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Tiere

  1. Säugetiere
  2. Reptilien (ohne Schlangen)
  3. Giftschlangen
  4. Ungiftige Schlangen
  5. Vögel
  6. Insekten

Säugetiere

Botswana: Oryx Gazella © goruma

Die meisten Säugetiere wird man ausschließlich in den Naturreservaten und Schutzgebieten Botswanas beobachten können.

Im Moremi-Reservat am Okawango-Delta leben Giraffen, Zebras und Impalas (Schwarzfersen antilopen) neben Löwen und Geparden.

 

 

Zebra
Zebra © goruma

Impalas zeichnen sich besonders durch ihre bis zu 9 m weiten und 3 m hohen Sprünge aus. Charakteristisch sind auch die zwei schwarzen Streifen auf dem sonst hellbraun gefärbten Steiß. Die bis zu 90 cm lang werdenden Hörner kommen nur bei den Männchen vor. Impalas sind im ganzen südlichen Teil Afrikas weit verbreitet.

Bemerkenswert ist die jährliche Zebrawanderung zwischen dem Savuti- und dem Chobe-Fluß.

Im Okawango-Delta sind darüber hinaus zahlreiche Säuger wie der Kudu, Büffel, Schilfbock, Lechwe (Moorantilope) sowie die eigentlich in Südafrika heimische Rote Litschi, eine weitere Antilopenart, zu Hause. Zudem besitzt Botswana den größten Elefantenbestand Afrikas, den man im Nordosten des Landes bewundern darf.

Zu den häufigsten Säugetieren des Landes gehören Fleckenhyänen, Flusspferde, Springböcke, zahlreiche Antilopenarten, zu denen auch die Oryxantilope gehört, Warzenschweine sowie Honigdachse, Kaffernbüffel und Paviane.

 

Afrikanischer Elefant       Afrika, Afrikanische Elefant 
Borstenhörnchen (Afr. Borstenhörnchen)       Afrika, Afrikanische Borstenhörnchen  
Büffel (Afr. Büffel)       Afrika, Afrikanische Büffel  
Buntbock       Afrika, Buntbock  
Flughund       Afrika, Flughund
Flusspferd        Flusspferd
Gepard (Jagdleopard)         Gepard (Jagdleopard)
Giraffe          Giraffe
Gnu (Antilope, Streifengnu)       Afrika, Gnu (Antilope, Streifengnu)
Kudu       Afrika, Kudu
Löwe       Löwe
Luchs (Afr. Luchs)       Afrika,  Afrikanischer Luchs
Mangust       Afrika,  Mangust
Oryx Gazella       Afrika,  Oryx Gazella
Paviane       Afrika,  Paviane
Schakal       Afrika,  Schakal
Südliche Grünmeerkatze       Südliche Grünmeerkatze
Tüpfelhyäne       Tüpfelhyäne
Warzenschwein       
Zebra       Zebra

Reptilien

Botswana: Nilwaran © goruma (Reinhard Bär)

Sowohl Nilwarane wie auch die Nilkrokodile halten sich im Moremi-Reservat am Okawango-Delta auf.

Der Nilwaran kann, rechnet man den Schwanz dazu, eine Länge von 2,30 m erreichen. Er hat eine grünlich-schwarze Färbung und hält sich bevorzugt im feuchten Lebensraum auf. Die erbeuteten Tiere werden als Ganzes verspeist, ganz oben auf dem Speiseplan stehen dabei Vogel- und Krokodileier. Die bis 68 cm groß werdende Pantherschildkröte wird man überwiegend im Buschland und in trockenen Savannenlandschaften finden.

Echse        Afrika, Echse  
Gecko        Afrika, Gecko
Nilkrokodil         Nilkrokodil
Nilwaran        Afrika, Nilwaran

Gifttiere

Boomslang, Afrikanische Baumschlange         Afrika, Giftschlange, Boomslang
Gebänderte Kobra         Afrika, Giftschlange, Speikobra
Gehörnte Puffotter         
Gewöhnliche Puffotter        Afrika, Giftschlange, Puffoter
Kapkobra, Naja nivea        Afrika, Giftschlange, Kapkobra
Schwarze Mamba         Afrika, Giftschlange, Schwarze Mamba
Südliche Vogelnatter         
Zebrakobra, Zebraschlange         

 

Verschiedene Arten der Familie der Dickschwanz-Skorpione gibt es überwiegend im Osten Botswanas.
Durch Stiche sind besonders Kinder gefährdet, da es hier bereits zu Todesfällen vor allem durch Atemversagen kam. Die Vergiftung beginnt mit starker Übelkeit und Erbrechen, es folgen Schweißausbrüche, vermehrter Speichelfluss, Schwächegefühle und gelegentlich auch Krämpfe. Der Besuch einer Klinik wird dringend empfohlen.

