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Ägypten: Astronomie

Karnak Tempel, Der Eingangsbereich zum Karnak-Tempel © goruma

Die Priester des alten Ägyptens waren in Kenntnissen der Astronomie weit fortgeschritten. So konnten sie z.B. eine Sonnenfinsternis vorhersagen und damit dem Volk den vermeintlichen Willen der Götter nahe bringen und damit Macht und Einfluss gwinnen bzw. erhalten.
Weiterhin war bekannt, dass mit dem Erscheinen des Sirius über dem Horizont der Beginn der Nilüberschwemmungen angezeigt wurde. Ohne diese Überschwemmungen mit der Ablagerung fruchtbaren Bodens hätte man die Menschen an den Ufern des Nils nicht ernähren können. Die Ursache dieser Überschwemmungen lagen übrigens in Äthiopien, wo starke Regenfälle zu gewaltigen Wassermassen im blauen Nil führen, die dann ca. 14 Tage später, das Niltal erreichen.

Der Pharao Echnaton, der vermutlich von 1351 bis 1334 regierte, beendete den alten Kult der ägyptischen Götter und machte Aton - den Sonnengott - zum alleinigen Gott. Diese erste monotheistische Religion wird von zahlreichen Wissenschaftlern als der Vorbote des Christentums gesehen. Aber das Vermächtnis von Echnaton - der Ehemann von Nofrete - wurde von seinen Nachfolgern vehement bekämpft und es wurde sogar versucht, die Erinnerung an ihn systematisch auszulöschen. Damit war der Atonkult, der die Sonne als alleinige Gottheit sah, beendet.






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