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Neptun

Nach den Beschlüssen der Generalversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) vom 24. August 2006 in Prag ist jetzt Neptun der äußerste Planet und nicht mehr - wie früher - Pluto.

Die Atmosphäre des Neptun besteht zu ca. 80% aus Wasserstoff, zu 19% aus Helium und zu 1,5% aus Methan. Der Atmosphärendruck liegt oberhalb von 1.000 bar.
Der kleinste Erdabstand beträgt 4,3 Mrd. km, der größte 4,69 Mrd. km.

Der Neptun hat folgende Daten

Entfernung von der Sonne kleinster Abstand: rund 4.445 Mio. km (Perihel), größter Abstand: 4.546 Mio. km (Aphel)
Radius 24.764 km (Äquatorradius), 24.34 km (Pollradius)
Masse 1,024 · 1026 kg
Mittlere Dichte 1,638 g/cm3
Eigen-Rotationsdauer 16,11 h (siderisch und synodisch)
Sonnenumlaufzeit 164,9 Jahre (siderisch), 163,7 Jahre (tropih)
Gravitationsbeschleunigung 11,0 m/s2
Magnetfeld ca. 13,8 µ Teslar, die Orietierung ist sehr unregelmäßig
Anzahl Monde 13, der größte ist Triton (Durchmesser: 2.706,8 km)

Mythologie, Historisches

Der Planet erhielt seinen Namen nach dem römischen Gott Neptun, dem Gott des Meeres, der in der griechischen Mythologie Poseidon ist. Aufgrund von Bahnabweichungen des Uranus berechneten die britische Mathematiker John Couch Adams (1819-1892) und der französische Mathematiker Urbain Le Verrier (1811-1877) theoretisch den Ort eines bis dahin unbekannten Planeten. Aufgrund dieser Berechnungen wurde der Planet im Jahr 1846 das erste Mal von dem deutschen Astronomen Johann Gottfried Galle (1812-1910) und dem deutsch-dänischen Astronomen Heinrich Louis d'Arrest (1822-1875), der eine Zeit lang Assistent von Galle war, beobachtet.




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