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Sehenswürdigkeiten

Inhaltsverzeichnis

Botanischer Garten von Singapur

Der Botanische Garten von Singapur (Singapore Botanic Garden) umfasst eine Fläche von 82 ha und wird jährlich von über 4 Millionen Besuchern aufgesucht.
In dem Garten befinden sich u.a. das Gebäude des „National Biodiversity Centre“ und das „Singapore Herbarium (SING)“ mit seinen rund 650.000 Präparaten. In einem muschelartigen Gebäude im Symphony Lake werden regelmäßig Konzerte gegeben.
Einzigartig ist zudem der hiesige Unrwald, der allerdings nur eine Fläche von rund 8 ha. = 80.000 m²  einnimmt.

Der Garten wurde 1859 durch den Schotten Lawrence Niven gegründet. Es sei erwähnt, dass von den Anpflanzungen im Garten während des Kautschuk-Booms Pflanzen für die Plantagen in Malaysia geliefert wurden.

Seit 1990 untersteht der Garten dem National Parks Board. Bis auf den Orchideengarten ist der Eintritt kostenlos, wobei der Garten täglich von 05:00 Uhr morgens bis Mitternacht geöffnet ist.
Man kann hier beispielsweise joggen, spazierengehen oder Tai Ji (Tai Chi) betreiben. Es sei erwähnt, dass alle Wege während der Dunkelheit beleuchtet sind.

Der Botanische Garten von Singapur wurde im Jahr 2015 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten aufgenommen.

 

Chinatown, indisches Viertel

Chinatown
Das heutige Chinatown erstreckt sich zwischen der New Bridge Road und der South Bridge Road - südlich des Singapur Rivers.
Das zieht mit seinen lebendigen Gassen, seinen fremdartigen Gerüchen und vielen Shoppingmöglichkeiten den Besucher in seinen Bann. Dabei ist der People´s Park Complex zu erwähnen - ein risiges Einkaufszentrum in der Tong Sen Street.
Chinatown erkundet man am Besten zu Fuß, um sich an Händlern und ihren Läden, Handwerkern und Tempeln zu erfreuen. Dabei gibt es sie noch, die typischen, traditionellen Gebäude aus der Kolonialzeit, die leider zunehmend den Neubauten Platz machen müssen.
Eine besondere Sehenswürdigkeit des Viertels ist der Sri Mariamman Tempel. Näheres zu dem Tempel unter "Sakralbauten" weiter unten.

Indisches Viertel
Das Indische Viertel (Little India) liegt rund um die Serangoon Road. Das Viertel befindet sich auf einem früheren unwirtlichem Sumpfland bis hier um 1820 von einem Inder die erste Ziegelbrennereie und Kalkgrube errichtet wurde. Indische Arbeiter aus Madras, Kalkutta und Malaysia zogen rasch nach. Neben weiteren Brennereien gab es Milch- und Viehwirtschaft am Rochor River was weitere Landarbeiter aus Indien anzog. So entsand dieser besondere Stadtteil der bis heute fast zu 100% von der indischen Kultur geprägt w
Auch dieses Viertel erlebt man am besten zu Fuß. Der Besucher findet hier  einige Shopping Center, in denen man so ziemlich alles findet -  so u.a. Tropenkleidung, Elektronik, Seide, Lederwaren und zahlreiche verschiedenen Räucherstäbchen. Dabei sind die hiesigen Preise um einiges niedriger als im restlichen Singapur.
Im Viertel gibt es eine Reihe von Tempeln. Die drei sehenswertesten sind:

  • Srinivasa Perumal Kovil Tempel
    Dieser Tempel ist ein Nationaldenkmal und befindet sich direkt in der Serangoon Road. Näheres unter "Sakralbauten" weiter unten.
  • Tempel der 1000 Lichter
    Gleich hinter diesem Tempel in der parallel zur Serangoon Road verlaufenden Race Course Road liegt der Tempel der 1000 Lichter der 1927 von einem thailändischen Mönch gegründet wurde. Sehenswert in diesem ansonsten sehr schlichten Tempel ist der 15 Meter hohe sitzende Buddha. Die Statue wird durch unzählige Glühlampen beleuchtet und erstrahlt somit regelrecht in dem dunklen Andachtsraum.
  • Central Sikh Temple
    Der Central Sikh Temple ist das bedeutendste Heiligtum in Singapur lebenden Sikhs - es sind ca. 15. 000
     

