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Bistum Trier

Kurze Übersicht

Das Bistum Trier wurde im Jahr 250 gegründet und ist damit das älteste der 27 deutschen katholischen Bistümer und Erzbistümer. Es umfasst eine Fläche von rund 12.870 km². Das Bistum erstreckt sich über die Eifel und den Hunsrück. Im Westen grenzt es an das Bistum Lüttich (Belgien), das Erzbistum Luxemburg (Luxemburg) und an das Bistum Metz (Frankreich).

Neben Trier liegen die folgenden Städte auf dem Gebiet der Diözese: Andernach, Bad Kreuznach, Bittburg, Koblenz, Remagen, Saarbrücken, Saarlois, St. Goar und Völklingen.
Auf dem Gebiet des Bistums (= Diözese) leben insgesamt rund 2,5 Mio. Menschen, von denen sich rund 1,6 Mio. zur römisch-katholischen Kirche bekennen.
Eine große Besonderheit ist der „Heilige Rock“, der im Dom aufbewahrt wird und gelegentlich Besuchern und Gläubigen zur Besichtigung freigegeben wird. Nach dem Verständnis der Gläubigen ist es die Tunika von Jesus, die er anlässlich seiner Hinrichtung getragen haben soll. Aber die Echtheit wird auch bezweifelt. Als erste urkundlich nachgewiesene Erwähnung des Heiligen Rocks gilt der 1. Mai des Jahres 1196, als er vom Westchor zum Hauptaltar des Trierer Doms getragen wurde
Die letzte Bistumswallfahrt zum Heiligen Rock fand im Jahr 2012 statt. Im Zuge der Wallfahrt besuchten über eine Million Pilger Trier und den Dom.
Der frühere Bischof der Diözese Trier war seit dem Jahr 2002 Dr. Reinhard Marx, der aber am 30. November 2007 zum Erzbischof von München und Freising ernannt wurde. Der jetzige Bischof ist seit 2010 Stephan Ackermann.
Insgesamt gibt es in Deutschland sieben Erzbistümer und zwanzig Bistümer, also 27 Diözesen. In Deutschland leben ca. 27 Mio. Katholiken, 26,5 Mio. Protestanten und rund 2 Mio. Christen, die anderen christlichen Gemeinschaften angehören.  Es sei außerdem erwähnt, dass es in Deutschland rund 24.500 katholische und 26.000 evangelische Kirchen sowie 2.000 Moscheen gibt.

Finanzen, Bistumsvermögen

Öffentlicher Bistumshaushalt
Über den  Öffentlichen Bistumshaushalt laufen u.a. die Kirchensteuer und eine Reihe von staatlichen Leistungen. Die Bilanzen dieses Haushalts sind öffentlich zugänglich bzw. werden vom Bistum veröffentlicht. Dieser Haushalt wird meistens von einem Gremium kontrolliert, in dem sich auch katholische Laien befinden.

Bischöflicher Stuhl

Unter diesem Begriff versteht man Teile des Eigentums eines Bistums bzw. Erzbistums, das nahezu steuerfrei ist. Eine Kontrolle üben der Bischof selbst und einige bischöfliche Institutionen - wie der Vermögensverwaltungsrat - aus.  Dieses Vermögen wurde innerhalb vieler Jahre durch Schenkungen, Erbschaften, Stiftungen oder Aktien erworben. Auch Immobilien, Ländereien, Wälder, Brauereien, Banken oder Akademien und deren Erträge, wie z.B. Zinsen zählen dazu. Der Bischöfliche Stuhl ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und ist gegenüber staatlichen Institutionen nicht auskunftspflichtig.

Vermögenshaushalt des Bistums
Der Vermögenshaushalt des Bistums ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Aufsicht führt ein so genannter Kirchensteuerrat, der seine Aufsicht aber meist an den Diözesanverwaltungsrat delegiert hat. Die Vermögenswerte bleiben gegenüber anderen Personen geheim, und es besteht gegenüber dem Staat und seinen Institutionen keine Auskunftspflicht. Zudem besteht nur eine eingeschränkte Steuerpflicht.

Vermögenshaushalt des Domkapitels
Der Vermögenshaushalt des Domkapitels ist ebenfalls eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die dem Staat gegenüber nicht auskunftspflichtig ist und deren Vermögenswerte teilweise geheim sind. Zudem besteht nur eine eingeschränkte Steuerpflicht.
Die Aufsicht führt das Domkapitel, das z.B. auch dem Papst Vorschläge für die Wahl eines neuen Bischof machen kann.
Es gibt Schätzungen, dass einige deutsche Bistümer bzw. Erzbistümer über ein Vermögen, auch in Form von Ländereien oder Immobilien, von einigen Milliarden Euro verfügen - darin sind nicht die Werte von Domen, Kirchen u.ä. eingerechnet.

