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Sonnigste und südlichste Großstadt Deutschlands

Freiburger Münster © goruma (Dr.Ramm)

Freiburg im Breisgau ist eine kreisfreie Großstadt in Baden-Württemberg und Sitz des Regierungspräsidiums von Südbaden..
Im Tal des Flusses Dreisam liegt die südlichste und sonnigste Großstadt Deutschlands mit ihrem kleinstädtischem Flair und den weltoffenen Bürgern. Die hohe Lebensqualität im Dreiländereck aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz, die schöne Region des nahen Schwarzwalds mit seinem milden Klima und das reichhaltige kulturelle Angebot führen dazu, dass viele internationale Besucher den Weg in die Universitäts- und damit auch in die Studentenstadt mit circa 25.000 Studierenden finden. Zudem leben rund 36.500 Ausländer in der Stadt
Von den hiesigen Christen gehören rund 36% der katholischen und 23% der evangelischen Kirche an. Und ein Kleinod der Stadt ist das Freiburger Münster.
Freiburg ist in einigen Belangen schon eine besondere Stadt und gilt beispielsweise als die Ökostadt Deutschlands.
Nicht nur die Grüne Partei hat hier deutschlandweit die höchsten Stimmanteile (und stellte erstmals den Oberbürgermeister in einer deutschen Großstadt), sondern auch die Umweltwirtschaft, beispielsweise die Solarforschung haben hier höchstes Niveau.

Die Freiburger gelten als ein aufmüpfiges Alemannenvölkchen, die schon vor langer Zeit eigene Vorstellungen durchzusetzen wussten: Im 13. und 14. Jahrhundert erkämpften sich die Bürger ihre Rechte gegenüber den Grafen von Freiburg, denen sie nicht länger Untertan sein wollten.
Im 19. Jahrhundert hatte Hitler einen schweren Stand, als er Freiburg einen Besuch abstattete: Bei der Kundgebung Hitlers kam es zu lautstarken Protesten, so dass der spätere Reichskanzler und "Führer des deutschen Volkes" die Stadt nicht mehr besuchen wollte.
In den 1970er Jahren wehren sich die Bürger gegen das Atomkraftwerk Wyhl. In den 1980er Jahren gab es eine starke Hausbesetzerszene in der Stadt.
All dies führte dazu, dass Freiburg heute als eine "Bürgerstadt" gilt, in der von unten nach oben regiert wird und wo 2002 mit Dieter Salomon (geb. 1960) der erste Grüne Oberbürgermeister einer deutschen Großstadt wurde.

Hinweis

Informationen, die für ganz Deutschland gelten, z.B. zu Währung, Einreisebestimmungen, Gesundheitsfragen u.ä., finden Sie unter Deutschland.

Name der Stadt Freiburg im Breisgau
üblicher Name Freiburg
Staat Bundesrepublik Deutschland
Bundesland Baden-Württemberg
Wahrzeichen der Stadt Freiburger Münster
Lage Freiburg liegt im Dreiländereck von Deutschland, der Schweiz und Frankreich
und ist die südlichste deutsche Großstadt
Funktion der Stadt Sitz des Regierungspräsidiums von Südbaden
Fläche 153 km²
Einwohnerzahl Ca. 227.000, darunter rund 36.500 Ausländer
und rund 25.000 Studierende
Ethnien V.a. Deutsche (Alemannen)
Sprache V.a. Deutsch
Haupt-Religionen 36% Katholiken und 23% Protestanten
Flüsse Dreisam
Landeswährung Euro (1 € = 100 Cent)
Erhebungen bzw. Berge Schlossberg (innerhalb der Stadt)
Kaiserstuhl, Tuniberg, Schauinsland und Feldberg (etwas außerhalb)
Der 1.284 m hohe Schauinsland ist der "Hausberg" Freiburgs.
Seen See im Seepark (innerstädtisch)
Titisee und Schluchsee (außerhalb)
Offizielle Homepage www.freiburg.de
Fremdenverkehrsamt
Touristenzentrum
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
Rotteckring 14
79098 Freiburg
Email: touristik@fwtm.freiburg.de
Web: www.fwtm.freiburg.de
Telefonvorwahl mit Länderkennung 0049 - (0)761 - Teilnehmernummer
Uhrzeit MEZ bzw. im Sommer die MESZ (Mitteleuropäische Sommerzeit)
Netzspannung, Netzfrequenz 230 V und 50 Hz
Fußball SC Freiburg
Kfz.-Kennzeichen FR

 





Kommentare
Robert K.  (Dienstag, 06.12.2016)
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt den Eltern und anderen Verwandten und Freunden der von einem Asylanten ermordeten Medizinstudentin. Was mich aber geradezu fassungslos macht, ist die Tatsache, dass ihre Eltern darum gebeten haben, der hiesigen Flüchtlingshilfe Geld zu spenden. Eine derartige Einstellung grenzt m.A. nach schon an ideologische oder religiöse Verbohrtheit. Vielleicht sei daran erinnert, dass nach Polizeiangaben z.B. in Stuttgart mittlerweile rund 90% der Straftaten von Menschen mit Migrationshintergrund begangen werden. Daher kann die Ermordung der Studentin nicht als tragischer Einzelfall gesehen werden. Übrigens empfehe ich allen, im Spiegel vom 3. Dezember 2016 den Beitrag über Political Correctness zu lesen. Da soll sich niemand über die Wahlerfolge der AfD noch wundern!.

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