Besondere Gebäude und Bauwerke

Altes Parlament
Das Gebäude wurde 1827 vom Architekten George Coleman für einen reichen Händler entworfen.

Cavenagh Brücke
Die Brücke wurde 1868 aus von Schottland importierten Trägern errichtet.

Equinox Complex
In den obersten Geschossen dieses Hochhaus-Komplexes befindet sich eine Bar und ein Restaurant, die eine Aussicht bis nach Malaysia und Indonesien bieten.
www.equinoxcomplex.com

Marina Bay Sands
Marina Bay Sands ist ein 20 ha = 200.000 m² großes Resort an der Marina Bay, das im Jahr 2010 offiziell eröffnet wurde. Die Anlage liegt am Meer auf der Halbinsel zwischen der Bucht Marina Bay an der Mündung des Singapore River und der Straße von Singapur.
Die Pläne zu dem Resort stammen von Moshe Safdie Architects. Moshe Safdie (geb. 1938) wurde in Isreal geboren, wanderte nach Kanada aus und lebt jetzt wieder in Israel.
Das Resort besteht aus einem Kasino, einem Hotel, einem Konferenz- und Ausstellungszentrum, einem Einkaufszentrum, einem Kunst- und Wissenschaftsmuseum, zwei Theatersälen sowie Restaurants, Bars und Nachtclubs sowie zwei schwimmenden Pavillons.
Die drei Türme des 2.560 Zimmer umfassenden Hotels mit einer Höhe von 191 m werden oben durch einen ca. 1 ha = 10.000 m² große Dachterrasse (Sky Park) miteinander verbunden, die rund 3.900 Menschen gleichzeitig Platz bietet.
Nahezu einmalig ist auch der rund 145 m lange Swimming Pool (Infinity Pool), der in seinen drei miteinander verbundenen Becken ein Fassungsvermögen von rund 1.425 m³ Wasser besitzt.

Merlion
Der Merlion ist eine Brunnenfigur mit dem Kopf eines Löwen und dem Leib eines Fisches. Das Fabelwesen wurde 1964 im Auftrag der Tourismuskommission des Landes aufgestellt und  ist mittlerweile das Wahrzeichen der Stadt.
Der Brunnen mit dem Merlion befindet sich an der Marina Bay vor der Skyline der Banken.
Der Löwenkopf soll die Macht, Kraft und Stärke des Staates symbolisieren, während der Fisch dafür steht, dass die Wurzeln des Wohlstands  der Stadt und des Landes eng mit dem Meer zusammen hängen.
Zudem erinnert die Figur an die Legende des Prinzen Utama: Der hinduistische Prinz Sang Nila Utama und spätere Herrscher Singapurs war im 14. Jahrhundert aus Sumatra dorthin geflohen. Im Dschungel raf er auf einen Löwen, den er mit seinem Schwert töten wollte. Doch als der Löwe ihm in die Augen sah, senkte er sein Schwert und der Löwe verschwand im Urwald.
Aufgrund dieses Erlebnisses benannte er die Stadt danach als Löwen-Stadt.

Raffles Hotel
Das Hotel wurde 1897 eröffnet. Das Raffles reiht sich in die Reihe der berühmten Hotels der Welt ein. Es hatte seine Hochzeit in den 20er und 30er Jahren. In ihm stieg u.a. der Schriftsteller Somerset Maugham (1874-1965) ab.
In der Bar des Hotels wurde 1915 der berühmte Cocktail "Singapore Sling" vom Barmann Ngiam Tong Boon kreiert.
Das Hotel wurde zum Nationalen Denkmal erklärt und aufwendig renoviert. Die Bar des Hotels steht jedoch nur den Hotelgästen zur Verfügung, andere Besucher können aber in der angeschlossenen Gartenalage Platz nehmen.

