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Südkorea: Sehenswürdigkeiten

Inhaltsverzeichnis

UNESCO-Welterbestätten

Seoul: Eingang zum Chongmyo Tempel © goruma (V. Koppenwallner)

Eine ausführliche Beschreibung aller UNESCO-Welterbestätten von Südkorea finden Sie bei Goruma hier >>>

Tripitaka Koreana im Haein-Tempel
Die Tripitaka Koreana im Haein-Tempel besteht aus mehr als 81.200 beschrifteten Holzblöcken. Im 13.Jahrhundert verwandte man hier schon Druckplatten. Erst im 15.Jahrhundert konnten in Europa durch Gutenbergs Erfindung Bücher gedruckt werden. Sie ist der älteste und umfassendste buddhistische Kanon der Welt und entstand zur Zeit des Koryo-Königreichs (935-1392). In der Changgyong Panjon (Halle) wird die Tripitaka Koreana aufbewahrt.
Sie wurde 1488 erbaut und ist seit 1995 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Die Vulkaninseln und Lavatunnels von Jeju 
Die Vulkaninseln und Lavatunnels von Jeju liegen im südlichsten Gebiet der Republik Korea. Der Lavatunnel sieht aus wie ein in Lava von Menschenhand gegrabener - ist aber ein von der Natur erstellter natürlicher Tunnel. Der Tuffkegel von Seongsan Ilchulbong liegt wie eine Festung über der See. Der Berg Halla, der höchsten Gipfel Koreas, mit seinen Wasserfällen, seinen verschiedenartiger Steinformationen und einem Kratersee, liegt auch in diesem Gebiet.
Im Jahr 2007 wurden die Vulkaninseln und die Lavatunnel von Jeju in die Liste  des UNESCO-Weltnaturerbes eingetragen.

Wichtige Städte des Landes

Südkorea, Seoul: Changdeokgung © goruma (S. Ali)

Seoul 
Seoul ist die Hauptstadt von Südkorea und mit rund 10 Mio. Einwohnern eine der größten Städte der Welt. Die Stadt ist das Wirtschaftszentrum des Landes, alle großen koreanischen Firmen sind dort angesiedelt. Zudem bietet Seoul ein interessantes Kulturleben. Neben Museen, Theatern etc. kann man in Seoul Jahrhunderte alte Paläste und Klöster besichtigen.

Pusan
Pusan ist mit ca. 3,5 Millionen die zweitgrößte Stadt Südkoreas und liegt im Südosten des Landes. Die Stadt besitzt den größten Hafenumschlagplatz und ist damit ein wichtiges Handelszentrum Südkoreas. Jedes Jahr im Oktober findet dort ein internationales Filmfestival statt.

Incheon
Incheon hat ca. 2,7 Millionen Einwohner und ist damit die drittgrößte Stadt des Landes. Die Stadt liegt an der Nordwestküste des Landes, nur 30 km von Seoul entfernt. Die meisten internationalen Flüge fliegen den Flughafen Incheon an.

Daegu
Daegu hat ca. 2,5 Millionen Einwohner und ist die drittgrößte Stadt Südkoreas. Daegu liegt im Südosten des Landes. Die Stadt hat die Rolle des kulturellen und wirtschaftlichen Zentrums des südostlichen Teil des Landes inne.

Besondere Gebäude

N Seoul Tower
Er ist das unbestrittene Wahrzeichen Seouls und befindet sich in Yongsan-gu. Am 15. Oktober 1980 wurde der Turm für die Öffentlichkeit geöffnet. Seitdem ist er touristische Hauptattraktion der Stadt. Er ist 236,7 Meter hoch und wurde auf dem 243 Meter hohen Namsan erbaut. Von dort aus bietet das Gebäude einen wundervollen Panorama-Blick auf die Stadt. Am 9. Dezember 2005 wurde der Turm erneuert und in seinem Aussehen ein wenig umgestaltet. Das "N" in seinem Namen steht für "New" und spielt damit auf diese Umgestaltungen an, welche aus einem neuen Lichtsystem, einer neuen Erscheinung neuen Farben und Mustern bestehen. In der Lobby befindet sich eine Media Zone, eine Pavillon Experience Hall, werden Ausstellungen und Vorführungen aller Art gezeigt. Außerdem kann man das N Grill Western Restaurant besuchen und den Sky Restroom, der Komfort und einen prächtigen Blick über Seoul gewährt.

