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Japan: Pflanzen

Bäume

Japanische Lärche (Larix kaempferi)

Typische Bäume in Japan sind Japanische Pinien, Lärchen und Zedern, die beide weit verbreitet sind. Pinien, die an die 40 m groß sind, werden als Windbrecher an der Küste Japans angepflanzt. Es sind auch heilige Bäume, die in Japan die Bedeutung eines "langen Lebens" haben. Ein anderer Baum mit einer großen Symbolik ist der Kirschbaum. Es ist die wohl berühmteste Baumart Japans und das Blühen der Kirschbäume ist ein Anlass für verschiedene Feierlichkeiten. Die Blüte steht für das vergängliche Leben, die Reinheit und den idealen Tod.
Charakteristische Bäume auf Honshu, Shikoku und Kyunschu sind Eichenarten, sowie ist die Japanische Buche häufig im Norden von Honshu und im Süden Hakkaidos vertreten. In der subalpinen Zone im Zentral- und Nordhakkaido wachsen Tannen und Fichten.

 

Andere Pflanzen

Japan: Bambuswald © goruma (Dr.Philips)

Gefährdete Arten sind das 100 bis 400 cm große Eupatorium, welches eines der sieben Herbstblumen ist, der Großblütige Frauenschuh, die Mooskugel - eine Algenart, die Siebold-Primel und der Echte Steinsame, der auch in der Medizin Verwendung findet. In der alpinen Zone gedeihen alpine Pflanzen wie das Tränende Herz, welches allerdings giftig ist.
Verbreitet ist der Breitblattbambus sowie der Pfeilbambus, welcher gerade Halme hat, die bis zu 4 m hoch werden. Auffällig sind die dunkelgrünen Blätter, welche mit 35 cm sehr groß sind. Schön anzusehen ist der Silberstreifen-Bambus, dessen Blätter einen weißen Mittelstreifen besitzen.

 

Nutzpflanzen

Zu den Grundnahrungsmitteln der Japaner, und daher auch besonders verstärkt angebaut, gehört Reis. Es werden aber auch Weizen, Gerste, Sojabohnen, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Chinakohl, Tabak, Mandarinen sowie andere Zitrusfrüchte angebaut. Für den eigenen Gebrauch ist es üblich, Tee anzubauen.
Kleine Pinien finden als Bonsai, als Gartenbäume oder als Bauholz für Häuser und Möbel Verwendung.

 

Heilpflanzen

In der Medizin verwendet werden die Samen des Echten Steinsamens sowie die ganze Pflanze. Sie wächst hauptsächlich in steinigen Gebieten, in Gebüschen und Wäldern und blüht mit gelblichen oder grünlichweißen Blüten. Die zur Familie der Rauhblattgewächse gehörende Pflanze ist neben Japan auch in Europa und Nordamerika verbreitet.

 

Giftpflanzen

Das Tränende Herz, welches auch als Flammendes Herz bezeichnet wird, gehört zur Familie der Erdrauchgewächse und wird 60 - 90 cm hoch. Besonders auffällig sind die rot-weißen Blüten, welche die Form eines Herzens haben und für den Namen verantwortlich sind. Giftig ist die gesamte Pflanze, besonders die Wurzel. Symptome einer Vergiftung sind Magen-Darmbeschwerden, Erbrechen, Durchfall und ein Brennen im Mund.

 






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