Singapur Flyer

Das Singapur Flyer ist mit einer Höhe von 165 m das höchste Riesenrad weltweit. Es befindet sich innerhalb einer Gartenanlage in der Nähe der Matina Bay. Es verfügt über 28 Gondeln aus Metall und Glas, von denen jede bis zu 28 Personen aufnehmen kann.
Eine Fahrt dauert ca.35 Minuten und kostet ca.15 €. Das Riesenrad wurde am 1. März 2008 offiziell eröffnet.  Der Blick von oben über die Wolkenkratzer der Stadt, den Hafen, die Küste und bei gutem Wetter sogar bis zu dien Nachbarländern Malaysia und Indonesien ist nahezu einmalig. Es ist aber auch möglich, die Gondeln für bestimmte Events - wie bei Geburtstagen, Hochzeiten, Jubiläen u.ä. zu mieten.
www.singaporeflyer.com.sg/

Besonders sehenswerte Museen

Asian Civilisations Museum
Das Museum widmet sich asiatischer und chinesischer Kulturgeschichte. Das erste Gebäude des Museums wurde 1997 bezogen.
Das heutige Gebäude wurde dann 2003 mit einer Fläche von 14.000 m²  eröffnet. Der Besucher findet hier auch ein Restaurant, ein Cafe sowie einen Museums Shop.
1 Empress Place 
Singapore 179555
 Tel.: +65 - 6332 7798+65 - 6332 7798
 nhb_acm@nhb.gov.sg
www.museum.org.sg/ACM/acm.shtml

Luftwaffenmuseum
Das Luftwaffenmuseum (Air Force Museum) befindet sich in Paya Lebar in der Nähe des Changi Flughafens.
Das Museum wurde  im September 1988 eröffnet und zog zwei Jahre später auf seinen heutigen Standort auf einer Fläche von rund 10.000 m². Der Besucher findet hier eine  Ausstellung der Geschichte der Luftwaffe von Singapur, deren Anfänge in das Jahr 1939 zurückreichen, als diese noch eine malaiische Freiwilligenarmee war.
Neben zahlreichen Exponaten werden auch  auch originale Flugzeuge auf der Außenaustellungsfläche ausgestellt.

Maritime Museum
Das Maritime Experiential Museum und Aquarium befindet sich auf Sentosa Island. Das Muesum wurde im Oktober 2011 eröffnet. Dieses interaktive Museum ist das erste, das die maritime Geschichte Asiens darstellt, wobei der Handel über die Seidenstraße mit ihren Häfen und Basaren im Mittelpunkt steht. Unter den hiesigen 400 Ausstellungsstücken findet man das "Jewel of Muscat", ein Nachbaueines arabischen Segelschiffes aus dem 9. Jahrhundert. Der Sultan von Oman hatte es Singapur geschenkt
Zudem befindet sich hier einNachbau eines Kriegsschiffes des chinesischen Admirals Zhèng Hé (1371-1435). Er erforschte mit seinen Schiffen zwischen 1405 und 1433 im Verlauf sieben große Expeditionen in den Pazifik und den Indischen Ozean.
Jeden Samstag Abend findet im  Museum ab acht Uhr eine Jazz-Night statt.