Tower Palace Three, Tower G
Der Tower Palace Three, Tower G in Seoul ist 264 m hoch und wurde im Jahr 2004 fertig gestellt. Er ist der höchste von insgesamt 7 Türmen, die alle zum Samsung Tower Palace gehören und ist zugleich das höchste Gebäude der Stadt.

Mok-dong Hyperion I, Tower A 
Der Mok-dong Hyperion I, Tower A in Seoul ist 256 m hoch und zählt zu einem Komplex von drei weiteren Hochhäusern, die von unterschiedlichen Firmen genutzt werden. Er ist das zweithöchste Gebäude von Seoul.

Gebäude 63
Das Gebäude 63 in Seoul ist mit 249 m das dritthöchste Gebäude der Stadt . Es beherbergt ein IMAX-Kino, Restaurants und Bars, ein Einkaufszentrum, ein Aquarium und eine Aussichtsterrasse, die einen sehr guten Blick über Seoul bietet.

Aussichtsturm Pusan Tower 
Der Aussichtsturm Pusan Tower in Pusan ist 120 m hoch. Er stammt aus den 1970er Jahren.

Seoul Tower
Der Seoul Tower, der Fernsehturm von Seoul, ist rund 236 m hoch und bietet einen hervorragenden Blick über die Stadt.

Woobang Tower
Der Woobang Tower in Taegu ist ein 202 m hoher Aussichtsturm, der 1992 fertiggestellt wurde.

The New Inchon International Airport
Der Flughafen "The New Inchon International Airport" in Seoul wurde von dem bekannten Architekten Rem Koolhaas entworfen und 1995 gebaut.

Kwang Ahn Brücke
Die Kwang Ahn Brücke in Pusan ist die längste Brücke des Landes mit 7,5 km und verbindet die Stadt mit dem neuen Hafen.

Museen

Südkorea, Seoul: Changdeokgung © goruma (S. Ali)

Folklore-Museum
Das Museum steht auf dem Gelände des Gyeongbok-Palastes, im hinteren Teil des Komplexes, und beheimatet 10.000 Exponate. Gezeigt werden religiöse Rituale des Schamanismus, diverse unterschiedliche Wohnkulturen, Haushaltsgeräte, Werkzeuge und Nutzgegenstände aus Korea.

Nationalmuseum

Das Nationalmuseum ist wohl das bedeutendste Museum von Seoul, dem kulturellen Zentrum Südkoreas. Die umfangreiche Sammlung, die aus über 100.000 Exponaten besteht, ist im Oktober 2005 in ein neues, wesentlich geräumigeres Gebäude im Yongsan-Familien-Park umgezogen. Zu bestaunen ist das ganze Panorama koreanischer Kunst, angefangen von Baekje-Fliesen, Silla-Tonwaren und goldenen Buddhas bis hin zu Kalligraphien und koreanischen Malereien.
Am berühmtesten in diesem Museum ist aber unweigerlich die Bosingak-Glocke, ein bedeutender Kulturschatz des Landes. Während der Joseon-Dynastie in Seoul zeigte sie die Zeit an; sie wurde morgens 4 Uhr 33mal geschlagen, und die Stadttore wurden geöffnet. Am Abend um 19 Uhr erklang sie 28mal, und die Tore der Stadt wurden wieder geschlossen. Die erste Glocke wurde leider bei einem Feuer im Jahre 1455 zerstört. Es ist die zweite Glocke, entstanden 1468, die heute im Museum zu bewundern ist.