Die Bischofskirche

Dom zu Trier ©goruma

Hoheer Dom zu Trier
Die Bischofskirche von Trier ist der Hohe Dom zu Trier. Der Dom ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Bauherr des Doms war Kaiser Konstantin (wahrscheinlich 272 bis 337), genannt der Große . Im Zuge seines 20-jährigen Regierungsjubiläums wurde um 326 mit dem Bau begonnen. Auf seine Initiative gingen auch der Bau des Petersdoms in Rom, der Grabeskirche in Jerusalem sowie der Geburtskirche in Bethlehem zurück. Der Dom wurde im Jahr 1986 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Eine ausführliche Darstellung des Doms finden Sie bei uns unter: Trierer Dom.

Der Bischof von Trier

Stephan Ackermann.
Der amtierende Bischof von Trier ist Dr. Stephan Ackermann.
Dr. Ackermann wurde am 24. Mai 2009  Ernennung  durch Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Trier ernannt und am 25. Februar 2010 feierlich im Trierer Dom in sein Amt eingeführt.
Stephan Ackermann wurde am 20. März 1963 in Mayen in der Eifel geboren. Von 1981 bis 1989 besuchte er das Staatlichen Kurfürst Salentin-Gymnasium in Andernach, wo er auch sein Abitur machte. Theologie studierte er sowohl in Trier von 1981 bis 1983 als auch von 1983 bis 1989 in Rom. Zum Priester wurde er 1989 durch den Bischof Georg Moser in Rottenburg. Nach einer Reihe weiterer Tätigkeiten wurde er von 1998 bis 1999 Domvikar an der Hohen Domkirche Trier . Dann wurde er am 14. März  2006 durch Papst Benedikt XVI. zum Monsignore  und am 14. Mai 2006 zum Weihbischof ernannt. Seine Bischofsweihe erhielt er am 19. September 2006 durch den derzeitigen Erzbischof von München-Freising Dr. Reinhard Marx.

Missbrauchsbeauftragter
Am 25. Februar 2010 hatte die Deutsche Bischofskonferenz Bischof Stephan Ackermann zum besonderen Beauftragten der Bischofskonferenz für alle Fragen im Zusammenhang des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im kirchlichen Bereich ernannt

Besoldung des Bischofs
Aufgrund des "Hauptschlusses der außerordentlichen Reichsdeputation" (Reichsdeputationshauptschluss) vom 27. April 1803 - nach den vorangegangenen Enteignungen der Kirchen unter Napoleon - zahlt der deutsche Steuerzahlen noch heutzutage  ca. 500 Millionen Euro als Entschädigung an die beiden großen Kirchen - unabhängig von der Kirchensteuer.
Davon werden u.a. die Bischöfe bzw. Erzbischöfe sowie die Weihbischöfe besoldet. Die Höhe dieser Besoldung entspricht in etwa der eines Staatssekretärs in einem Bundes- oder Landesministerium.

Kleiner geschichtlicher Abriss

Trier (lat: Augusta Treverorum), die Stadt mit einer über 2.000 jährigen Geschichte, verfügte bereits im 3. Jahrhundert eine durch römische Soldaten und Siedler gebildete christliche Gemeinde. Seit der dem Jahr 295 war die „Stadt“ als Teil der Provinz „Belgica prima“ bereits ein Bischofssitz. Der erste Bischof war Eucharius, der in der Mitte des 3. Jahrhunderts gelebt hatte. Die große Bedeutung Triers zeigte sich nicht zuletzt darin, dass Kaiser Konstantin (um 272 bis 337), seine Söhne sowie die Kaiser Valentinian (321-375) und Gratian (359-383) hier ihre Residenz hatten.