Nationalmuseum
Das Nationalmuseum beherbergt eine umfassende Sammlung zur Geschichte, Archäologie und Ethnologie von Singapur und Teilen Asiens.
Das Museum befindet sich in einem Gebäude von 1887, das im Neoklassischen Stil errichtet wurde sowie in einem Erweiterungsbau der am 13. Februar 1907 eröffnet wurde.
93 Stamford Road
Singapore 178897

Peranakan Museum
Das Peranakan Museum wird vom Asia Civilisation Museum gemanaged, dessen "Schwestermuseum" es ist. Die Anfänge gehen auf das Jahr 1997 zurück, als in der "Old Tao Nan School" in der Armenian Sreet eine Sammlung der Geschichte  chinesischen Zivilisation gezeigt wurde. Das hiesige Museum  wurde im Jahr 2005 geschlossen und am 25. April 2008 neu eröffnet.
Unter Peranakan versteht man eine Ethnie, die ursprünglich aus der Verbindung von malaiischen Frauen und chinesischen Männern entstand.
Heutzutage gehen sie aber immer mehr in der Gemeinschaft der in Singapur ansässigen Auslandschinesen auf, was zu einem Verlust ihrer kulturelle Eigenständigkeit führt. Das führte daz, dass Teile ihrer Kultur von staatlicher Seite gefördert werden, da man sie als wesentlichen Teil der singapurischen Geschichte ansieht.
39 Armenian St.
Singapur 179941

Singapore Art Museum
Das Museum ist der modernen und zeitgenössischen Kunst Asiens gewidmet. Nach längeren Renovierungsarbeiten wurde das Museum im Jahr 1996 eröffnet.
71 Bras Basah Road 
Singapore189555 
Tel.: +65 - 6332.3222

Singapore Philatelic Museum
Das Singapore Philatelic Museum (Briefmarkenmuseum) ist ein Highlight für jeden Philatilisten. Man findet hier Ausstellungsstücke von 1830 bis in die heutige Zeit.Das Museum öffnete 1906 in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert - das Teil der Anglo-chinesischen Schule war - seine Pforten.
23-B Coleman Street
Singapur 179807

Historisches Museum Singapur
Die Stadtgeschichte Singapurs ist das Thema des Museums.

Singapore National Art Gallery
Die Singapore National Art Gallery befindet sich in der Stamford Road unweit des Kolonialviertels und des Fort Canning Parks. Das Gebäude wurde bereits 1887 im viktorianischen Stil erbaut. Ursprünglich hieß es Raffles Museum, erhielt 1965 aber seinen heutigen Namen, wobei es zwischen 1993 und 2006 unter dem Namen Singapore History Museum bekannt war. Es ist das älteste Museum der Stadt und wurde 2006 nach einer kompletten Renovierung erneut eröffnet.
Auf einer Fläche von 2.800 m² findet man eine Dauerausstellung der südostasiatischen Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Auf weiteren 1.200 m² bietet das Museum wechselnde Ausstellungenan.
Neben einer bedeutenden Jadesammlung werden historische Dokumente, Möbelstücke, Porzellan und Gebrauchsgegenstände der Peranakan Kultur ausgestellt.
Nach seiner Neueröffnung 2006  findet man eine gelungene Verbindundung des alten und des neuen Teils des Museums sowie eine nachts beleuchtete Glaskuppel mit einem Durchmesser von 24 m zu bieten.

Theater und Oper

Esplanade Theatres on the Bay
Der Gebäudekomplex, errichtet als Zentrum für Theater, Musik und Performance, ist mit einer Fläche von ca. 111.000 m² einer der größten seiner Art in der Welt. Er wurde im Jahre 2002 von den Architekten DP Architects Pte Ltd errichtet. Der beeindruckende Komplex liegt im Zentrum der Stadt direkt am Meer.

The Art House

Das Art House ist ein Veranstaltungsort für Ausstellungen, Konzerte sowie Theater.

Victoria Theatre and Concert Hall
Das Victoria Theater und die Victora Konzerthalle ist ein Gebäudekomplex, der aus zwei Gebäuden und einem Uhrenturm besteht, die über einen common corridor verbunden sind. Der Gebäudekomplex liegt im Civic District von Singapur.
Theater und Konzerthalle wurden am 14 Februar 1992 zu einem nationalen Denkmal erklärt. Im Juni 2010 wurde der gesamte Komplex wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und am 15 Juli 2014 neu eröffnet..
Das Victoria Theater bietet Platz für etwas mehr als 900 Zuschauer, während die Victoria Konzerthalle über rund 880 Sitzplätze verfügt. seats, and a stage which could be expanded up to 139.76 square metres in area. The concert hall was considered the venue with the best acoustics

Sakralbauten

Al-Abrar-Moschee
Die Al-Abrar-Moschee entstand in den 1950er Jahren. Die Moschee befindet sich in Chinatown an der Telok Ayer Street. Das Gotteshaus wurde von aus Indien stammenden Moslems errichtet.
Die Moschee fällt durch eine gewisse Schmucklosigkeit auf und dadurch, dass sie über keinen Kuppelbau verfügt.

