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Japan: Ein- und Ausreisebestimmungen

Formalien, Visa

Für die Einreise als Tourist ist für Bürger der EU und zahlreiche andere Länder kein Einreisevisum erforderlich.

Warenein- und -ausfuhr
Die Ein- und Ausfuhr von Waffen, Munition oder Sprengstoff ist strikt verboten. Außerdem ist die Ein- und Ausfuhr von nach dem Washingtoner Artenschutzgesetz geschützten Pflanzen und Tieren verboten. Ein Verstoß kann empfindliche Strafen nach sich ziehen.

 

Reisen mit Haustieren

Für die Besitzer von Hunden und anderen Tieren stellt sich bei Auslandsreisen die Frage, ob sie ihre Tiere überhaupt mit in das gewählte Reiseland nehmen können, und wenn das möglich ist, stellt sich dann natürlich die Frage nach den jeweils geltenden Bedingungen. Hier bei uns finden Sie, seriös bei den Botschaften, dem Auswärtigen Amt oder dem ADAC recherchiert, alle wichtigen Informationen zu dieser Thematik.
Für die Einfuhr von Haustieren nach Japan gilt, dass die Haustiere, bevor sie nach Japan eingeführt werden dürfen, maximal 180 Tage in Quarantäne müssen. Alle Haustiere müssen gegen Tollwut geimpft sein. Hunde müssen vor der Einreise nach Japan zusätzlich gegen Leptospirose geimpft worden sein. Alle Haustiere müssen mit einem elektronischen Chip gekennzeichnet sein. Besitzt das Tier keinen implantierten Chip, wird die Einreise verweigert.
Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Quarantäne in Japan auf zwölf Stunden zu verkürzen. Dafür muss das Tier gechippt sein, gegen Tollwut geimpft sein (Hunde außerdem gegen Leptospirose) und es wird eine Bescheinigung des zuständigen Veterinärsamt benötigt, die Auskunft über die Seriennummer des Mikrochips gibt sowie über das Datum der Tollwutschutzimpfung, den Impfstoff und den Antikörpergehalt im Blut des Haustieres. Das Haustier muss zudem 180 Tage vor der Einreise in seinem Herkunftsland verbracht haben. Vor der Ankunft in Japan muss der Tierquarantäne-Service mindestens 40 Tage im Voraus benachrichtigt werden.

Haustiere im Flugzeug
Es gibt für den Transport von Haustieren in Flugzeugen die Möglichkeit, dass das Tier gemeinsam mit einer Begleitperson (Halter) fliegt oder aber auch ohne eine solche.

Tiertransporte mit einer Begleitperson (Halter)

In diesem Fall ist wie folgt vorzugehen: Das Tier wird am Flughafen in eine vom Halter vorher besorgte Transportkiste gesperrt. Dabei muss sicher gestellt sein, dass der Behälter so groß ist, dass das Tier darin stehen und sich umdrehen kann, außerdem muss dafür gesorgt sein, dass keine Flüssigkeiten heraus laufen kann (Urin). Dies geschieht durch geeignetes saugfähiges Material, im einfachsten Fall durch eine ausreichende Menge Zeitungspapier. Weiterhin sollte ein Wassernapf vorhanden sein und, je nach Länge des Fluges, auch genügend Futter. Der Transportbehälter wird beim Einchecken am Schalter an das Personal übergeben. Die Transportgebühr richtet sich nach dem Gewicht des Tieres. Es ist unbedingt sicher zu stellen, dass für den gebuchten Flug auch Platz für das Tier vorhanden ist, da die Anzahl der Tiere, die transportiert werden können, begrenzt ist.

Das Tier befindet sich in der Maschine in einem klimatisierten Bereich zwischen dem Passagierdeck und dem Cargobereich. Während des Fluges kümmert sich in der Regel kein Mitglied der Besatzung um das Tier, auch nicht um Wasser oder Futter zu geben. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass der Stress des Eincheckens und der Startphase für die meistenTiere so belastend ist, dass sie den meisten Teil des Fluges schlafen. Die Gabe von Sedativa vor dem Einchecken wird nicht nur nicht empfohlen, da deren Wirkung unter diesen Bedingungen nicht vorhersehbar ist, sondern ist sogar aus Gründen der Sicherheit (Schmuggel) verboten. Viele Fluggesellschaften schließen eine Reihe von Hunden (Kampfhunde) außerdem vom Transport aus. 

Tiertransport ohne Begleitperson
In diesem Fall muss eine Fachfirma mit dem Transport beauftragt werden, die sich dann um alles Weitere kümmert. Es sollte aber sicher gestellt sein, dass das Tier am Ankunftsflughafen von einer dem Hund vertrauten Person abgeholt wird. Und natürlich müssen alle Einfuhrvorschriften für Haustiere für das Land vorher erkundet und exakt eingehalten worden sein.

Hinweis
Es hat sich als sehr hilfreich erwiesen, wenn man das Tier bereits einige Woche vor dem beabsichtigten Flug zu Hause an einen derartigen Transportbehälter gewöhnt hat.






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