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UNESCO Welterbestaetten

Bergfestung Beni Hammad

Die Al Qal'a von Beni Hammad (Algerien) sind die Ruinen einer Bergfestung in ca. 1000 m Höhe.
Die Stadt ist von einer 7 km langen Mauer umgeben. Im Jahr 1007 wurde sie gegründet und schon 150 Jahre später wieder zerstört. Der Gebetsraum der Moschee gibt 13 Seitenschiffe.
Sie ist damit eine der größten Moscheen des Landes.
Die ehemalige Hauptstadt der Hammadid- Emire mit ihrer 13-schiffigen Moschee wurde von der UNESCO im Jahr 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Felsmalereien des Tassili n’Ajjer

Algerien, Sahara , Hoggar-Gebirge,Dünenwelt des Erg Mehedjibat

Die Tassili n'Ajjer ist eine Gebirgskette in der Sahara im Südosten.
Die Gebirgskette besteht zu einem großen Teil aus Sandstein. Durch Erosion wurden im Sandstein fast 300 Steinbögen geformt. Da der Sandstein Wasser speichert und die Höhenlage kühler ist, finden sich hier Pflanzen, die in der Wüste nicht gedeihen können, so z. B. die endemische Sahara-Zypresse und die Sahara-Myrte.

Im Jahr 1850 wurden hier prähistorische Felsmalereien und Funde aus der letzten Eiszeit vor ca. 6000 Jahren entdeckt. Die teilweise über 6.000 Jahre alten Malereien des Tassili n’Ajjer zählen seit 1982 sowohl zum UNESCO-Weltnaturerbe wie zum -Weltkulturerbe

 

Kasbah (Altstadt) von Algier

Die Stadt wurde im 4. Jahrhundert v. Chr. von den Karthagern gegründet. Kasbah von Algier ist eine Burg aus dem 16. Jahrhundert. Sie und viele historische Gebäude wie auch die Große Moschee aus dem 11. Jahrhundert, gehören zu den Kleinoden der Altstadt. Sie ist durch viele verschlungene Gassen sehenswert. Vom Hafen kann man über Treppen hinauf zum Boulevard Che Guevara steigen. Der Boulevard ist eine große Terrasse, die ein Geländer umgibt, das mit Ornamenten reich verziert ist.
Im Jahr 1992 wurde die Altstadt von Algier von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Römische Ruinen von Djemila

Die römischen Ruinen von Djémila - bezeugen die Macht des römischen Reiches, das sich weit in den nordafrikanischen Raum hin ausdehnte. Die Ruinen demonstrieren eindrucksvoll das Können römischer Architekten in unzugänglichem gebirgigem Gelände Städte mit Wohnhäusern, Tempelanlagen, Basiliken und Triumphbogen zu erbauen.

Bei Ausgrabungen der Römischen Ruinen bei Batna fand man ein Forum, mehrere Tempel, Termen und ein Theater.
Die Ausgrabungen wurden 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Römische Ruinen von Timgad

Timgad liegt etwa 40 km östlich von Batna. Im Jahr 100 gründete der römische Kaiser Trajan die Militärkolonie Traiana Thamugadi,m das spätere Timgad. Sie weist noch die typische Struktur römischer Stadtgründungen - die Quadratform und quadratische Unterteilung - römischer befestigter Militärlager auf. 
Die römische Ruinen von Timgad wurden 1982 von der UNESCO  zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Ruinenstadt Tipasa

Die Römer nutzten die am Mittelmeer gelegene punische Handelsstadt Tipasa als strategischen Ausgangspunkt zur Eroberung mauritanischer Königreiche. Die Römer hinterließen in der Stadt viele Spuren. Später kamen nach Tipasa phönizische, katholische und byzantinische Besatzungsmächte, und auch sie hinterließen von ihrer Herrschaft eindrucksvolle Monumente. Die gut erhaltenen Ruinen stammen von römischen, punischen und christlichen Bauwerken.
Sie wurden 1982 von der UNESCO  zum Weltkulturerbe erklärt

 

Tal von M'zab

Algerien, Hoggar-Gebirge, Kamele, Wüste u. Berber
Kamele, Wüste und Berber © goruma (S.Horn)

Im Tal von M'zab leben hauptsächlich strenggläubige Berber, die Mozabiten. Im Tal, das in Zentral-Algerien liegt, sind einige Oasen mitten in der Sahara.
Die Dörfer wurden im 11. Jahrhundert gegründet und jedes Dorf ist von einer Mauer umgeben. Der Charakter der Orte blieb über die Jahrhunderte weitgehend bis heute erhalten, und man kann hier großartige Architektur erkennen. In der Mitte eines jeden Ortes steht eine Moschee mit einem Minarett, das als Wachturm diente.
Die Wohnhäuser gruppieren sich kreisförmig um die Moschee.
Das Tal von M'zab wurde im Jahr 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.






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