Armenische Kirche
Das Gebäude von 1835 ist die älteste Kirche in der Stadt und wurde von George Coleman errichtet.

Jamae-Moschee
Diese Moschee befindet sich in Chinatown  an der South Bridge Road/Mosque Street. Diese Moschee wurde im Jahr 1926  von Moslems errichtet, die aus Südindien gekommen waren.
Die Gläubigen beten hier besonders für ihre Gesundheit.

Sri Mariamman-Tempel
Der Tempel ist der älteste Hindutempel der Stadt. Der holzerne Vorgängerbau wurde 1827 errichtet. Das heutige Steingebäude stammt aus dem Jahr 1843. Eindrucksvoll ist der fünfstöckige Turm über em Haupteingang des Tempels.
Hier findet das jährliche Thimithi-Fest statt. Der Tempel ist der Göttin Mariamman gewidmet, von der die Hindus Heilung von Krankheiten erbitten.
Der Tempel befindet sich mitten in Chinatown.

Sri Srinivasa Perumal Tempel
Dieser Hindu-Tempel befindet sich im Indischen Viertel der Stadt.  Hier wird der Gott Perumal verehrt dessen anderer Name “ Vishnu “ eher bekannt ist.
Der Tempel wurde zwischen 1961 und 1970 so umfassend renoviert, dass von dem alten Gebäude kaum etwas über geblieben ist.
Den Eingang des Tempels dominiert ein 24 m hohen Turm mit farbenfrohen Abbildungen.  Im der Dunkelheit fällt der Tempel durch seine bunten Lichterdekoration auf.

Sri Vadapthira KaliammanTempel
Der Tempel ist der Göttin Kali gewidmet. Die großen Statuen des Tempels zeigen die vielarmige Göttin Kali in ihren verschiedenen Erscheinungsformen, so als Mutter, als Kriegerin aber auch als allmächtige Zerstörerin.
Die Anfänge des Tempels gehen auf das Jahr 1830 zrück, als hier ein großes Bild der Göttin errichtet wurde. Aber erst 1935 konnte hier der heutige Tepel errichtet werden
555 Serangoon Road
Singapore 218174

Sri Veerama Kaliamman Tempel

Der Tempel entstand um 1881 auf Initiative von  indischen Einwanderern, um hier die Göttin Kali verehren zu können. Aber in den 1980er Jahren wurde er praktisch neu errichtet.
Sehenswert sind die Relief-Darstellungen  der Göttin.
141 Serangoon Road
Singapore 218042


St. Andrew´s Cathedral

Diese Kirche gehört zur "Anglikanischen Kirche" und wurde am 25. Januar 1861 geweiht. Die Pläne zu em Gebäude stammten von dem Militär (Oberst), Architekten und Admistrator Ronald MacPherson (1817-1869 in Singapore).
Sie ist der Nachfolgerbau einer vorher durch Blitzeinschläge zerstörten Kirche.
Das Kirchengebäude wurde im Stil der Neogotik errichtet. Im Jahr 1973 wurde die Kirche zu einen nationalen Denkmal erklärt.
11 St. Andrew's Road
Singapore 178959

