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UNESCO Welterbestaetten

Mana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari
Der Mana Pools National Park liegt in West-Simbabwe, zu der Stätte gehören die Safarigebiete Sapi und Chewore.

Die Fläche des Parks beträgt ca 2.500 km². Während der Regenzeit wird das Land vom Wasser des Sambesi überschwemmt und in der Trockenzeit bleiben nur 4 große Seen zurück.

Der im Jahr 1950 gebaute Staudamm verhindert das Einbringen von Nährschlamm in das Gebiet, dadurch geht das Pflanzernwachstum zurück und vegetarisch lebende Tiere bekommen nicht mehr genug Nahrung.

Diese Stätte wurden im Jahr 1984 Weltnaturerbe der UNESCO.

Matobo Hills
Im Gebirge Matobo Hills findet man steinzeitliche Höhlen mit Wandmalereien, die Granitfelsen haben bizarre Formen und es gibt dort fischreiche Staudämme und ein Wildreservat.

Es liegt ca 50 km von Bulawayo entfernt, dort leben noch die schwarzen und weißen Nashörner, Leoparden und Giraffen, Zebras, Kudus und viele andere Wildtiere sowie auch sehr viele Vogelarten. Dort beheimatet ist vor allem der fast ausgestorbene Schwarze Adler.

Die Matobo Hills wurden im Jahr 2003 Weltkulturerbe der UNESCO.

 

Ruinenstadt Groß-Simbabwe
Ruinenstadt Groß-Simbabwe © goruma (Detlef Berg)

Ruinenstadt Groß-Simbabwe
Die Ruinenstadt Groß-Simbabwe (Great Zimbabwe) liegt im  Süden von Simbabwe, das an an Südafrika, Botswana, Mosambik und Sambia grenzt.

Das Zentrum des untergegangenen Munhumutapa-Reiches liegt ca 40 km von der Stadt Masvingo dem ehemaligen Fort Victoria entfernt. Die Stadt war von Mauern umgeben, die auf ein Entstehen im 12. Jahrhundert deuten.

Die Ruinen wurden aus handbearbeiteten Steinen ohne Mörtel errichtet. Die Ruinenstadt wurde im Jahr 1986 zum Weltkulturerbe der UNESCO

Ruinen von Khami
Der Ort Khami liegt im Südwesten des Landes etwa 5 km westlich von der Stadt Bulawayo und ist eine Ruinenstätte.

Der Ort entstand im 15. Jahrhundert und war ein wichtiges Handelszentrum. Übriggeblieben sind die Ruinen eines Palastkomplexes, der auf einem Hügel oberhalb der Siedlung stand sowie Reste von Steinwällen und Terrassen.

Die Ruinen von Khami wurden im Jahr 1986 Weltkulturerbe der UNESCO

Victoria-Wasserfälle
Dieser Wasserfall des Sambesi ist der längste nicht unterbrochene Wasserfall der Erde und einer der bekanntesten Wasserfälle weltweit.

Die Wassermassen des Sambesi - bei Hochwasser bis zu 10.000 m³ pro Sekunde und während der Trockenzeit 170 m³ pro Sekunde - ergießen sich auf einer Breite von rund1.710 m über eine 110 m abfallende Felswand.

Die hierbei entstehenden Sprühnebel steigen bis zu 300 m auf und sind noch in 30 km Entfernung zu sehen.

In der Sprache der Eingeborenen heißt der Wasserfall "Donnernder Rauch". In der Nähe der Fälle überquert eine bereits im Jahr 1905 errichtete Eisenbahnbrücke die Schlucht des Sambesis. Die Wasserfälle gehören seit dem Jahr 1989 zum Weltnaturerbe der UNESCO.

Dieses Weltnaturerbe ist grenzüberschreitend und gehört auch zum Weltnaturerbe von Sambia.






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