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UNESCO-Welterbestätten

Vulkaninsel Surtsey

Island, Surtsey
Island, Surtsey © goruma (Sonja Lenz)

Diese Insel entstand durch einen untermeerischen Vulkanausbruch am 14. November 1963 etwa 30 km vor der Südküste Islands und stellt den südlichsten Punkt Islands dar. Ihren Namen erhielt die Insel nach Surt, dem nordischen Feuerriesen und Feind der Asen. 

Derzeit befindet auf der Insel eine Forschungsstation und die Insel steht unter Naturschutz und darf nur zu wissenschaftlichen Zwecken betreten werden.

Die Vulkaninsel wurde im Jahr 2008 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbestätte aufgenommen.

Nationalpark Thingvellir

Thingvellir liegt im Süden von Island in der Nähe der Reykjanes-Halbinsel.

Der Nationalpark ist von vier tätigen Vulkanen eingeschlossen, Nachweislich wurde hier bereits um 930 die gesetzgebende Versammlung der „Althing“ abgehalten, und es trat bis 1798 jeden Sommer das isländische Parlament - der Althing - zusammen. Am 17. Juni 1944 wurde die Republik Island von diesem geschichtsträchtigen Ort ausgerufen.

Der Thingvellir (Þingvellir) Nationalpark besitzt mit dem Gullfoss Wasserfall den größten Wasserfall Europas.  Seit 2004 steht der Park auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Besonders erwähnenswert ist, dass hier die eurasische und nordamerikanischen Erdplatten aufeinander treffen und dass diese Plattentektonik oberhalb des Meeresspiegels nirgends so gut beobachtet werden kann wie hier. In dem Park gibt es daher tiefe mit Gletscherwasser gefüllte Spalten, die auch ein Eldorado für Taucher sind.






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