War Memorial Museum

Das Museum zählt unweigerlich zu den besten in Seoul. Es wird dort die koreanische Geschichte geschildert, die durch diverse Kriege geprägt ist. Die dargestellte Zeit umfasst die historischen Abläufe von der Periode der drei Königreiche bis hin zum Koreakrieg. Insgesamt 13.000 Ausstellungsobjekte vermitteln einen Eindruck der unterschiedlichen Epochen. Im Museum sind mehrere Ausstellungsräume zu finden: So gibt es eine Halle für Kriegsmaschinen, eine mit Dokumentationen über ins Ausland entsandte koreanische Truppen und eine Halle, welche die Entwicklung der koreanischen Truppen aufzeigt.

Nationale Palastmuseum
Das Nationale Palastmuseum in Seoul zeigt Objekte aus der Joseon-Dynastie (1392 bis 1910).

Tee-Museum
Das Tee-Museum in Seoul informiert über Teesorten und zeigt traditionelles Teegeschirr.

Samsung Kunstmuseum "Leeum"
Das Samsung Kunstmuseum "Leeum" beherbergt traditionelle koreanische und zeitgenössische Kunst.

Gana Art Center
Im Gana Art Center in Seoul kann man Ausstellungen, Veranstaltungen und Auktionen besuchen.

Ssamziegil
Das Ssamziegil in Seoul beherbergt viele kleine Galerien und Geschäfte. Man kann dort traditionelle Handwerksprodukte, Keramikwaren, Kunst und Mode erwerben.

Städtische Kunstmuseum Seoul
 
Das Städtische Kunstmuseum Seoul beherbergt eine sehenswerte Sammlung koreanischer Kunst.

Namsangol Freilichtmuseum
 
Das Namsangol Freilichtmuseum in Seoul zeigt fünf traditionelle Häuser aus der Joseon Dynastie.

Volkskundedorf
Das Volkskundedorf in Yongin-si, Gyeonggi-do stellt das Leben zur Zeit der JoseonDynastie dar. 
Rund 260 traditionelle Häusern geben einen umfassenden Überblick über das alltägliche Leben zu dieser Zeit.

Gräberfeld
Das Gräberfeld mit 23 Grabanlagen im Daereungwon Park in Gyeongju-si, Gyeongsanbuk-do stammt aus der Silla Dynastie und gibt aufgrund der Grabschätze einen guten Eindruck des koreanischen Hofzeremoniells.

Theater

Nationaltheater von Korea
Es wurde im Jahre 1973 gegründet und befindet sich am Namsan. Das Theater beheimatet das Staatsorchester, die National Dance Company und der National Drama Company. Es verfügt über zwei Säle, von denen der größer 1.500 Sitze bietet. Wichtige kulturelle Veranstaltungen des Landes finden hier statt. Im kleinen Saal werden u.a. an jedem Mittwoch um 19 Uhr Vorführungen traditioneller Tänze und Musik gegeben. Das Theater hat auch eine Bühne für experimentelle Theateraufführungen und ein Amphitheater für weniger formelle Veranstaltungen.

Sejong Cultural Center

Das Center wurde nach König Sejong benannt und verfügt über die größte Bühne von Seoul. Sie hat 4.000 Plätze. Konzerte, Opern und große Produktionen auch ausländischer Art - alle finden hier statt. In dem kleineren Saal treten oft Chöre auf oder werden Vorträge gehalten. Kostenlose Aufführungen im Innenhof sind zwar nicht an der Tagesordnung, aber auch keine Seltenheit. Häufig wechselnde Ausstellungen mit Kalligraphie, Malerei und ähnlicher Kunst sind weitere Besonderheiten dieses Theaters.

Tempel und sakrale Einrichtungen

Bongeunsa-Tempel
Er wurde 794 in der Silla-Periode neben dem Grab von König Seongjong errichtet und 1562 nördlich des heutigen World Trade Centers umgesiedelt. Im 15. Jahrhundert war dieser Tempel das Zentrum der Religion des Zen-Buddhismus. Mehrere Brände zerstörten den Tempel sehr oft, so dass die meisten Gebäude des Komplexes in neuerer Zeit erbaut wurden. Neben dem Haupttempel findet sich eine interessante Sammlung an Holzblockinschriften.

