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Essen und Trinken

Essen

Die panamaische Küche ähnelt sehr  der kolumbianischen. Man ist viel Fleisch (Rind, Schwein und Huhn) sowie Fisch. Während man in den größeren Städten die üblichen Vertreter aller kulinarischen Arten findet, wird es auf dem Lande natürlich sehr einheimisch. Seafood und Rindfleisch gibt es dort insbesonders häufig.
Im Großen und Ganzen ist die Küche Panamas eine Mischung aus mehreren Einflüssen, v.a. dem afrokaribischen, dem französischen und dem spanischen. Daher ist sie auch abwechslungsreicher als die in anderen Ländern Mittelamerikas.
Die meisten Gerichte werden mit Kokusnussreis und Hülsengemüse serviert sowie sehr gerne mit Koriander gewürzt. Eine beliebte Beilage ist auch Yucca, das sich mit der Kartoffeln vergleichen lässt, aber etwas fasriger als diese ist. Auch Kochbananen (Platanos) findet man auf dem panamaischen Teller. 
Wer es gerne würzig bis scharf mag, wird in Panama leider nicht auf die Kosten kommen, da sich die Gewürzvielfalt des einheimischen Essens auf Koriander und Salz beschränkt.

 

Trinken

Einheimische Biere werden im Lande produziert und heißen Balboa, Atlas, Soberana und Panamá, wobei Balboa das wahrscheinlich beste der lokalen Sorten sein dürfte.
Am meisten verbreitet hingegen ist Atlas, während die Frauen (Panamas) Soberana bevorzugen. Bier ist übrigens außerhalb von Hochglanzbars recht preiswert.
Neben Bier stellt Panama auch guten Rum her. Dessen bekannteste und wohl auch beste Sorten sind Carta Vieja und Ron Abuelo.
Nationalschnaps ist der Seco, ein ziemlich starker weißer Rum. Auf dem Lande trinkt man auch Seco con leche, mischt den Rum also noch mit Milch.
Wer es nicht so stark mag, hält sich an die Batidos, also die Fruchtgetränke mit Milch, oder an die Chichas. Bei letzteren handelt es sich um verschiedene Früchte mit Wasser und Zucker.
Zu empfehlen ist außerdem Agua de pipa, wobei es sich um einen Saft der jungen noch  grünen Kokusnuss handelt.





Kommentare
David  (Donnerstag, 18.08.2016)
Panama ist mir weniger wegen seines Essens und Trinkens bekannt, sondern wegen des Kanals und der jüngsten Fianzskandale. Außerdem ist das Land extrem amerikanisiert, was man auch beim Essen (Mac Donalds) und Trinken (Cola) bemerkt.

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