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Los Angeles

Der hier dargestellte Drink ist die alkoholfreie Version des nach der Hollywood-Metropole benannten Cocktails, der durch eine bunte Mischung aus Säften und Alkohol begeistert. Diese alkoholische Version finden Sie hier >>>

 

Zutaten und Zubehör

  • 4 cl Orangensaft
  • 2 cl Maracujasaft
  • 4 cl Grapefruitsaft
  • 2 cl Ananassaft
  • 2 cl Maracujanektar
  • 1 cl Zitronensaft
  • 1 Dash (Schuss) Grenadine
  • Amarenokirsche
  • Eiswürfel (Cubes)
  • Barsieb (Strainer)
  • Bostonshaker
  • Becherglas

 

Zubereitung (Shaken)

Alle Zutaten - bis auf die Kirsche natürlich - werden in einem Bostonshaker kräftig auf Eis geshakt. Anschließend wird der Inhalt in ein Becherglas gesiebt (strained) und vor dem Servieren mit einer Amarenokirsche garniert.

 

Zu den Zutaten

Grenadine
Wie dem Namen zu entnehmen ist, wurde dieser Sirup (ursprünglich) aus dem Granatapfel gewonnen. Heutzutage besteht er aber in der Regel aus einer Mischung verschiedener Beeren, wie der Johannisbeere, der Himbeere, der Brombeere oder der Holunderbeere. Zusammen gemischt mit Vanilleextrakten dient er bei Cocktails sowohl der Farbgebung (intensives Rot) als auch der Aromatisierung. 

Maracujas
Die Marakujafrucht (auch: Maracuja) ist eine Frucht (botanisch gesehen eine Beere) einer Pflanze aus der Familie der Passionsblumengewächse (Passifloraceae). Sie sind meistens Kletterpflanzen, kommen aber auch als Stäucher vor. Sie wachsen in den südlichen Teilen Nordamerikasd sowie in Mittel- und Südamerika. Auch auf den Galapagosinseln, in Teilen Asiens und in Australien wachsen verschiedene Sorten der Pflanze. Die Frucht besitzt vergleichbar den Granatäpfeln zahlreiche kleinere Kerne in ihrem Inneren. Insgesamt gibt es ca. 400 Arten dieser Pflanze.

Säfte
Man unterscheidet einige Arten von Säften, die gerne unter diesen Sammelbegriff gezählt werden, auch wenn nicht alle wirklich dazugehören. Während Direktsäfte direkt aus der Frucht herausgepresst wurden, müssen Fruchtsäfte einen Fruchtanteil von 100% enthalten. Eine Zuckerzugabe von 15 g/l ist erlaubt. Ein Fruchtnektar nun enthält mindestens 25% bis 75% Fruchtanteil. Und zuletzt die Fruchtsaftgetränke: Sie enthalten einen Fruchtsaftanteil von 6 bis 25%.

Zitrone
Die Zitrone ist aus keiner Bar wegzudenken. Doch wo liegt der Unterschied zur ebenfalls präsenten Limette. Im Gegensatz zur Limette hat die Zitrone einen Säureanteil von 5%. Indes liegt ihr Zuckergehalt bei 2%. Die Limette dagegen enthält 7% Säure und 1,5% Zucker. Um Rezepte die für Zitronen oder Limetten ausgeschrieben wurden und abgewandelt werden sollen, gilt ein optimales Sauer-Süß-Verhältnis: Limette = 2:1,5 und Zitrone = 2:1




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