Ungiftige Schlangen

Natalpython, Südafrikanischer Python     Afrika, Natalpython

Vögel

Sattelstorch © goruma (Dr. Philips)

Die meisten Vogelarten, derer bis zu 600 sind, versammeln sich am Okawango-Delta.
Dazu gehört der Klunkerkranich, der Afrikanische Scherenschnabel, der Sattelstorch, der Gelbbauchbülbül sowie der Bienenfresser. In den Sumpfgebieten trifft man besonders häufig auf  Fischadler, Kormorane, Ibisse, Kraniche, Sekretäre und Marabus.

Flamingo © goruma (Dr. Philips)

Nach den Regenfällen versammeln sich Pelikane und Flamingos an den Makgadikgaki-Salzpfannen. Letztere bilden eine eigene Familie und sind auch in Teilen Südamerikas, Westasien und Südfrankreich verbreitet. Gleich erkennbar sind die bis zu 130 cm großen Vögel an ihrem langen und dünnem Hals, an den dünnen Beinen sowie an dem dicken, nach unten gebogenen rosafarbenen Schnabel mit der schwarzgefärbten Spitze. Dieser wird bei der Nahrungssuche als Sieb gebraucht. Auf dem Speiseplan stehen dabei Würmer, Algen und vor allem Kleinkrebse. Die sind es auch, die für das rosafarbene Federkleid der Flamingos verantwortlich sind. Der mit den Krebsen aufgenommene rote Farbstoff wird in den Federn abgespeichert. Schließlich sind die Vögel umso stärker rosa gefärbt, je mehr Krebse sie verspeist haben. Das berühmte einbeinige Stehen dient der Wärmespeicherung, da das eine Bein im warmen Gefieder versteckt wird und somit ein geringerer Wärmeverlust entsteht. Dieses Kunststück ist für die Flamingos (wie auch für Störche) nicht weiter anstrengend.

Andere in Botswana vorkommende Vogelarten sind Rotbauchwürger, der Rotschnabeltoko, Schreiseeadler, Schwalbenschwanzspinte, Waffenkiebitze und Strauße.

Geier       Afrika, Geier  
Gelbschnabel Toko       Afrika, Gelbschnabel Toko  
Glanzstar       Afrika, Glanzstar  
Flamingo       Afrika, Flamingo  
Helmperlhuhn       Afrika, Helmperlhuhn  
Kronenkranich       Afrika, Südafrika, Kronenkranich  
Kuhreiher       Afrika, Südafrika, Kuhreiher  
Marabu       Afrika, Marabu  
Madenhacker       Afrika, Madenhacker  
Maskenweber       Afrika, Maskenweber  
Monteirotoko       Afrika, Monteirotoko  
Nimmersatt       Afrika, Nimmersatt  
Papagei       Afrika, Papagei  
Pelikane       Afrika, Pelikane  
Riesentrappe       Afrika, Riesentrappe  
Sattelstorch       Afrika, Sattelstorch  
Schreiadler       Afrika, Schreiadler  
Silberreiher       Afrika, Silberreiher  
Strauß (Afrikanischer Strauß)       Afrika, Afrikanischer Strauß  
Südlicher Hornrabe       Afrika, Hornrabe  

Insekten, Spinnen

Am besten mit heller und dickauftragender Kleidung sollte man sich gegen die Tsetsefliege schützen, die es besonders in der Regenzeit häufig gibt. Ihr Biss fällt durch eine große Schwellung und später durch Kopfschmerzen und Fieber auf. Ein Arztbesuch ist unumgänglich, da diese Fliege Überträger der Schlafkrankheit ist. Die malariaübertragende Anophelesmücke ist verstärkt südlich der Sahara verbreitet. Als wichtigste Vorsorgemaßnahme gilt das Vermeiden von Stichen durch Mückencremes, Mückensprays und passende Kleidung.

Gottesanbeterin       Afrika, Gottesanbeterin 
Termitenhügel       Afrika,Termitenhügel




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