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Peeling

Unter Peeling versteht man eine kosmetische Behandlung, bei der die oberflächlichen Schichten der Haut (z.B. verhornte Hautschichten) mit Hilfe chemischer oder physikalischer Methoden entfernt werden. Die Haut fühlt sich nach einem Peeling glatter und ebener an und wirkt besser durchblutet.
Der Begriff Peeling leitet sich aus dem englischen Sprachraum ab, und bedeutet übersetzt „schälen“.
In Europa wird das Peeling seit den 60-er Jahren in größerem Stil angewendet. Gründe für ein Peeling könnten folgende sein:
  •  Hautunreinreinheiten und Hautunebenheiten
  • ein allgemein schlechter, fahler Teint
  • schlaffe Haut
  • Falten
  • Pigmentstörungen
  • Verhornungsstörungen
Der Effekt des Peelings sollte allerdings nicht überschätzt werden. Da durch ein Peeling in der Tat nur obere Hautschichten entfernt werden, können Falten oder Dehnungs- bzw. Schwangerschaftsstreifen nicht entfernt werden.
Außerdem führt das Peeling nur zu einer kurzfristigen Besserung der bestehenden Hautproblematik, und sollte je nach Zustand der Haut nicht zu oft angewendet werden. Bei normalem Hautzustand wird empfohlen, höchstens einmal pro Woche ein Peeling durchzuführen.
Prinzipiell besteht bei der Anwendung von Peelings, die Gefahr einer verstärkten Verhornung der Haut. Unsachgemäß angewendete Peelings können sogar zu einer Verletzung der Haut führen.
 
 
Zum chemischen Peeling werden verwandt:
  •  bestimmte Phenolverbindungen
  • Vitamin A-Säure
  • Fruchtessigsäure
  • eine Reihe von Fruchtsäuren (beispielsweise Zitronensäure)
 Zum physikalischen (mechanischem) Peeling sind geeignet: 
  • Sesammandelkleie
  • Hanföl vermischt mit Hanfschrot
  • eine Reihe von Salzkristallen
  • Spezialbürsten
  • spezielle Scheuerschwämme
  • Tonerde
  • Sand
Die Anwendungen von Lasern zum Peeling, z.B. von gespickten Kohlendioxidlasern, darf nur von Ärzten mit einer Zusatzausbildung erfolgen. Daher werden solche Peelings von Kosmetikerinnen bzw. Kosmetikern nicht durchgeführt.
 




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