Sultan-Moschee

Der heutige Bau wurde 1928 von dem Architekten Denis Santry of Swan & Maclaren errichtet. Sie ersetzt eine alte 1826 fertiggestellte und von Stamford Raffles von der East India Company finanzierte Moschee.
Der Architekt  der heutigen Moschee entwarf auch die Victoria Memorial Hall. Das Gotteshaus kan außerhalb der Gebetsstunden auch von Nichtmuslimen besichtigt werden.
Im Jahr 1975 wurde die Moschee zum Nationalen Denkmal erklärt.
3 Muscat Street
Singapur 198833

Thian Hock Keng Tempel
Der chinesische Tempel der Glückseligkeit wurde 1842 von Einwanderern aus der südchinesischen Provinz Fujian, die zur Sprachengruppe der Hokkien gehörten fertiggestellt
Der Tempel wird besonders von Taoisten besucht.
Er befindet sich in Chinatown.

Märkte

Morning Market
Dieser Markt findet täglich an der Ecke Smith- Trengganu Street statt. Der Markt wird im Gebäude des Kreta Ayr Komplexes statt.
Der Besucher findet hier Gemüse, Obst, Fleischprodukte aber auch lebende Tiere.

Pasar Malem
Dieser Markt findet in den Abendstunden statt. Er befindet sich in der Umgebung der Smith-, Temple- und Trengganu Street. Neben den bekannten Marktwaren wird hier zudem Kunsthandwerk angeboten.
Auch zahlreiche Essensstände bieten ihre Waren an.

Wichtige Universitäten

Singapur verfügt insgesamt über 3 staatliche Universitäten, sowie zahlreiche private Universitäten.

Nationaluniversität Singapur
Die Nationaluniversität Singapur wurde im Jahr 1905 gegründet. Damals unter dem Namen The Straits Settlements and Federated Malay States Government Medical School.
Momentan studieren ca 35.000 Studenten an der größten Universität des Landes.

Technische Universität Nanyang
Die Technische Universität Nanyang wurde im Jahr 1981 gegründet und hat momentan ca. 30.000 Studenten.

Management-Universität Singapur
Die Management-Universität Singapur wurde im Jahr 2000 gegründet und ist somit die jüngste der Universitäten in Singapur. Momentan studieren ca. 4000 an dieser Universität. Die folgenden Fakultäten sind vorhanden:
Fakultät für Informationssysteme
Fakultät für Rechnungswesen
Fakultät für Rechtswissenschaften
Fakultät für Unternehmensführung
Fakultät für Sozialwissenschaften
Fakultät für Volkswirtschaft

Sehenswerte Parks

Chinesischer Garten
Dieser Garten - auch als Jurong Garden bekannt - entstand im Jahr 1975 nach den Plänen des taiwanesischen Landschaftsarchitekten Professor Yuen-chen Yu . Der Garten liegt im Westen von Singapur.
Der Garten ist Im Stil der Song Dynastie gehalten, mit  zahlreiche Brücken, Pagoden und Steinskulpturen. Neben dem chinesischen Turm findet der Besucher hier einen Bonsaigarten sowie ein Schildkrötenmuseum.
Dieser Park und der japanische Park  liegen auf Inseln im Jurong Lake - nicht weit vom Jurong Bird Park entfernt. Die beiden Parks sind über die Double-Beauty-Brücke (Zweifache Schönheit) miteinander verbunden.

Japanischer Garten

Der Japanische Garten steht mit seiner Einfachheit, seinengroßen Grünflächen und einer spärlichen Bepflanzung. Der Garten ist im Muromachi-Stil errichtet und solldem Besucher Ruhe und Entspannung bieten.
Es sei darauf hingewiesen, dass die hiesigen Bäume, Pflanzen, Steine und sogar Laternen aus Japan stammen und extra hierher gebracht wurden.
Dieser Park und der chinesische Park  liegen auf Inseln im Jurong Lake - nicht weit vom Jurong Bird Park entfernt. Die beiden Parks sind über die Double-Beauty-Brücke (Zweifache Schönheit) miteinander verbunden.