Im Laufe der folgenden Zeit breitete sich das Christentum entlang der Mosel, am Mittelrhein und an der unteren Saar zunehmend aus. Die dort entstandenen Gemeinden gehörten zum Bistum Trier. Aus der römischen Zeit stammt die Trierer Kirchenprovinz (Erzbistum), die bis zur Französischen Revolution die Bistümer Metz,Toul und Verdun umfasste.
Infolge der Eroberung von Trier und seiner Umgebung durch die Franken um 470 verlor die Region stark an politischer Bedeutung. Aber dennoch blieb Trier als Bistum das geistige und geistliche Zentrum der Region. Aus dieser Zeit ist Bischof Nicetius (um 490 bis um 566) zu nennen. Das christliche Leben stützte sich zudem auf die Reste der romanischen Oberschicht und zunehmend auf den germanischen Adel. Dieser hatte sich zwar zunächst nur formell dem Christentum zugewandt, bekehrte sich aber nun in teilweise ungestümer Entschiedenheit.
Um das Jahr 750 war die Region vollständig christianisiert. Zur Zeit Karls des Großen (742-814) wurde die schon von Bonifatius begonnene Erneuerung der Kirchestruktur vollendet und die Rolle Triers um 811 als Sitz des Erzbischofs bekräftigt. Das 9. Jahrhundert war aber auch von der Konkurrenz von Trier mit Reims um den Vorsitz der Bischöfe in Gallien geprägt. Ein schlimmer Tiefpunkt wurde durch die Verwüstung der Stadt durch die Normannen in der Karwoche des Jahres 882 erreicht. Historiker sehen in diesem Ereignis das endgültige Ende der Antike, das mit der Vernichtung bedeutender Traditionen verbunden war. Durch die Teilung des Reiches unter den Söhnen Karls des Großen geriet Trier in eine geografische Randlage und außerdem wurde die Kirchenprovinz auseinander gerissen.
Infolgedessen verlor es seinen Anspruch auf die Vorherrschaft über Gallien (das Westreich), aber auch über Germanien (das Ostreich). So besaßen beispielsweise die Bischöfe von Köln und Mainz bei der Salbung und Krönung des Königs eine Vorrangstellung. Seit dem Jahr 900 vergrößerte sich jedoch infolge königlicher Schenkungen der Bischofsbesitz, z. B. 1018 um Koblenz. Damit reichte das „Bistum“ vom Französisch sprechenden Gebiet an der Maas bis weit nach Deutschland hinein und entwickelte sich daher zu einer Brücke von West nach Ost für die verschiedenen geistigen und kulturellen Strömungen. Das Kloster Himmerod in der Eifel, das im Jahr 1134 durch Bernhard von Chlairvaux (1090-1153) gegründet wurde, war eine der ersten Zisterzienserabteien in Deutschland und auch die Klöster der Dominikaner und Franziskaner in der Region gehörten zu den frühesten Gründungen auf deutschem Boden.
Unter Bischof Egbert (950-993), Bischof von 977 bis 993, fand das Bistum zu neuer Blüte, so gründete er beispielsweise ein Benediktinerkloster an der Grabstätte der frühen Trierer Bischöfe, womit er die alte Bedeutung Triers erneuern wollte. Unter ihm wurden Künstlerwerkstätten angesiedelt und er bediente sich liturgische Parallelen zu Rom und unterstützte literarischen Veröffentlichungen, die um 965 erschienen waren und Trier als „Roma secunda (Zweites Rom) bezeichneten. Erzbischof Poppo von Babenberg (986-1047), Erzbischof von 1016 bis 1047, ließ den Aufbau der Ostfassade des heutigen Domes voran treiben, der seit 882 nur in Teilen bestanden hatte, außerdem ließ er das alte römische Stadttor in eine Stiftskirche umbauen.
In den folgenden drei Jahrhunderten gerieten die Stadt und das Bistum unter den Einfluss der Grafen von Luxemburg und der Pfalzgrafen. Die Grafen erhoben u.a. Anspruch auf die Abtei St. Maximin, außerdem versuchten sie, die ihnen genehmen Kandidaten bei den Bischofswahlen durchzusetzen.
Im 13. Jahrhundert begann das Domkapitel den Bischof wählen, was noch heute die Regel ist. Diese neue Regelung führte zur Wahl von Balduin (1285-1354), einem der  bedeutendsten mittelalterlichen Erzbischöfe und Kurfürsten (von 1307 bis 1354) von Trier. Balduin war ein Bruder des deutschen Königs Heinrich VII. (1272-1313) und ein Großonkel Kaiser Karls IV. (1316-1378). Unter Karl IV. wurde im Jahr 1356 die „Goldenen Bulle“ in Nürnberg erlassen, mit der die Wahl der römisch-deutschen Könige durch die sieben Kurfürsten in Nürnberg rechtlich fixiert wurde und die bis zum Ende des „Heiligen römischen Reiches deutscher Nation“ im Jahr 1806 galt. Durch Balduin erfolgte auch die Einteilung des Bistums in ein „Oberstift“ um Trier und ein „Unterstift“ um Koblenz.