Bongwonsa-Tempel

Er entstand 889, also im dritten Jahr der Herrschaft von Silla-Königin Jinseong, unter Anleitung eines Mönches mit Namen To-seon, und ist der Haupttempel der Taego-Sekte der Buddhisten in Seoul, deren Besonderheit darin besteht, dass Mönche die Möglichkeit besitzen, zu heiraten. Ursprünglich stand der Tempel in der Nähe der Yonsei-Universität, doch 1728 wurde er an den Hintereingang der heutigen Ehwa-Frauen-Universität umgesiedelt. An jedem Wochenende findet in diesem Tempel das Yeongsanjae statt, ein Ritual, mit dem die Art, wie der Buddha das Lotos Sutra des Mahayana-Buddhismus lehrte, zelebriert wird.

Jogyesa-Tempel

Dieser Tempel ist der Hauptsitz des buddhistischen Ordens Koreas Jogyejong. Viele Geschäfte verkaufen religiösen Requisiten in der Hauptstraße vor ihm. Einmal im Jahr, immer am 8. Tag des 4. Monats des chinesischen Kalenders ist dieser Tempel das Ziel der großen berühmten Laternen-Parade, mit der der Geburtstag von Buddha gefeiert wird. Dann strömen bis zu 100.000 Menschen in farbenfrohen Kostümen zu ihm sowie Abordnungen aus vielen buddhistisch geprägten Ländern.

Myeongdong Cathedral
Die im Distrikt Myeongdong gelegene Kathedralkirche der Jungfrau Maria der unbefleckten Empfängnis ist die römisch-katholische Erzbischofskirche von Seoul. Sie gehört zu den Wahrzeichen der Gegend und stellt ein wichtiges Symbol für das Christentum in Südkorea dar. Die Kathedrale – eines der frühesten Beispiele der Gotik in Korea – erhebt sich in ihrer Gesamtheit ganze 45 Meter in die Höhe und wurde 1977 als National Historic Site anerkannt.

Haedong Yonggungsa Tempel
Der Haedong Yonggungsa Tempel in Busan wurde 1376 während der Goryeo Dynastie erbaut.

Tongdosa Tempel
Der Tongdosa Tempel in Yangsan-si, Gyeongsangnam wurde im Jahr 646 erbaut. Die Tempelanlage beherbergt 35 Gebäude und Pagoden und 14 kleine Tempel.

Gemeunsa Tempelanlage
Die Gemeunsa Tempelanlage in Gyeonju, Gyeongbuk-do stammt aus dem 7. Jahrhundert. Leider sind heute nur noch Teile erhalten, unter anderem zwei große Steinpagoden.

Paläste

Changgyeonggung Palast
Der Changgyeonggung Palast in Seoul war ein Nebenpalast der Joseon Dynastie.

Gyeongbokung
Dieser "Palast scheinender Glückseligkeit" ist der Hauptpalast der Joseon-Dynastie. Gebaut wurde er mit der Ernennung von Seoul zur Hauptstadt im Jahre 1394. Während des Imjin-Krieges 1592 wurde der Palast nicht von den japanischen Truppen, sondern den Sklaven des Palastes niedergebrannt, um derart Belege ihrer Leibeigenschaft zu zerstören. Erst 1895 begann man mit dem Wiederaufbau. 23 Jahre nach dem Wiederbezug zog der König indes wieder in den vermeintlich sicheren Seoksugung im Botschaftsviertel um, nachdem seine Frau Königin Min 1895 von gedungenen Mördern der japanischen Regierung getötet worden war. Gegenwärtig wird er restauriert und soll schon bald in seiner originalen Gestalt erstrahlen. Besonders beeindruckend sind die Thorn- und die Audienzhalle Geunjeonggung.

Deoksugung
Der "Palast der rechtschaffenen Langlebigkeit", im 15. Jahrhundert als Residenz für König Sejos Enkelsohn erbaut, diente nach seiner Zerstörung im Injin-Krieg 1592 bis 1623 als Palast und erneut 1897 nach der Ermordung der Königin Min.