Gardens by the Bay
Mittlerweile bestehen rund 50% des Stadtstaates Singapur aus Grünflächen. Spektakulär ist dabei der Botanische Gartenkomplex "Gardens by the Bay", der sich am Ufer des Meeres entlang erstreckt und teilweise auf künstlich aufgeschüttetem Land steht. 
Dieser neue "Botanische Garten" entsteht in Nachbarschaft der bestehendenden Gärten Bay Central und Bay East in der Marina South von Singapur. Mit einer Fläche von 54 ha ist dies sowohl der größte als auch der spektakulärste der drei Gärten, die zusammen eine Fläche von 101 ha umfassen.
Besonders erwähnenswert sind die beiden Gewächshäuser, von denen das eine ein eher trockenes mediterranes Klima besitzt, während in dem anderen tropisches Klima mit höheren Temperaturen und größerer Luftfeuchte herrscht.
Insgesamt kann der Besucher hier rund 260.000 Pflanzen bestaunen. Eine vorläufige Eröffnung war im November 2011, die endgültge Eröffnung war der Juni 2012.
Es sei erwähnt, dass die Klimakonzeption der beiden riesigen Gewächshäuser von dem Müncher Ingenieursbüro "Transsolar" stammt.

Mandai Orchid Garden
Dieser Orchideengarten wurde wegen der Erweiterung des Zoos im Jahr 2011 nach 60 Jahren geschlossen.
Er imponierte nicht nur Orchideenliebhaber durch seine wunderbaren und exotischen Orchideen, die hier gezüchtet und entwickelt wurden.

Singapore Botanic Garden

Dieser 60 ha = 600.000 m² große Botanische Garten von Singapur gilt als  einer der schönsten Gartenanlagen weltweit. Der Besucher findet hier über 3.000 tropischen Pflanzenarten, dazu künstlich angelegte Seen für Wasserpflanzen. Der Park besteht aus mehreren Bereichen aufgeteilt - so in den Ginger Garden und dem Evolution Garten. Ein ca. 5 ha großes Stück naturbelassener Regenwald ergänzt das Ganze. Die Anfänge des Gartens gehen auf das Jahr 1822 zurück, während der Garten in seiner heutigen Form erst 1859 entstand.
Singapore Botanic Gardens
1 Cluny Road
Singapore 259569
Tel.: 65 - 6471 7138 / 6471 7361

Tierparks und Aquarium

Vogelpark  (Jurong Bird Park)
Der Vogelpark ist einer der schönsten und artenreichsten der Welt, er beherbergt insgesamt rund 9.000 Vögel aus rund 6.000 unterschiedlichen Arten.
Im Park ist die größte begehbare Voliere der Welt, in der sich auch ein 30 m hoher künstlicher Wasserfall befindet. Der Vogelpark wurde im Jahr 1971 eröffnet.
Der Vogelpark ist der einzige mit einem angeschlossenen Vogelhospital in der asiatischen Pazifikregion.
www.birdpark.com.sg

Zoo von Singapur

Der Zoo von Singapur ist ein Regenwald Zoo, in dem auf 28 ha = 280.000 m² mehr als 3.200 Säugetiere,  Reptilien, Vögel und Fische aus 300 Arten leben.
Das Konzept des Zoos ist es, die Tiere entsprechend ihren natürlichen Lebensräumen geordnet zu halten.
Gitterkäfige oder eine nicht artgerechte Haltung sind hier geradezu verpönt, daher leben die Tiere hier  in Freigehegen und einer in möglichst natürlichen Umgebung.
Dabei werden die Tiere von den Menschen durch natürliche Grenzen wie Flüsse, dichte Pflanzen, Felsen oder tiefe Gräben getrennt. Aber manche Tiere wie Affen, Pfaue oder Ziegen laufen völlig frei umher.
Neu eröffnet wurde zudem ein Kinderbereich mit einem kleinen Wasserpark.
80 Mandai Lake Rd
Singapur

Weitere Naturschönheiten

Bukit-Timah-Reservat
Das Bukit-Timah-Reservat ist ein 1883 eröffnetes Regenwald Reservat mit einer Gesamtfläche von ca. 1,65 km².

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