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UNESCO-Welterbestätten: Kanarische Inseln

Nationalpark Garajonay (Insel Gomera) 
Die kanarischen Inseln gehören zu Spanien.
Die Insel Gomera ist die zweitkleinste der sieben großen Kanarischen Inseln. La Gomera -westlich von Teneriffa gelegen - hat einen fast kreisrunden Durchmesser von nur ca. 22 km, somit beträgt ihre Fläche ca. 370 km². Der höchste Punkt ist der Berg "Alto de Garajonay" mit einer Höhe von 1.487 m. Die Fläche des geschützten Nationalparks Parks beträgt ca. 40 km². Im Zentrum der Insel befindet sich der größte Lorbeerwald - der „Laurisilva“ - der Erde. Dieser Wald ist teilweise immergrüner Nebelwald – die Yunga -, in dem riesige Farngewächse, viele endemische Pflanzen (nur hier vorkommend) und lobeerähnliche Pflanzen wachsen. Im Jahr 1986 wurde der Park in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbe eingetragen.

San Cristóbal de la Laguna (Insel Teneriffa)
San Cristóbal de la Laguna liegt ca.12 km westlich von Santa Cruz de Tenerife auf einer Höhe von ca. 550 m, allerdings sind durch die Besiedelung der Außenbezirke die Städte fast zusammen gewachsen. Im Winter regnet es dort häufig, während es im Sommer sehr heiß ist und häufig wehen heiße, trockene Winde aus der Sahara dorthin. Die Stadt ist seit dem Jahr 1701 Universitätsstadt und Bischofssitz. Die Stadt wurde im Jahr 1496 gegründet und war zwischen 1510 und 1823 in jeder Hinsicht das Zentrum der Insel. Der quadratisch angelegte Stadtkern mit seinen verwinkelten Gassen hat seinen alten Charakter bewahrt, und man kann die früheren Wohnhäuser der Reichen bewundern. Die Altstadt von San Cristóbal de la Laguna wurde im Jahr 1999 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

NationalparkTeide (Insel Teneriffa) 
Der Berg Pico del Teide hat eine Höhe von 3718 m. Der Pico del Teide ist ein Vulkan der aus einer „Caldera“ (beschreibt eine Stelle im Vulkan, die eingebrochen ist und die Form eines "Kessels" hat) aufragt. Die Hänge haben kaum Bewuchs. Zum letzten Mal ist der Teide im Jahr 1798 ausgebrochen. Auf einer Höhe von 2390 m liegt das Observatorio del Teide. Um auf den Gipfel steigen zu können, muss man eine Genehmigung haben, die man im Büro der Nationalparkverwaltung in Santa Cruz de Tenerife erhält. Der Teide bildet die nördliche Grenze des Nationalparks. Am Fuße des Berges befinden sich die „Roques de García“, eine Ansammlung von farbigen Felsnadeln. Der Teide-Nationalpark wurde im Jahr 2007 in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen 

 






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