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Köln


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Karneval in Köln

Kurzinfo

Köln - Eine Römerstadt

Köln: Panoramablick über den Rhein auf die Altstadt © goruma

Köln, eine der ältesten Städte von Deutschland, ist nach Berlin, Hamburg und München zudem mit etwas über 1 Million Einwohnern die größte Stadt des Landes. In der Domstadt Köln vereinen sich auf angenehme Weise  Moderne und Vergangenheit, wobei sich letztere insbesondere in den römische Ausgrabungen nachweisen lässt, die auf die ersten Siedler der Stadt verweisen. Die Stadt ist zudem gesegnet mit zahlreichen mittelalterlichen Kirchen, zu deren bekanntesten zweifelsohne der Kölner Dom gehört, das Wahrzeichen der Stadt. Außer dem die herrlichen alten romanischen Kirchen. 
Andererseits ist Köln eine Wirtschafts-, Technologie und Medienstadt, die deutschlandweit das höchste Eisenbahnverkehrsaufkommen hat. Die Stadt hat sich im Laufe seiner Geschichte oftmals verändert, vielleicht ein Grund, weshalb sie heute so viele verschiedene Facetten zu bieten hat. In der Stadt leben Menschen verschiedenster Nationalitäten - so beträgt der Ausländeranteil rund 17,5%. Außerdem ist Köln eine große Universitäts- und Studentenstadt. Allein 8% der Stadtbewohner besuchen höhere Bildungseinrichtungen und machen zudem das Straßenbild noch lebendiger und bunter.
Diverse Grünflächen und Parks der Stadt, zahlreiche renommierte Museen und Galerien sowie ihre zentrale Lage, die ideal für Ausflüge in naheliegende Städte oder in die Natur des Rheinlandes ist, machen Köln zu einer liebenswerten Großstadt, in der es sich gut leben lässt.

Köln: Domplatte © goruma (V. Koppenwallner)

Köln ist aber auch eine angesehene Messestadt. Zu den vielen Messen (u.a. Photokina, Art Cologne oder die Möbelmesse) strömen jedes Jahr Tausende von Besuchern aus dem Um-, aber auch aus dem Ausland. Weiterhin ist Köln bekannt für den Christopher Street Day und natürlich den Kölner Karneval. Die Straßenumzüge am Rosenmontag sind berühmt-berüchtigt, und während der Narrenzeit geht es in Köln völlig verrückt zu. Es gibt dann kaum jemanden, der sich nicht mitziehen lässt, wenn die Jecken wieder unterwegs sind. Und selbst aus dem Norden oder dem Osten zugezogene Neu-Kölner legen nach einer Weile ihre Scheu vor der Narretei ab und lassen sich auf "ihre" Stadt mit all ihren bizarren Auswüchsen ein.

Hinweis
Informationen, die für das gesamte Land gelten, z. B. zu Währung, Einreisebestimmungen, Gesundheitsfragen u. ä., finden Sie unter Deutschland.

Name der Stadt Köln (Kölle)
Staat  Bundesrepublik Deutschland
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Lage Köln liegt zwischen Düsseldorf und Bonn.
Wahrzeichen der Stadt  Kölner Dom
Fläche  405,15 km²
Einwohnerzahl Ca. 1.000.000
Ethnien V.a. Deutsche, Türken und Italiener
Sprachen Deutsch
Haupt-Religionen V.a. römisch-katholisches und evangelisches Christentum
Landeswährung Euro (1 € = 100 Cent)
Flüsse Rhein
Erhebungen bzw. Berge Eifel 
Bergisches Land
Seen Der Aachener Weiher und der Fühlinger See sind beliebte Naherholungsgebiete.
Offizielle Homepage www.koeln.de
Touristenzentrum Köln Tourismus Office
Unter Fettenhennen 19
50 667 Köln
Tel. 0049 - (0)221 - 23345 oder -19433
Web: www.koelntourismus.de
Telefonvorwahl mit Länderkennung 0049 - (0)221 - Teilnehmernummer
Uhrzeit Es gilt die MEZ bzw. im Sommer die MESZ (Mitteleuropäische Sommerzeit)
Netzspannung, Netzfrequenz 230 V und 50 Hz
Fußball 1. FC Köln
Kfz.-Kennzeichen  K

 





Kommentare
Benedikt  (Montag, 02.01.2017)
Da hat die Polizei in Köln einen neuen Begriff kreiert - den des Nafri. Nafri ist die Abkürzung für Nordafrikaner. Was zu erwarten war: Die Vorsitzende der Grünen Frau Petri konnte sich vor Empörung kaum noch einkriegen. Auch über die Kontrollen der Nafris hatte sie sich empört gezeigt. Aber war da nicht Sivester 1015/16 etwas mit zahlreichen Nafris? Und bei dem allgemein herrschenden Abkürzungsfimmel sehe ich in Nafri nun bei Gott keine Diskriminierung. GORUMA: Man spricht auch von Ossis, Wessis oder Wossis oder Bayuwaren und niemand fühlt sich diskriminiert.
Robert Schneider  (Freitag, 08.01.2016)
Über den Blödsinn von Mohammed - wer das auch immer sein mag - sollte mit Stillschweigen hinweggegangen werden. Aber schlimm war die Informationspolitik der Kölner Polizeiführung: Bloß nichts gegen Ausländer sagen, es könnte ja den Rechten nutzen. Zum Glück wurde die Pfeife von Polizeipräsiedent gefeuert. Na, immerhin!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Aber weg von der Politik: Eure Darstellung hier ist absolut klasse!!
Mohammed  (Mittwoch, 06.01.2016)
Jetzt sollte auch der letzten Frau klar geworden sein, welch ein Segen ein Chador für Frauen bedeutet. Wenn auch die deutschen Frauen eine Ganzkörperverhüllung tragen würden, dann würden sie auch nicht belästigt. Die Domplatte in Köln sollte ein Wachruf sein. So einfach ist das!!!!!!!!!!!
Reiner Stahl  (Dienstag, 05.01.2016)
Diese schlimmen sexuellen Übergriffe fanden bereits in der Sivesternacht statt. Aber noch am nächsten Tag wurde von der Polizei erklärt, dass es keine besonderen Vorkommnisse gegeben hätte. Und erst heute werden die Vorkommnise öffentlich gemacht. Über kriminelle Akte von Afrikanern und Moslems sollte anscheinend möglichst nicht oder nur wenig berichtet werden. Zahlreiche Grüne fordern seit langem, gründsätzlich nichts mehr zu den Ethnien der Täter mitzuteilen. Diese Gutmenschen zerstören immer mehr unser Land und seine Kultur. Die Ansichten der Grünen Jugend hier ist leider keine Absurdität sondern leider ganz gut pssend!
Grüne Jugend  (Dienstag, 05.01.2016)
In der Silvesternacht sollen rund 1.000 Afrikaner und Moslems Frauen vergewaltigt, Misshandelt sexuell belästigt und bestohlen haben. Das ist bestimmt maßlos übertrieben. Aber man muss dennoch nach Gründen für ein deratige Fehlverhalten suchen: Sex ist ein Menschenrecht, ds diesen Männern vornethalten wird. Warum bezahlt der Staat ihnen nicht einen regelmäßigen Bordellbesuch. Auch deutsche Frauen könnten hier hin und wieder aushelfen. GORUMA: Da wir eine ganze Reihe vergleichbarer Mails und Kommentare erhalten haben, hatten wir uns entschlossen, diesen Kommentar zu veröffentlichen. Ob er tatsächlich von einem Mitglied der Grünen Jugend stammt, können wir leider nicht nachprüfen.

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