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Neuseeland: Klima

Das Klima Neuseelands ist im Norden der Nordinsel subtropisch und im übrigen Lande gemäßigt.
Auf beiden Inseln ist der Westen der feuchtere und windigere Teil, bedingt durch die vorherrschenden Westwinde. Der Osten ist trockener und sonnenreicher.
Es weht meist ein frischer Wind, so dass die Temperaturen nur selten über 25 Grad steigen.
Aber auch wenn der Wind frisch ist, ist die Sonne extrem stark, so dass es in windgeschützten Bereichen recht warm werden kann.
Die Übergangszeiten wie Frühling und Herbst sind sehr kurz.
Der Winter ist von häufigen und kräftigen Regenschauern geprägt. Bedingt durch die Insellage kommt jedoch bis auf wenige Ausnahmen die Sonne fast an jedem Tag durch. Winterlich kalt wird es, abgesehen von einigen wenigen Bereichen, auf der Südinsel, wo es auch schneien kann, nicht. Selten fällt das Thermometer tagsüber unter 10 Grad. Das heißt jedoch nicht, dass man nicht friert.
Der Winter in Neuseeland ist für Europäer unerträglich, da die Häuser feucht und kalt sind. Die Holhäuser sind kaum isoliert und können deswegen und mangels Heizungssystem so gut wie nicht beheizt. Entsprechend hoch sind Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Asthma.

Südinsel
Das Klima in Otago auf der Südinsel weicht von dem oben genannten dahingehend ab, dass es trockene, heiße Sommer mit Temperaturen von bis zu 30 Grad und Winter mit Schnee gibt.

Im März 1988 wurde Neuseeland vom Zyklon Bola heimgesucht.

Aufgrund der starken Regenfälle, vor allem in den westlichen Regionen der Südinsel, gibt es dort regelrecht undurchdringliche Urwälder. Hier herrscht ein extremes Klima, besonders in einem ca. 400 km langen und rund 30 km breiten Gebiet auf der Südostinsel, dessen Teil der Western Nationalpark ist. In diesem "Western-Land" fallen im Jahresmittel über 10.000 mm (entspricht einer Höhe von 10 m!) Niederschläge. Die Folge sind undurchdringliche, einmalig schöne und einsame Regenwälder.
An der Ostküste sind die Temperaturen auch während der Winterzeit etwas höher als an der Westküste. Die Nähe zum Meer hält, vor allem im Sommer, durch leichte und kühlere Winde die Temperaturen auf einem erträglichen Niveau.

Klimatabelle

Monatmittlere Anzahl an Regentagenmittlere Höchsttemperaturen in (°C)mittlere Minimaltemperaturen in (°C)
Januar10-1122-2315-16
Februar10-1123-2415-16
März11-1222-2315-16
April13-1419-2013-14
Mai18-1917-1810-11
Juni18-1914-1511-12
Juli20-2112-137-8
August18-1914-158-9
September16-1716-179-10
Oktober15-1616-1711-12
November15-1619-2012-13
Dezember11-1221-2214-15

Reisezeiten

Die Vorstellungen, was unter einem besonders günstigen Reiseklima zu verstehen ist hängen von einer Reihe von Faktoren ab. So sehen reine Kulturreisende das Klima sicherlich erheblich anders als Menschen, die beispielsweise einen reinen Badeurlaub verleben wollen. Auch der Gesundheitszustand oder das Alter kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Daher sind unsere Reisezeitempfehlungen in die folgenden beiden Kategorien unterteilt:

Für eher sonnenhungrige Menschen
Für Menschen, die gerne viel Sonne genießen wollen und denen auch höhere Temperaturen keine Beschwerden bereiten, sind die folgenden Jahreszeiten für einen Aufenthalt in dem Land besonders gut geeignet:
Wer es warm und sonnig liebt, sollte Neuseeland von Mitte Januar bis Ende März besuchen. Nach Weihnachten ist das Sommerwetter in der Regel stabiler und man vermeidet die Weihnachtszeit mit den großen Ferien, in denen fast ganz Neuseeland auf Achse ist.

Für Menschen, die ein gemäßigtes Klima bevorzugen 
Menschen, die ein gemäßigtes Klima und geringere Temperaturen bevorzugen, sollten für einen Aufenthalt in Neuseeland besser die folgenden Jahreszeiten nutzen:
Mitte November bis Weinnachten. Das Wetter kann zwar schon warm sein, ist aber noch wechselhaft. In November ist die Sonne auch noch nicht so extrem stark wie Ende Dezember.






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