findet. Und in Büchern findet man nur wenig aktuelle Informationen! Beeindruckt hat mich, dass Sie sogar bereits die Kepler-Raumsonde beschrieben haben, bevor sie überhaupt gestartet ist. Sollte der Start misslingen, werden Sie es hoffentlich genau so schnell mitteilen. Ein schönes Wochenende!
Hela  (Sonntag, 18.01.2009)
Hallo, kann jemand von euch mir behilflich sein und mehr Information für das Team von Wernher von Braun geben. Ich bin Bulgarin und habe gehört ein Bulgare war auch beteiligt- Ivan Stefanov Notschev, vielleicht unter einem anderen Name. Ich wäre Jedem dankbar, der mir darüber etwas mitteilen könnte!
Hans-Jörg  (Donnerstag, 20.11.2008)
Heute am 20. November jährt sich der Transport des ersten Moduls namens Sarja zur ISS zum 10. Mal. Ein tolles Datum für die internationale Zusammenarbeit der Wissenschaftler!
Förster  (Samstag, 27.09.2008)
Sehr gut!
Yin Lu  (Samstag, 27.09.2008)
Ja, das hättet ihr aus dem Westen von den Chinesen wohl nicht erwartet? Aber wartet nur, da kommt noch viel mehr. Bald sind wir auch auf dem Mond. Und unsere Finanzen sind bestens in Ordnung- ganz im Gegensatz zu den USA! Anfang Januar 2009 bin ich wieder in Shanghai!
Sarah  (Sonntag, 24.02.2008)
Hallo, wie ich schon unter Nasa und Esa euch geschrieben hab, habt ihr mir für einen Vortrag in meiner Schule sehr geholfen. Ich habe Eure Webadresse weiter gegeben.


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