Nach der „Wieder-Entdeckung“ des Heiligen Rocks im Jahre 1512 fand die schon vorher sehr starke Reliquienverehrung einen Höhepunkt. Gleichzeitig begann die Zeit der Reformation. Die Wirren dieser Zeit erreichten auch Trier, so wurde die Stadt – allerdings erfolglos – im Jahr 1522 durch Franz von Sickingen belagert. Im Jahr 1559 kam es zu Aufständen von Trierer Bürgern zwecks der Durchsetzung der neuen Bekenntnisses. Infolgedessen verlor das Bistum einen Großteil des Westerwald- und Taunusraumes sowie den Bistumsanteil am Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und der Grafschaft Nassau-Saarbrücken. Schlimm waren die Hexenverfolgungen, verbunden mit grausamen Folterungen und der Verbrennung der Verurteilten, um 1490 und dann vor allem von 1590 bis weit ins 17. Jahrhundert hinein.
Der Kurfürst und Erzbischof Philipp Christoph von Sötern (1567-1652), ab 1610 Bischof von Speyer und ab 1623 Erzbischof und Kurfürst von Trier, versuchte während des „Dreißigjährigen Krieges“ durch eine Frankreich-freundliche Politik das Bistum vor einer Besetzung durch die Spanier und vor der Zerstörung durch die Schweden zu bewahren. Er wurde aber deswegen auf Anordnung von Kaiser Ferdinand II. (1578-1637) und seinem Nachfolger Ferdinand III. (1608-1657) in den Jahren von 1635 bis 1645 in Haft gehalten. Dennoch wurde das Bistum beim Friedensschluss 1648 in seiner Substanz erhalten. Obwohl Metz, Toul und Verdun zwar seit 1552 zu Frankreich gehörten, verblieben sie aber trotzdem auch nach Beendigung des Krieges beim Trierer Bistum.
In den Jahren zwischen 1680 und 1714 wurde Trier infolge zahlreicher kriegerischer Auseinandersetzungen mehrfach besetzt und zerstört, so infolge des „Pfälzer Erbfolgekriegs“ von 1688 bis 1697 oder des „Spanischen Erbfolgekriegs“ von 1701 bis 1714. Infolgedessen verlegten die Trierer Kurfürsten und Erzbischöfe ihre Residenz in die Festung Ehrenbreitstein. Allerdings verblieb das Domkapitel in Trier.
Für an Geschichte interessierte Menschen sei kurz erwähnt, dass die Kurfürsten und Erzbischöfe der Neuzeit vom Domkapitel zunächst aus den eigenen Reihen, d.h. aus einer der rheinischen adligen Familien - angesichts der politischen Lage - aber auch aus Fürstenfamilien von Lothringen, Pfalz-Neuburg und Sachsen gewählt wurden. Erwähnenswert darunter ist Clemens Wenzeslaus von Sachsen (1739-1812), der letzte Erzbischofs und Kurfürst Triers. Bekannt ist das von ihm gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Koblenz erbaute „Kurfürstliche Schloss“. Später residierte hier einige Jahre der preußische Kronprinz, der spätere Kaiser Wilhelm I. (1797-1888). Heute ist das Schloss der Sitz verschiedener Bundesbehörden. Es gehört zu den bedeutendsten Schlossbauten des französischen Frühklassizismus vor der französischen Revolution in Südwestdeutschland.
Im Zuge des so genannten Kulturkampfes - einer Auseinandersetzung zwischen der katholischen Kirche unter Papst Pius IX. (1792-1878) und dem Königreich Preußen bzw. dem Deutschen Reich zwischen 1871 und 1887 kam es auch für das Bistum Trier zu erheblichen Problemen. So wurde vor allem auf Betreiben von Reichskanzler Otto von Bismarcks (1815-1898) am 10. Dezember 1871 der so genannte Kanzelparagraf  in das Strafgesetzbuch aufgenommen. Weitere massive Einschränkungen kamen durch die so genannten Maigesetze von 1873 auf die katholische Kirche zu. Infolge der Auseinandersetzungen kam sogar der Bischof Matthias Eberhard im Jahr 1876 ins Gefängnis. Der Kulturkampf endete erst nach dem Tod von Papst Pius IX.. Sein Nachfolger Leo XIII. (1810-1903) erklärte am 23. Mai 1887 den „Kampf, welcher die Kirche schädigte und dem Staat nichts nützte“, für beendet.
Die Jahre danach waren durch eine große Kontinuität geprägt.So regierten Bischof Michael Felix Korum (1840-1921) von 1881 bis 1921 und sein Nachfolger Bischof Franz Rudolf Bornewasser (1866-1951) sogar von 1922 bis1951.
Die drei darauf folgenden Bischöfe waren Bischof Matthias Wehr (1892-1967), Bischof von 1951 bis 1966, Bischof Bernhard Stein (1904-1993), Bischof von 1967 bis 1980 und Hermann Josef Spital (1925-2007), Bischof von 1981 bis 2001. Wie erwähnt, war von 2002 bis 2008 Reinhard Marx der amtierende Bischof, der mit dem Trierer Karl Marx allerdings in keinster Weise verwandt ist.

Kontakt

Bischöfliches Generalvikariat
Bereich Kommunikation und Medien
Postfach 1340
54203 Trier
Tel.: 0651 – 7105 - 0
Fax: 0651 – 7105 - 359




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