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Bananen-Pakalolo

Die Aborigines aus Nord-Australien verwenden das Wort "Pakalolo", um Speisen mit geriebenen Maniokwurzeln zu bezeichnen. Mit diesem Rezept backt man süßliche Bananenmaniokfladen mit feinem Kokosgeschmack. Man sollte etwas Zeit zur Vor- und Zubereitung einplanen.

Zutaten für 4 Personen

4 reife Bananen
2 kg Maniokwurzeln (findet man entweder in Supermärkten mit großer Obst- und Gemüseabteilung oder in asiatischen Lebensmittelgeschäften)
100 g Mehl
50 g Zucker
Zitronensaft
1-2 Dosen Kokosmilch

Zubereitung

Die Maniokwurzeln schälen und die weichen Stellen wegschneiden. Den geschälten Maniok auf einer Reibe fein reiben, (den ca. 1-1,5 cm dicken inneren Strunk mit seiner harten fasrigen Struktur nicht mitreiben, sondern als Abfall entsorgen). Den Maniokbrei mit etwas Wasser verdünnen und gut verrühren. Einen Sieb mit einem frischen Geschirrhandtuch auslegen und den Maniokbrei hinein füllen. Die Enden des Tuches zusammenfassen, zu einem Beutel drehen und nun die Flüssigkeit des Breis durch das Tuch herausdrücken und in einem Topf auffangen. Den Topf zur Seite stellen und einige Zeit warten, bis sich die Stärke der Maniokwurzeln am Boden absetzt. Dann das Wasser vorsichtig abgießen oder abschöpfen. Die Stärke wird weiterverarbeitet. Nun die Stärke mit den ausgedrückten Maniokraspeln (aus dem Geschirrtuch) vermischen. Die Bananen schälen, mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Zucker und dem Mehl zum Maniok geben. Mit 1 TL Zitronensaft würzen und alles gut umrühren.
Teigfladen daraus formen und etwa drei Stunden bei mittlerer Hitze im Ofen backen. Nach drei Stunden aus dem Ofen nehmen, mit einem scharfen Messer mehrfach einschneiden und Kokosmilch darüber gießen. Diesen Vorgang (einschneiden und übergießen mit Kokosmilch) mehrmals wiederholen.

Serviervorschlag
Die Bananenmaniokfladen sollten heiß verzehrt werden. Sie passen hervorragend als Beilage zu frisch gebratenem Fisch oder Fleisch. Im Kühlschrank kann man die Fladen jedoch auch mehrere Tage aufbewahren und bei vor dem Verzehr in Erdnussöl heiß anbraten.




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