Changdeokgung
Der "Palast illustrer Rechtschaffenheit" wurde als Erweiterung des Gyeongbokgung zwischen 1405 und 1412 erbaut und im Imjin-Krieg 1592 niedergebrannt. Indes baute man ihn direkt danach wieder auf. Von da an diente er dem Land bis 1872 als Regierungssitz, obwohl er ursprünglich nicht dazu gedacht war. König Sunjong bezog ihn 1907 erneut. 1910 musste der Herrscher abdanken und verbrachte seine letzten Lebensjahre (bis 1926) in diesem Palast. 1989 starb der letzte der ebenfalls hier wohnenden restlichen Mitglieder der königlichen Familie. 1997 dann wurde dem Palast von der UNESCO der Status eines Weltkulturerbes ausgesprochen. Die Palastbauten sind einmalig und wundervoll. Daneben ist indes v.a. der Biwon, der geheime Garten, einen Besuch wert.

Wichtige Universitäten

Südkorea verfügt über eine große Anzahl an Universitäten. Im Folgenden stellen wir ihnen die Wichtigsten vor:

Universität Chonnam
Die Universität Chonnam wurde im Jahr 1952 in Buk-gu gegründet. Momentan studieren ca. 36.000 Studenten an den folgenden Fakultäten:

  • Agrar- und Biowissenschaft
  • Geisteswissenschaften
  • Humanökologie
  • Ingenieurwissenschaften
  • Kunst
  • Medizin
  • Naturwissenschaften
  • Pädagogik
  • Pflegewissenschaft
  • Pharmazie
  • Rechtswissenschaft
  • Sozialwissenschaften
  • Veterinärmedizin
  • Wirtschaftswissenschaften

Universität Chungnam
Die Universität Chungnam wurde im Jahr 1952 in Yuseong-gu gegründet. Momentan studieren ca. 32.000 Studenten an den folgenden Fakultäten:

  • Agrar- und Biowissenschaft
  • Biowissenschaften und Biotechnologie
  • Geisteswissenschaften
  • Humanökologie
  • Ingenieurwissenschaften
  • Kunst
  • Naturwissenschaften
  • Pädagogik
  • Pharmazie
  • Rechtswissenschaft
  • Sozialwissenschaften
  • Veterinärmedizin
  • Wirtschaftswissenschaften

Staatliche Universität Seoul
Die Staatliche Universität Seoul wurde im Jahr 1946 in Seoul gegründet und ist somit die älteste Universität des Landes. Die Staatliche Universität Seoul gilt als südkoreanische Eliteuniversität und erwarb sich in den letzten Jahren internationales Renommee durch spezielle Forschungen. Momentan studieren ca. 30.000 Studenten an den folgenden Universitäten Instituten:

  • Agrarwissenschaften
  • Geisteswissenschaften
  • Ingenieurwissenschaften
  • Kunst
  • Medizin
  • Musik
  • Naturwissenschaften
  • Pädagogik
  • Pharmazie
  • Rechtswissenschaften
  • Sozialwissenschaften
  • Veterinärmedizin

Naturschönheiten

Seoul: Parkanlage um die Chongmyo Tempel © goruma (V. Koppenwallner)

Seongsan Ilchulbong Gipfel 
Der Seongsan Ilchulbong Gipfel befindet sich am östlichen Rand der Insel Jejudo. Der Krater des Berges besitzt einen Durchmesser von etwa 600 m und eine Tiefe von 90 m. Sein Rand besteht aus scharfen Felsspitzen.

Hwajinpo Lagune
Die Hwajinpo Lagune ist ein Sondergebiet und eine Vogelschutzregion der Provinz Gangwon.

Gebirgszug Seoraksan
Der Gebirgszug Seoraksan mit interessant anmutenden Felsformationen ist ein nationales Naturschutzgebiet ein "Biosphere Preservation District" der UNESCO.

Seorak Sonnenaufgang-Park
Im großen Seorak Sonnenaufgang-Park in Daepo-dong, Gangwon-do befindet sich der Jamborre Denkmalturm, ein Freilufttheater sowie etwa 30 Skulpturen.

Jeongbang Wasserfall
Der Jeongbang Wasserfall in Seogwipo-si, Jeju-do ist ein Wasserfall, der direkt ins Meer mündet.

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